Studie sieht das Land auf Platz neun unter den sechzehn Bundesländern
WIESBADEN/DARMSTADT. Das Land Hessen hat einer Studie zufolge unter allen Bundesländern im vergangenen Jahr am stärksten an Wirtschaftsdynamik eingebüßt. Auf einer von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), der "Wirtschaftswoche“ und dem Kölner Wirtschaftsinstitut IW Consult erstellten Rangliste landete Hessen auf Platz neun. Im Vorjahr lag das Land auf Platz drei. [...]
Zur Abwertung Hessens führte unter anderem die im Vergleich der Länder größte Verschlechterung des Ausbildungsplatzangebots sowie der erhebliche Zuwachs der registrierten Straftaten je Einwohner.
Trotz geringen Wachstums bescheinigt die Studie Hessen das höchste Steueraufkommen je Einwohner (3774 Euro), das größte Bruttoinlandsprodukt je Einwohner (30 385 Euro) und die höchste Arbeitsproduktivität je Erwerbstätiger (62 140 Euro). Aber kein Grund zur Sorge, denn Bei der Industrie- und Handelskammer Darmstadt sieht man in dem Zurückfallen Hessens beim Punkt Dynamik ein Abbild der Wirtschaftsentwicklung, weniger dagegen politische Defizite. [echo online, via RegioBlog.de]
Hessen: Operation Sichere Zukunft?
12. August 2004 - 11:23 Uhr - Moe1 Kommentar:
- djo schrieb:
Na, was nützt den Herren Operateuren die sicherste Hand, wenn der Wettbewerb den OP-Saal zusammenschiesst?# 12. August 2004 - 17:14 Uhr
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