Und ich dachte wer am lautesten schreit hat die schlechtesten Argumente: Allzu häufig stecken hinter Blogs gescheiterte Journalisten, die gern auf die inhaltlichen und ethischen Regeln des Berufs, nicht aber auf die Aufmerksamkeit verzichten möchten. [Tagesspiegel: "Die Netzwerker", via del.icio.us/ix]
Aufmerksamkeitsblogging
03. Oktober 2004 - 11:27 Uhr - Moe8 Kommentare:
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Ups, habe ich umgelernt und es nicht bemerkt;) ?
Ganz im Gegenteil. Im blog kann man täglich publizieren und ist nicht von der Gnade der Chefredakteure angewiesen. Bloggende Journalisten sehen wohl eher ihre nicht-bloggenden Kollegen als gescheitert an. Verdrehte Welt.
"Pauschalisieren ist was für Ultranaive."