Studiengebühren in Österreich bleiben

09. Januar 2007 - 13:33 Uhr - Moe
Das war wohl nix mit dem Wort halten, Herr Gusenbauer: Österreich behält Studiengebühren bei. Das war zwar eh klar und entspricht auch meiner Erwartung - aber dennoch ist es interessant zu sehen, was man bei der SPÖ eigentlich von seinen studentischen WählerInnen hält.

Mehr dazu bei derStandard.at/Uni.

3 Kommentare:

  1. TomK32 schrieb:
    Der Fehler war eh Schüssel bei den Verhandlungen zu haben, das ist eine schwarze Regierung mit rotem Kanzler.
    Schön find ich aber die Möglichkeit seine Studiengebühren per soziale Arbeit zurückzukriegen. Dürfte auch für Studenten ohne Arbeitserlaubnis prima sein. Klar, es ist nicht das Optimum aber eine Verbesserung.
    # 09. Januar 2007 - 14:27 Uhr
  2. -mk- schrieb:
    zum Thema "Wort halten":

    den meisten denke ich war es doch von anfang an bewusst, das dieses "Wort" nicht eingehalten wird.

    Grüße
    # 09. Januar 2007 - 19:29 Uhr
  3. taz schrieb:
    @tomK32: Die Sozialarbeitslösung dürfte wohl NUR für leute ohne Arbeitserlaubnis interessant sein.

    1) Der Stundenlohn von 6 Euro wird von jedem Zettelverteilerjob überboten

    2) Falls das Angebot auf breiter Basis angenommen werden würde, ändert sich der gesamte Zweig der Nachhilfe massiv. Wer gibt derzeit Nachhilfe für 6 Euro ? Schon in AHS verlangen Schüler für Nachhilfe bei jüngeren Kollegen zw. 7 und 10 Euro. Firmen, die Nachhilfe geben können dann wohl gleich zusperren.

    @SPÖ: Den Umfaller wird die VSSTÖ (SPÖ-Studentenorganisation) bei den nächsten ÖH-Wahlen sicher zu spüren bekommen. Ob die GRAS dann die absolute schafft oder gibt es doch ein AG-Revival ?
    # 10. Januar 2007 - 08:03 Uhr

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