Um die Eltern stärker einzubinden und die Schüler besser zu bändigen, schlägt ein britischer Lehrer die Internetüberwachung des Unterrichts vor. Weiter bei Telepolis.
Webcams in die Klassenzimmer
30. Juli 2003 - 20:10 Uhr - Moe3 Kommentare:
- Stefan schrieb:
Ich habe das Gefühl, manche würden Ihren Kindern am liebsten noch einen Peilsender samt Micro-Kamera einpflanzen um sie "unter Kontrolle" zu halten. Mein Vorschlag lautet: gebt den Kindern nicht mehr Überwachung sondern mehr Aufmerksamkeit und vor allem ZEIT !!# 30. Juli 2003 - 20:30 Uhr
- Patrick schrieb:
Ich habe sowieso meine Zweifel an der ganzen Sache, mal im ernst: ICH als Mutter oder Vater hätte nicht jeden Vormittag Zeit, meinem Kleinen/meiner kleinen zuzugucken, wie er/sie sich gegenüber den anderen Verhält oder mitmacht im unterricht. Das ist doch sinn der sache, wenn man es sich mal genau überlegt. Wenn sie nämlich mist bauen, ist es eh zu spät, frühestens am nächsten morgen bessern sie sich...# 30. Juli 2003 - 22:08 Uhr
- Moe schrieb:
krass ist es auch schon von daher, dass es , egal wie man nun zu überwachung und deren sinn und unsinn generell steht, ja auch pädagogische implikationen gibt, warum der klassenraum sein geschlossener, autonomer raum sein sollte..# 31. Juli 2003 - 17:31 Uhr
Kommentare werden moderiert und vor der Veröffentlichung manuell geprüft.
