Weblog-Monster?

02. Oktober 2003 - 15:01 Uhr - Moe
MonsterMedia - Monströsität angesichts von Weblogs: [...] Im Kern geht es in der Dissertation darum ausgehend vom Monster-Begriff - d.h. der These das ein Monster zwei nicht-vereinbare Seiten in sich vereint (z.Bsp. menschliche Teile und anorganische und/oder animalische) - kulturelle Normen und Verhaltensweisen angesichts von 'monströsen' Herausforderungen zu untersuchen. Das Moster erhält seine Eigenschaften, weil unsere kollektiven kulturellen Kategorien, die es uns erst möglich machen die Welt zu begreifen, keine Zuweisung erlauben. D.h. dass es immer Monster geben wird, zumindest aber so lange unsere Zivilisation auf kulturellen Kategorien beruht.[7]
In diesem Essay wird nun versucht Smits These anhand des Phänomens Weblog, der Blogopshere bzw. der Verlinkung/Vernetzung von Content zum Einsatz zu bringen. Die Frage ist: Sind Weblogs, die Blogosphere bzw. Verlinkungen Monster und wenn welche kulturellen Kategorien übersteigen sie? [...]
Ziemlich umfangreich, muss ich erst mal in Ruhe und langsam lesen. vgl. auch Monster als neue Medien getarnt.

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