Nico Lumma hat mich neulich auf dieses Posting von Pietro Speroni aufmerksam gemacht, welches die Privacy Policy von Furl kritisiert. Ich habe das mal gefurlt :) und Torsten Rox hat es daraufhin unter die Lupe genommen: roxomatic: Furl und Privatsphäre.
Also bislang fand und finde ich Furl ziemlich praktisch. Und mir ist auch klar, daß die wohl nicht nur von den Google-Ads, die sie neben meinen keinem Belegzweck dienenden und unkommentierten Zitaten da einblenden leben wollen :)
Daß allein dieser Umstand noch keinen Blogger zu einer wilden Hatz auf Furl veranlasst hat, wundert mich eh.
In der Tat ist man wohl aber ganz gut damit beraten, letztendlich nichts als "private" in Furl zu speichern. Die öffentlichen Links kann man auch hier von meinem Blog runterziehen um damit keine-Ahnung-was zu machen, dazu brauchts nicht Furls Privacy Policy. Im Gegensatz zu Pietro Speroni verstehe ich allerdings wirklich nicht, wieso die komplette Abwesenheit einer Privacy Policy, so wie zb bei del.icio.us, ein Vorteil darstellen soll. Denn man kann ja wohl kaum offensichtliche Gesetze des Datenschutzes durch eine Privacy Policy wirksam aushebeln, oder irre ich da?
Privacy Policy bei Furl
04. Februar 2005 - 13:41 Uhr - Moe1 Kommentar:
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Mich erinnert Furls PP unangenehm stark an typische GMX/Web.de-Freemail-Werbemaßnahmen (Freemail gegen Werbeterror), oder an das Paybacksche Herumstochern im Privatbereich. Und ich fühle mich schlussendlich bei Spurl oder HLOM wohler, wo klar gesagt wird, dass meine gespeicherten Sachen (auch die privaten) nu wirklich niemanden was angehen.