medianet.at schreibt über "Möchtegernjournalisten und Exhibitionisten im Netz", und meint damit die Blogger. [via sierralog]
"Möchtegernjournalisten und Exhibitionisten"
06. Februar 2004 - 16:12 Uhr - Moe5 Kommentare:
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Cold Fusion?
Schreckliche URL?
Images ohne alt tag als Menüpunkte?
Kein auffindbarer RSS Feed?
Tabellenlayout und "Fatal Error: No DOCTYPE specified!"?
Und die trauen sich von Möchtegernjournalisten zu reden?
</weblogtechnikmafia>
;)
Aber keine Angst, liebe Journalisten: ich mache sowas böses wenigstens nicht... :o)
Dieser "objektive" Artikel ist verdammt holprig geschrieben und schlecht recherchiert. Für einen Profi.
Ich lese ungerne Schlechtes: Ob es sich dabei um Zeitungsartikel off- oder online handelt, Sachbücher, Belletristik oder Blog-Einträge spielt keine Rolle.
Ich lege vor allem Wert darauf, informiert zu werden - in welcher Form ist mir wurscht.
Wenn ich mir die Medienberichterstattung, sagen wir über die heutigen Proteste gegen die NATO-Sicherheitskonferenz oder sagen wir: Die Uni-Streiks, ansehe, dann kann ich bei so viel Mist nur den Kopf schütteln.
Und wisst Ihr was? Die drucken den Schrott nicht nur, die stellen den sogar (teilweise egen Gebühr) online. Nee, danke.
Kein Missverständnis: das hier ist kein Plädoyer fürs Bloggen - aber eines gegen unbelehrbare Blog-Gegner.