Weblogs und Politik

13. Januar 2004 - 15:43 Uhr - Moe
Weblogs sind die meinungsbeeinflussende Kraft des Normalbürgers. Irgendwo zwischen wahrhaftig basisdemokratischer Medienkultur und Stammtischniveau. Sicher ist aber, dass die Politik Weblogs nicht länger ignorieren können wird. schreibt Stefan. Nico fragt sich, was Objektivität in Weblogs denn überhaupt sein soll und was sie dort zu suchen haben sollte, und Heiko Hebig startet zuammen mit den Hamburger Bloggern Björn, Nico und Jim das Hamburger Wahlblog '04.
Dass politische Weblogs oder politische Inhalte in persönlichen Weblogs hierzulande zuzunehmen scheinen, finde ich ziemlich erfeulich. Es haben genug Bürger lange genug geschwiegen.
(Siehe auch meinen Eintrag "Weblog der SPD Hamburg-Horn" vom Sonntag.)

1 Kommentar:

  1. Irene schrieb:
    "Normalbürger" ist ein dämlicher Ausdruck. Erinnert mich u.a. an den Gauweiler-Spruch von der "steuerzahlenden Normalbevölkerung". Bei Gauweiler kann ich mir in etwa vorstellen, wen er damit ausgrenzen wollte. Bei den Jungbloggern ist mir das nicht ganz klar...
    # 13. Januar 2004 - 17:34 Uhr

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