Aus dem Spiegel zu den finanziellen Hintergründen von Michael Moore's Rede und etwaigen Verbindungen zwischen Bush Senior und Osama Bin Laden: ...Seine flammende Rede bei der Oscar-Verleihung ("Shame on you, Mr. Bush") sei teilweise durch die Recherche für sein nächstes regierungskritisches Film-Projekt motiviert gewesen, sagte Moore. Einen Geldgeber für "Fahrenheit 911", eine Dokumentation, die sich mit den Ereignissen in Amerika nach dem 11. September 2001 beschäftigt, habe er direkt im Anschluss an die Oscar-Verleihung gefunden. Icon, die Produktionsfirma von Mel Gibson, der eigentlich als eher konservativ gilt, wird Moores neuen Film finanzieren.
Mit "Fahrenheit 911" will Moore außerdem angebliche geschäftliche und private Verbindungen zwischen den Familien von George W. Bush und Osama Bin Laden aufdecken. "Bush senior hielt seine Kontakte zu Bin Ladens Familie noch zwei Monate nach dem 11. September aufrecht ", behauptet Michael Moore. Rechtzeitig zu den Präsidentschaftswahlen im Herbst soll das neue Werk erscheinen.
Michael Moore: Fahrenheit 911
28. März 2003 - 17:51 Uhr - Moe2 Kommentare:
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http://www.broeckers.com/
Der Dummbolzen Bush hat doch nur einen "Bösen" gesucht, mit dem er vom Niedergang der amerikanischen Wirtschaft ablenken konnte und da kam ihm BinLaden gerade recht.