Von der neuen TV-Werbung für GMX war ich etwas irritiert, und Werner vom byteblog geht es da nicht anders.
Siehe auch:
GMX: Die Gedanken sind frei?
02. Februar 2005 - 12:12 Uhr - Moe15 Kommentare:
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jetzt wissen sie auch, warum.
das klingt ja spannend. Woher weißt Du, daß der Film für die DBA geschrieben wurde?
in Wirklichkeit war es vielleicht noch anders. Es ist eigentlich eine Hymne für die freie Software Community. Ein enthusiastischer freier Software-Entwickler hatte den Traum, sowas mal ins Fernsehen zu bringen, hatte nur kein Geld dazu. Er arbeitete gerade beruflich an einen Werbespot für GMX. Also dachte er sich, jubele ich GMX da diese Hymne unter. Die bezahlen den Werbespot und ich habe meine Hymne als Dankeschön an die freie Softwarewelt im Fernsehen. Also, freut euch...
Hallo? Das Lied ist NICHT von Sophie Scholl!!! Nochmal zum Mitschreiben:
Um 1780 wurde sie zum ersten Mal auf Flugblättern veröffentlicht.
Im Zeitraum zwischen 1810 und 1820 wurde zum ersten Mal eine Melodie aufgeschrieben und in dem Buch „Lieder der Brienzer Mädchen“, das in Bern erschienen ist, gedruckt.
Im Jahr 1842 wird die Weise in dem Buch „Schlesische Volkslieder“ von Hoffmann Richter veröffentlicht.
Der Grundgedanke des Liedes findet sich jedoch schon im 13. Jahrhundert bei Freidank und Walther von der Vogelweide („Sind doch Gedanken frei“).
Später wurde zu dem ursprünglich vierstrophigem Lied eine weitere Strophe hinzugefügt.
Heute variiert jedoch die Reihenfolge der Strophen und ist nicht mehr eindeutig festgelegt. Während der Deutschen Revolution (1848/1849) und der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland wurde das Lied verboten.
Leben zu verstehen. Im Bezug auf die parallelen
der gültigen Mediengesetze brauch ich es ja nicht sehen......
...wenn jeder in der lage wäre,
jederzeit laut, ohne sich zu schämen,
zu sagen was er denkt....
dann ist doch auch so ein geschaffenes
Gesetz egal, auch wenn man 2 Jahre die E-Mail recherchieren kann