
Gesehen wie ein Stadthelfer einem Bürger oder einer Bürgerin der Stadt Giessen hilft habe ich bislang noch nicht. Vielleicht besteht ihre Aufgabe aber auch eher darin, der 'Firma Giessen' zu helfen? Man weiss es nicht.

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Hoffentlich bin ich eben nicht voll ins Fettnäpfchen getappt, einen Benz-fahrenden Moe verärgernd?
da erinnern sie mich an den <a href="http://www.wuv.de/news/arti... wenn sie von robin hood sprechen.
der macht da ja auch nur gutes in zeiten sozialer kälte.
aber ob die giessener bürgerhelfer in grünem, spandex gut aussehn?
<a href="http://www.wuv.de/news/arti...!</a>
http://www.wuv.de/news/arti...
;-)
soll eigentlich heißen "statt helfer" statt "stadthelfer" ;-)
Steht da Stadthelfer, oder Bürgerhelfer?
Personen mit diesen Jacken sind logischerweise dazu da, um der Stadt zu helfen. Damit wieder Geld in die Kassen kommt oder um Hundekot vom Bürgersteig zu kratzen.
Wenn eine alte Frau über die Straße will, braucht sie eine Bürgerhilfe. Ist doch klar. Die gibts wohl allerdings noch nicht.
Die Stadt wiederum spart dieses Geld denn die muss weniger qualifizierte Polizisten auf die Strasse schicken. Gleichzeitig kann sie durch Stadthelfer aber auch jeden Hundehaufen und jede Zigarettenkippe betrafen lassen. Die Kontrollgesellschaft weitet sich also aus während gleichzeitig ihre Akteure deprofessionalisieren.
Bin ich eigentlich der einzige, der damit ein riesen Problem hat..?
da geht es nicht um präventivmaßnahmen, sondern um pure abzockerei.
interessant ist doch, dass in vielen städten einnahmen aus solchen vorgehensweisen schon fest im etat mit eingeplant sind.
Zumal ich für das Knöllchenschreiben, das der abgebildete "Stadthelfer" - ja, das Wort ist schon merkwürdig - eher Politessen kenne, die auch angelernte, nicht langjährig ausgebildete, Kräfte sind. Auch bei der Fahrscheinkontrolle in der U- oder S-Bahn habe ich noch nie einen Polizisten erlebt.
Insofern sehe ich hier weder den Polizisten-Einspareffekt, noch unbedingt eine Deprofessionalisierung.
Die Änderungen gegenüber Früher erschöpfen sich wohl eher in der Kippen- und Haufenkontrolle, die es vorher nicht gab und den neuen Jacken mit komischer Aufschrift, die nicht mehr so nach Bahnhofsvorsteheroberinspektor mit Mütze aussehen.
Ich frage mich wann auch noch die Aufschrift auf ihrem Rücken endgültig verschwindet, so dass man keine Chance mehr hat diese Blockwärte wider willen zu erkennen.
Ich fänds übrigens nicht schlecht, auf das Zitieren von Nazi-Jargon zu verzichten. Diese Vergleiche, die meist mehr als nur hinken, stossen mir bei vielen Gelegenheiten in öffentlichen Diskussionen auf. Dadurch wird, ungewollt, der Nationalsozialismus verniedlicht. Und das wäre wirklich fatal.
Worüber denn informieren? Die Qualität Deiner "Argumente" lässt keinen Anlass dafür erkennen.
Zugangsvoraussetzungen:
Gewünscht werden tolerante Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Nationalität, um auch dem interkulturellen Zusammenleben Rechnung tragen zu können, die älter als 25 Jahre sind. Die persönliche Eignung (aktuelles Polizeiliches Führungszeugnis) und eine abgeschlossene Berufsausbildung sollten vorliegen
hätt’ von Kröte gern was zum Stadthelfer–dasein erfahren. Bin durchaus neugierig, wer die sind, was genau die machen (sollen) und worin die sich von den »Hilfs-«polizisten unterscheiden, deren Bezeichnung ich übrigens wirklich peinlich finde.
Falls Kröte hier noch mitliest: die leicht voreingenommene Stimmung Deinen Bekannten gegenüber, rührt von einer ganzen Anzahl von schlechten Erfahrungen mit eben diesen her. Bei den Gelegenheiten, als ich mit den »Helfern« zu tun hatte, haben sich diese durch einen ausgesucht rüden Ton, verbale Beleidigungen und völlig unmotivierte Agression ausgezeichnet. Vielleicht kann mir Kröte dazu ja mal was erhellendes sagen?
Mal was anderes; bin beeindruckt, das kröte ’ne URL mit Umlaut hat!