"Möchtegernjournalisten und Exhibitionisten"

06. Februar 2004 - 16:12 Uhr - Moe
medianet.at schreibt über "Möchtegernjournalisten und Exhibitionisten im Netz", und meint damit die Blogger. [via sierralog]

5 Kommentare:

  1. amano.ncr schrieb:
    <weblogtechnikmafia>
    Cold Fusion?
    Schreckliche URL?
    Images ohne alt tag als Menüpunkte?
    Kein auffindbarer RSS Feed?
    Tabellenlayout und "Fatal Error: No DOCTYPE specified!"?

    Und die trauen sich von Möchtegernjournalisten zu reden?
    </weblogtechnikmafia>

    ;)
    # 06. Februar 2004 - 16:30 Uhr
  2. Heiko Hebig schrieb:
    Und ich dachte immer, Möchtegernjournalisten arbeiten bei regionalen Tageszeitungen.
    # 06. Februar 2004 - 19:11 Uhr
  3. Presskopp schrieb:
    Manche Journalisten haben einfach Angst, dass die Blogger ihnen die Wurst vom Teller ziehen. Steht sogar im Artikel.

    Aber keine Angst, liebe Journalisten: ich mache sowas böses wenigstens nicht... :o)
    # 06. Februar 2004 - 19:59 Uhr
  4. Sanníe schrieb:
    ... und kommentieren kann man auch nicht. Sind mir inzwischen irgendwie lästig solche Publikationen :-)

    Dieser "objektive" Artikel ist verdammt holprig geschrieben und schlecht recherchiert. Für einen Profi.
    # 06. Februar 2004 - 22:19 Uhr
  5. Genosse TaBu schrieb:
    Ach herrjeh, die Debatte wieder. Die Medien kapieren es nicht. Es komt nicht auf die Form an, sondern auf die Qualität des Inhaltes (schön ist es, wenn sich guter Inhalt auch eine gute Form wählt).
    Ich lese ungerne Schlechtes: Ob es sich dabei um Zeitungsartikel off- oder online handelt, Sachbücher, Belletristik oder Blog-Einträge spielt keine Rolle.
    Ich lege vor allem Wert darauf, informiert zu werden - in welcher Form ist mir wurscht.
    Wenn ich mir die Medienberichterstattung, sagen wir über die heutigen Proteste gegen die NATO-Sicherheitskonferenz oder sagen wir: Die Uni-Streiks, ansehe, dann kann ich bei so viel Mist nur den Kopf schütteln.
    Und wisst Ihr was? Die drucken den Schrott nicht nur, die stellen den sogar (teilweise egen Gebühr) online. Nee, danke.
    Kein Missverständnis: das hier ist kein Plädoyer fürs Bloggen - aber eines gegen unbelehrbare Blog-Gegner.
    # 07. Februar 2004 - 19:40 Uhr

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