Interessant ist, dass die studentischen Funktionärsebenen (ASten u.ä., vgl. dieses Weblog) in ihrer Ablehnung der vermeintlich ungerechten Studiengebühren eine geschlossene Front bilden, während sich die Mehrheit der Studierenden (deren Wohl die ASten im Auge haben?) längst über Notwendigkeit und Gerechtigkeit der Studiengebühren klar geworden zu sein scheint - Umfragen bestätigen das ja regelmäßig. schreibt Alexander Hartmann.
Und mein Kommentar dazu: das ist nicht ganz richtig: also wenn die mehrheit der studierenden *für* studiengebühren ist, dann ist es diesen leuten anscheinend nicht die mühe wert, sich in die vollversammlungen zu begeben um ihre meinung kund zu tun. anders kann ich mir die mehrheitlichen beschlüsse *gegen* studiengebühren in den studentischen vollversammlungen an den hessichen unis nicht erklären.
auch nicht richtig ist, dass das im beitrag verlinkte weblog http://protest.blogger.de in einer besonderen verbindung zu studentischen funktionärsebenen stehe. da es ein offenes weblog ist entsprechen die beiträge der meinung des jeweiligen verfassers. und ich selbst sehe mich persönlich als teil der studierendenschaft und habe keine besonderen verbindungen zu den asten, ausser dass ich, im gegensatz zu vielen anderen studenten, mir die zeit nehme ihre websites zu lesen.
(Weblog-) Debatte über Studiengebühren für das Erststudium
05. November 2003 - 20:52 Uhr - Moe1 Kommentar:
- Michelle schrieb:
Also ich kenne niemanden, der für Studiengebühren wäre. Schon gar nicht an meiner Uni, wo wir schon seit Jahren 100DM Studiengebühren pro Semester zahlen, die als "Rückmeldegebühren" getarnt sind. Die diesbezügliche rechtliche Klage scheint schon ebenso lange zu laufen.# 06. November 2003 - 01:33 Uhr
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