Auch wenn die Webtagebücher mittlerweile zusammen mit den Wikis, dem Austausch von Wissen, und den Podcasts, den akustischen Blogs, einen bemerkenswerten Trend aufzeigen und immer mehr Menschen aus ihrer passiven Mediennutzung in eine aktive Rolle bewegen, fehlt es vielen privaten Blogs an attraktiven und interessanten Inhalten. Klar, die privaten können mit Profiblogs wie dem Bild-kritischen BILDblog oder dem Tsunami-Blog des ZDF nicht mithalten. Aber mit den drögen Blogs, die diverse Politiker zum Wahlkampf absondern und die meist ohnehin von Referenten gemacht werden, können sie es allemal aufnehmen.Meiner Ansicht nach sind viele Blogs persönlich, aber die wenigsten privat. Da würde ich meistens dann auch eher von Online-Tagebüchern schreiben, weil der Bezug zur privaten Lebenswelt viel höher ist.
Nebenbei ist das Tsunami-Blog schon seit Januar nicht mehr aktiv. Vielleicht wartet man auf den nächsten Tsunami.

http://www.mywebwork.de/fie...
fiene & ummauert die taz
Die taz hat heute 270 Zeilen an Weblogs verschwendet. Ich blogge - also bin ich ... warum lassen Blogger öffentlich die Hose runter?
Liebe taz-Redaktion. Hattet ihr heute nichts anderes zu tun? Einen schönen Artikel über Mauer-Webseiten im Netz vorbereiten oder so? (...)
warum der herr grönling in der taz die hose runterläßt, um allen zu zeigen, daß er von blogs kaum und von der blogosphäre keine ahnung hat, das bleibt sein geheimnis. es ist mal wieder eine der (üblen) üblichen (printmedien)beschimpfungen der blogosphäre,