... und wie Herr Hoss gerade zu meiner grossen Freude vermedelt, berichtet die Frankfurter Rundschau darüber: 'Beruf Weblog-Autor'. Calacanis geht davon aus, in einigen Jahren könnten sich fünf Prozent aller Weblogs als Geschäft rechnen.
Für deutsche Weblog-Autoren mag all das wie Zukunftsmusik klingen. Hier hat kein Autor nur annähernd den Erfolg der prominenten US-Kollegen. Selbst die Stars der Szene verzeichnen nur fünfstellige monatliche Zugriffszahlen. Trotzdem gibt es erste Anzeigen. Ein Trend, der kontroverse Diskussionen bringt. So schreibt der Gießener Weblog-Autor Stephan Mosel in seinem Plastikthinking genannten Blog: "Ich halte es für bedenklich, wenn Werbung jeden persönlichen Raum erobert." Er hänge auch keine Plakate in seine Wohnung, um Gäste mit Reklame zu belästigen.
Wir Giessener Blogger: Weblog-Werbung ist evil :)
08. Juni 2004 - 11:20 Uhr - MoeKommentare werden moderiert und vor der Veröffentlichung manuell geprüft.
