Bürgerrechtler gegen Videoüberwachung

06. Juni 2003 - 19:19 Uhr - Moe
Heute haben Vertreter von Bürgerrechtsorganisationen und Wissenschaftler eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, die die SPD auffordert, von der Ausweitung der Videoüberwachung abzusehen. In der Erklärung, initiiert vom Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs (FoeBud), heißt es, dass die Ausweitung der Videoüberwachung die Grundrechte der Bürger verletze, ohne einen Beitrag zur Verbesserung der Kriminalitätsprävention zu leisten. Dabei beziehen sich die Unterzeichner besonders auf die englische NACRO-Studie, die das Ergebnis erbrachte, dass die Anbringung einer verbesserten Straßenbeleuchtung mehr zur Kriminalitätsverhütung beitrage als die Videoüberwachung. [via Heise News]

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