50000000000€

06. Juli 2004 - 16:02 Uhr - Moe
Man überlegt sich dann schon, ob man nach nunmehr sieben Jahren nicht fristgerecht kündigen und einfach nur obige Summer als Begründung nennen sollte. Nicht uninteressant ist aber ebenso die Frage, wie die Firma Vodafone diesen Gewinn denn nun an ihre Kunden weiterzugeben gedenkt.



[via Bundeskanzlerkandidatin.de]

6 Kommentare:

  1. kris schrieb:
    wieso 50000000000 und nicht 20.000.000.000?
    # 06. Juli 2004 - 21:51 Uhr
  2. Mike Jansen schrieb:
    Wäre ich o2-Kunde oder gar Aktionär, würde mich allerdings auch fragen, warum sie auf das Geld verzichten sollten. Ob ich es fordern würde? Und die Weitergabe an die Kunden gleich mit? Vermutlich nicht. Warum eigentlich nicht?
    # 07. Juli 2004 - 02:04 Uhr
  3. scrat schrieb:
    Hey, was habt Ihr alle dagegen? Es ist erlaubt und basta!

    Ein ganz normaler bilanztechnischer Vorgang.

    Das ist zudem noch alles Buchgeld.
    # 08. Juli 2004 - 09:11 Uhr
  4. Moe schrieb:
    Erlaubt ist hier so einiges.
    # 08. Juli 2004 - 10:48 Uhr
  5. Boris schrieb:
    Das ist doch Marktwirtschaft. Und Politiker haben inzwischen fast alle Schranken geöffnet, damit es wirklich ganz freie Marktwirtschaft wird. Ganz frei und ungebunden von jeder anderen Verantwortung als der dem eigenen (und dem Shareholder-) Gelde gegenüber. Die Gesellschaft bekommt davon nix, denn sie hat ja keine Aktien gekauft und sitzt auch nicht im Vorstand...
    # 08. Juli 2004 - 23:22 Uhr
  6. Dennis schrieb:
    Und was macht die Regierung um diesen Verlust wieder auszugleichen?

    Hartz V

    Und ist es nicht toll das dann von den Reformen betroffene Kunden Vodafone zum Dank noch von dem wenigen das sie bekommen finanzieren?
    # 11. Juli 2004 - 01:48 Uhr

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