"Lehrer brauchen ein schärferes Instrument", begrüßte Schulministerin Barbara Sommer (CDU) einen entsprechenden Vorschlag aus ihrer Fraktion. [...]Weiterlesen bei Spiegel Online.
In Zukunft könnten Schulen ihre Blaumacher bei der Schulaufsicht melden, die dann das Ordnungsgeld von etwa 50 Euro verhängen soll. Wenn ein Schüler nicht zahlt, soll ein Jugendrichter darüber entscheiden, ob er stattdessen soziale Arbeit leisten muss.
Diese Schulministerin hat anscheinend jegliche pädagogischen Bemühungen bereits abgeschrieben, wenn sie nun auch Schule als Gebühren-Markt begreift. Meiner Ansicht nach sind derartige ideologische Verwirrungen untragbar.
Tags: Schulgeld, Schule, NRW.

ich find das ist ein unterschied.
Da solche Herrschaften in ihrem politischen Handeln meist ursächlich mitschuldig sind an den beklagten Missständen, müssten sie sich im Zweifelsfall mit echten Reformen selbst beseitigen... was nicht passieren wird.
So lange defektieren, bis das "Strafenkonto" voll ist und noch mehr Verstöße gegen die Regeln kein Mehr an Strafe mehr ausmachen.
Oftmals ist vermutlich davon auszugehen, dass die Familien, in denen solche Kinder aufwachsen, nicht in der Lage sind 50 € zu zahlen.