20h Ich sollte ein paar Kalorien zu mir nehmen, doch es ist mir nicht vergönnt, einen echten Bären zu erlegen. Ja, Lewis, er durfte mit dem Bären kämpfen... Set out this morning at the usual hour; the wind was moderate; I walked on shore with one man, about 8. A.M. we fell in with two brown or yellow [white] bear; both of which we wounded; one of them made his escape, the other after my firing on him pursued me seventy or eighty yards, but fortunately had been so badly wounded that he was unable to pursue so closely as to prevent my charging my gun; we again repeated our fir[e] and killed him.
21h Nun spricht der freundliche Herr Ziekow und eine Dame zu dem Thema RFID. Hierbei handelt es sich um ein System aus Reader und Chips, die über Funk auslesbar sind und der Identifikation dienen. Hierbei gibt so genannte aktive und passive. Ihre Reichweite reicht bei den passiven 3,5m-7m und 15-20m bei den aktiven. Anwendung ist imm Moment vorwiegend die Verwaltung von Lieferketten über Produktnummern. Die Zulieferer von Metro sind zum Beispiel angewiesen, RFID einzusetzen. In der Praxis geschieht dies auf der Ebene von Palletten o.ä., Einzelstücke damit auszustatten ist noch zu teuer. Vorteil, meinen die Referenten, sei, dass man zum Beispiel durch Kartons ausgelesen werden kann. Im Gegensatz zum Barcode können darüber hinaus weltweit eindeutige Identifikationen vorgenommen werden. Mittelfristige Anwendungen könnten ein Personal-Shopping-Assistent, d.h. dein Einkaufswagen spricht mit dir, sein. Ein anderes Szenario wäre ein automatischer Bezahlvorgang. Durch die optische Auslesbarkeit durch Material hindurch, könnten andere dies auslesen, meinen die Kritiker. Als Gegenargument wurde genannt: Die erhobenen Daten sind nicht für alle interpretierbar. Dann wurden ein paar Möglichkeiten gezeigt, wie man dies doch kann und vieles Gegenstrategien (aber so schnell kann ich nicht tippeln, sorry... gebt mir 30 Folien/Minute) und keine Netzdoku... aber die soll es morgen hier geben...
