In der Tagesschau wird berichtet, dass das FBI einen "gebürtigen Inder" der "britischer Staatsbürger" sei festgenommen habe, da er versucht hätte, eine russische Boden-Luft-Rakete in die USA zu schmuggeln um sie dort an vermeintliche Terroristen zu verkaufen. Anscheinend will man damit die Panikmache der USA untermaueren, dass irgendwelche Terroristen auf amerikanischem Grund und Boden mit Raketen auf startende Zivilflugzeuge schiessen könnten. Der Bericht erwähnt jedoch auch, dass es sich bei dem festgenommenen nicht um einen Terroristen, sondern um einen Waffenhändler handelte. Dieser Mensch glaubte also nicht an irgendwelche Ideologien ausser der des Kapitalismus.
Erwähnen sollte man vielleicht noch, dass nicht nur, wie in dem Bericht der Tagesschau beschrieben, die vermeintlich terroristischen Käufer der Waffe eigentlich Udercover-FBI-Beamte waren, sondern auch dass die Verkäufer in Russland ebenso verdeckte Ermittler des russischen Geheimdienstes FSB waren, welche mit dem FBI zusammengearbeitet hatten. Erst auf bitten des FBI hin hatte der FSB dem Waffenhändler die besagte Rakete beschafft damit er sie an die "Terroristen" (FBI) verkaufen kann, ausserdem war sie noch nicht einmal funktionsfähig. Fassen wir also zusammen: An diesem Akt des "versuchten Terroismus" welcher uns, oder zumindest den Amerikanern, Angst ins Hirn blasen soll waren die Beteiligten also zwei Geheimdienste sowie ein Waffenhändler ohne Connections. Sowohl die Käufer als auch die Verkäufer der Waffe waren Geheimdienstler. Es gab dabei keine Terroristen. Es gab weder eine Nachfrage, noch ein Angebot. Dieses wird erst geschaffen durch unsere friedliebenden Supermächte, und wer hier der wahre Terrorist ist, diese Frage mag jede(r) für sich selbst beantworten. Aber ich schweife ab.
Der inszenierte Terrorismus
13. August 2003 - 18:31 Uhr - Moe1 Kommentar:
- amano7 schrieb:
schon wieder am abschweifen? klasse das :)# 14. August 2003 - 10:26 Uhr
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