Das Weblog zur US-Wahl von der Deutschen Welle verweist auf einen Artikel der International Herald Tribune, und schreibt: Nach Angaben der Zeitung beschwerten sich die Beobacher, ihnen sei weniger Zugang zu Wahllokalen gewährt worden als in Kasachstan, die elektronischen Wahlmaschinen seien anfälliger als die Wahlmaschinen Venezuelas, die Wahlscheine seien sehr viel komplizierter als beispielsweise in Georgien und kein anderes Land der Welt habe ein derart kompliziertes Wahlsystem wie die USA, wo in Wirklichkeit nicht eine Wahl stattgefunden habe, sondern 13 000 verschiedene Wahlen mit unterschiedlichen Wahlgesetzen. US-Wahl 2004: OSZE-Beobachter üben herbe Kritik
Im Artikel der IHT heisst es weiter: "Our presence is not meant as a criticism," said Ron Gould, Olszewski's team partner and the former assistant chief electoral officer for Elections Canada. "We mainly want to assess changes taken since the 2000 election." [via djo, hier in den Kommentaren]
US-Wahl: Einschätzung der OSZE-Beobachter
03. November 2004 - 18:05 Uhr - Moe2 Kommentare:
- djo schrieb:
Damn, der Trackbacklink oben ist nicht korrekt. Das ist der Eintrag davor. Pivot scheint etwas zu spinnen. Die richtige ID wäre http://www.djo4.de/blog/piv...# 04. November 2004 - 00:01 Uhr
- ntropie schrieb:
Wenn es nicht zum heulen wäre, wären die Umstände der Wahl zum lachen. Warum verteilt die UNO eigentlich keine Tinte für Fingerabdrücke, so wie in anderen Bananenrepubliken?# 04. November 2004 - 21:46 Uhr
Kommentare werden moderiert und vor der Veröffentlichung manuell geprüft.
