Jörg Schönbohm (CDU) fragt sich, ob es etwa ein Einzelfall war, Schäuble (CDU) erklärt, dass ja schliesslich auch blonde blauäugige Menschen Opfer von Gewalttaten werden können, Hans-Peter Uhl (CDU) überlegt sich, ob man alle Initiativen gegen Rechtsextremismus überhaupt weiterhin fördern sollte, und Kristina Köhler (CDU) meint, es gäbe Sparpotential bei diesen Projekten. Und anscheinend gibt es nun auch Überlegungen, Gelder für Programme gegen Links-, statt gegen Rechtsextremismus abzuzweigen. Soweit mal die SpOn-Linkschau. Noch Fragen?
Reaktionen auf Potsdam
22. April 2006 - 13:11 Uhr - Moe4 Kommentare:
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Ich denke, es ist genau andersherum: ihre Hampelei ums Thema wirkt gerade erst schlecht für unser Anshen.
Viele Grüße
Und diesmal will man wohl lieber keine Kirchen einladen, einfach, weil deren Haltung zum Rechtsextremismus nicht so ganz unionskompatibel ist. Vermute ich mal.
So, wie ich Unioner kennen gelernt habe, ist deren Hauptsorge immer gewesen, dass "zuviel" auf den Rechtsextremismus gerachtet wird und "zuwenig" auf den Linksextremismus.