Gute-Nacht-Geschichte (verfrüht)

23. März 2004 - 19:47 Uhr - Irrlicht
Für die Gute-Nacht-Geschichte geben wir uns heute mal ganz kulturbeflissen und wählen Kafkas Brudermord (spendiert von gutenberg.de). Sodann mit Laptop auf dem Bauch in den Sessel gefletzt, Getränke gut positioniert, so gehts.

Schmar, der Mörder, stellte sich gegen neun Uhr abends in der mondklaren Nacht an jener Straßenecke auf, wo Wese, das Opfer, aus der Gasse, in welcher sein Büro lag, in jene Gasse einbiegen mußte, in der er wohnte. Kalte, jeden durchschauernde Nachtluft. Aber Schmar hatte nur ein dünnes blaues Kleid angezogen; das Röckchen war überdies aufgeknöpft. Er fühlte keine Kälte; auch war er immerfort in Bewegung. Seine Mordwaffe, halb Bajonett, halb Küchenmesser, hielt er ganz bloßgelegt immer fest im Griff.

Schnitt.

Frage: Und dieses wir, das sich hier in der neuen HeiMstatt in das Schreiben eingeschlichen hat, haben wir das von Serner?

Schnitt

Und ein Paket ist angekommen. Danke, Joe :o)

2 Kommentare:

  1. banane schrieb:
    bitte bitte.
    vielleicht kannstes ja brauchen ;-)
    # 23. März 2004 - 21:59 Uhr
  2. anneke schrieb:
    muss gleich mal in die mucke reinhören, habe ich nämlich noch nicht :o)
    # 23. März 2004 - 22:18 Uhr

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