Aufmerksamkeitsblogging

03. Oktober 2004 - 11:27 Uhr - Moe
Und ich dachte wer am lautesten schreit hat die schlechtesten Argumente: Allzu häufig stecken hinter Blogs gescheiterte Journalisten, die gern auf die inhaltlichen und ethischen Regeln des Berufs, nicht aber auf die Aufmerksamkeit verzichten möchten. [Tagesspiegel: "Die Netzwerker", via del.icio.us/ix]

8 Kommentare:

  1. kiesow schrieb:
    irgendwie muss ich da an jemand bestimmten denken...
    # 03. Oktober 2004 - 12:53 Uhr
  2. Kris schrieb:
    Ich bin kein Journalist, also bin ich nicht gemeint *puh* schweissvonnerstirnwisch*
    # 03. Oktober 2004 - 14:01 Uhr
  3. SteBu schrieb:
    >..Allzu häufig stecken hinter Blogs gescheiterte Journalisten

    Ups, habe ich umgelernt und es nicht bemerkt;) ?
    # 03. Oktober 2004 - 16:39 Uhr
  4. ix schrieb:
    an wen denn, kiesow?
    # 03. Oktober 2004 - 17:51 Uhr
  5. Alice schrieb:
    Gescheiterte Journalisten gibt er per se nicht. Welche/r Journalist/in würde sich als gescheitert ansehen, solange er/sie noch einen Presseausweis besitzt, selbst wenn er von Transferzahkungen des Staates oder der Alimentation des/der Partner/Partner sein/ihr Leben fristet.

    Ganz im Gegenteil. Im blog kann man täglich publizieren und ist nicht von der Gnade der Chefredakteure angewiesen. Bloggende Journalisten sehen wohl eher ihre nicht-bloggenden Kollegen als gescheitert an. Verdrehte Welt.
    # 03. Oktober 2004 - 20:41 Uhr
  6. ntropie schrieb:
    Und ich dachte immer, dass gerade die nicht-bloggenden "Journalisten" aus Print, TV und Radio auf die inhaltlichen und ethischen Regeln verzichten.
    # 04. Oktober 2004 - 00:00 Uhr
  7. Fanblock schrieb:
    Zit. vom Cheff
    "Pauschalisieren ist was für Ultranaive."
    # 04. Oktober 2004 - 08:58 Uhr
  8. kiesow schrieb:
    @ix: och....
    # 05. Oktober 2004 - 01:01 Uhr

Kommentare werden moderiert und vor der Veröffentlichung manuell geprüft.

Kommentieren:

:

:
: