In Japan will eine ganze Stadt ihre Kinder satellitengestützt überwachen lassen. Die Stadt Murakami im Norden Japans plant alle 2.700 Volksschulkinder und Schüler der Mittelschul-Unterstufe mit Pager-ähnlichen Geräten auszustatten, mit deren Hilfe die Eltern dann den Aufenthaltsort ihrer Kinder online verfolgen können. Das System beruht auf einer Kombination des satellitengestützten Global Positioning System [GPS] mit Mobilfunkortung. Das Gerät soll zudem mit einem Notfallknopf ausgerüstet sein, der bei Betätigung eine Sicherheitskraft verständigt. [via futurezone.ORF.at]
Einfach pervers, meine ich. Das toppt sogar die Total-Überwachung duch Videokameras im Klassenzimmer.
Japanische Stadt will 2700 Kinder überwachen
02. Oktober 2003 - 16:48 Uhr - Moe4 Kommentare:
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wenn mein Kind entführt wird, kann man es über GPS schnell finden.
Oder?