- Können Blogger einfach gefahrlos jedes Unternehmen kritisieren?
- Wie verhält es sich mit der Kritik gegenüber anderen Bloggern?
- Wie steht es nun bei unwahren Tatsachenbehauptungen?
- Es gibt immer wieder die Diskussion in der Blogosphere, ob Blogger wie Journalisten behandelt werden können. Wie wirkt sich das auf ihre Rechte beim Bloggen aus?
2. Nachgebloggt: Arne Trautmann, Law-Blog (PR Blogger)

Es gibt ja zwei Ebenen. Zum einen die juristische und zum anderen die moralisch-ethische. Was juristisch nicht verboten ist, muss noch lange nicht moralisch erwünscht sein. Aber das hat man ja auch beim "Fall News" gesehen. Da gibt es blogger, die mit der Dampfwalze durchs Land ziehen und verkünden: Ich darf das, es ist nicht verboten. Vergleiche zu dem neo-kapitalistischen Gebahren von internationalen Konzernen sind nicht zufällig.
Schwierig zu erklären könnte eventuell noch sein, wieso die allermeisten BloggerInnen die ich dann tatsächlich in der News zitiere damit nicht nur kein Problem haben, sondern dem auch positiv gegenüberstehen. Aber anscheinend gibt es noch Leute, die der Ansicht sind dass ihre Moralvorstellungen die einzig wahren, richtigen und guten sind. Lustigerweise sind das meist Leute, die hier zwar eifrig mitlesen aber dennoch mein Weblog wirklich schlimm finden müssen.
Wozu es allerdings gut ist, Äpfel und Melonen zu vergleichen erschliesst sich mir nicht. Um bloss nicht über das jeweilige Thema sprechen zu müssen? Sonst käme man am Ende eventuell noch zu einer differenzierten Betrachtungsweise.
Aber wozu denn, wenn es so schöne Vergleiche gibt.