Weblog zum Thema Überwachung

14. März 2005 - 09:56 Uhr - Moe
Ein Weblog zum Thema Überwachung welches ich eben gefunden habe: Überwachungsstaat. Was am unkommentierten Kopieren von Volltexten allerdings soo toll ist, habe ich noch nicht herausgefunden. Vielleicht kommen ja nochmal eigene Einschätzungen und Kommentare hinzu.

6 Kommentare:

  1. Thomas Gigold schrieb:
    http://www.20six.de/schnuef...

    Auch noch eines; k.A. wie das ist, mich interessiert das Thema wenig (*auweiha, ein Outling) ;-)
    # 14. März 2005 - 11:51 Uhr
  2. Moe schrieb:
    Das kannte ich auch noch nicht, Danke. Leider sind dort die Links sehr schlecht lesbar.
    Naja, das Thema interessiert die wenigsten. Sonst gäbe es auch nicht ständig so einschneidende Veränderungen, welche meist in der breiten Bevölkerung nicht wahrgenommen werden oder auf Gleichgültigkeit treffen. So zumindest mein Eindruck.
    # 14. März 2005 - 12:02 Uhr
  3. banane schrieb:
    richtig, der breiten bevölkerung fehlt "mittlerweile" das bewusstsein dafür, wie wichtig der schutz dessen ist, was man von sich preisgibt.
    ich war zwar noch sehr jung zu zeiten der volkszählung, kann mich aber noch sehr genau erinnern, an den aufstand den damals die bevölkerung machte wegen der preisgabe von persönlichen daten.
    und heute stört sich kein schwein mehr dran, die meisten geben sogar völlig freiwillig jegliche daten von sich preis, für son schmarrn wie payback karten.
    und der häufigste spruch, den ich mittlerweile wieder an allen ecken und ende zu hören bekomme ist "wer nichts zu verbergen hat... blablabla"
    schöne neue welt, die wir da haben.
    # 14. März 2005 - 14:15 Uhr
  4. Rene schrieb:
    Ziemlich dämlich, muss man sagen. Komplette Texte zu kopieren verstößt eindeutig gegen das Urheberrecht.
    Ich gebe denen nicht lange.
    # 14. März 2005 - 14:45 Uhr
  5. Tim schrieb:
    Auch wenn bislang die meisten kopierten Texte von Redakteuren stammen: Falls ich mal entdeckte, dass da ein Text von mir steht, gibt's eine saftige Rechnung an den Betreiber. Freie Journalisten verdienen wenig genug, als dass ich es mir leisten könnte, Texte zu verschenken. Und ich denke, den meisten Kollegen wird es ähnlich gehen. Ich verstehe nicht, warum er/sie nicht auf korrekte Weise einfach kurz anreißt und dann auf die Originalquelle verlinkt, wie die meisten anderen Blogger.
    # 15. März 2005 - 10:06 Uhr
  6. Moe schrieb:
    >Falls ich mal entdeckte, dass da ein Text von mir steht, gibt's eine saftige Rechnung an den Betreiber.

    Schade, man könnte es ja auch mit Reden statt Rechnung probieren.. Schließlich sind die allermeisten Blogger (bloggende Journalisten mal ausgenommen) zum Spaß hier.
    # 15. März 2005 - 11:03 Uhr

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