Deutschland ist zu friedlich und weltoffen, oder: Wo Konzepte fehlen herrscht Polemik. Was muss sich ändern in Deutschland, damit vom Abstiegsplatz wieder ein Spitzenplatz wird?
Söder: Die Verantwortlichen für die Krise in Deutschland sind die Alt-68er. Die APO-Opas haben das Land in die Krise geführt. Aus "Made in Germany" ist "Murks in Germany" geworden. Typisch deutsche Tugenden wie Leistungsbereitschaft, Pünktlichkeit und Disziplin sind verloren gegangen. Jede Form von Patriotismus wird verneint. Es gibt leider eine Abkehr von religiösen Wertvorstellungen. Daher brauchen wir einen geistigen Aufbruch. Im Fußball sagt man, wenn's schlecht läuft: "Über den Kampf zum Spiel finden." [...]
Und welche Werte wollen Sie vermitteln?
Söder: Wir brauchen eine gewisse Orientierung in der Erziehung und in den Schulen. Dazu gehört zum Beispiel Benimmunterricht statt Erlebnis- und Kuschelpädagogik. Es ist sinnvoll, auch über unsere nationale Identität und deren Symbole zu reden. Daher ist es wichtig, die Nationalhymne aber auch die Bayernhymne zu lernen und zu singen. Und dazu gehört natürlich auch, dass wir uns zu unserer christlichen Werteordnung bekennen. Für die CSU steht fest: In Klassenzimmer gehören Kruzifixe und keine Kopftücher. CSU-Generalsekretär Markus Söder im Spiegel.
Mehr Kampf, mehr Christen, mehr Patrioten!
12. April 2004 - 12:34 Uhr - Moe3 Kommentare:
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http://nuernberger.blogspot...
National ok,
rechtsradikal nein!
Andere länder sind auch national, und niemand sagt was...man muß loslassen von dem alle deutschen sind nazis!man darf sich nicht merh soviel gefallen lassen!ich kenne sehr viel ausländer,die sagen deutschland fehlt der zusammenhalt!und vor so leute habe ich respekt!nicht vor nichts nutzen an der macht dei nichts schaffe!
ich finde diesen beitrag,sehr gut so müßten alle deutschen denken!