Videoüberwachung ist seit einigen Jahren auch in einer Kleinstadt wie Gießen immer mehr ein Thema. Beziehungsweise ist es das nicht, denn es werden einfach stillschweigend in immer mehr Geschäfte Videokameras reingehängt. Dies geschieht gewöhnlich, ohne ein Warnschild aussen an das Gebäude zu hängen. So hat man keine Chance sich zu überlegen, ob man sich dieser Überwachung aussetzen und das Recht am eigenen Bild sowie seiner Speicherung und Verarbeitung abtreten möchte. Wenn ich bei mir daheim die Straße runtergehe kommt erst ein kleiner Imbiss, dann ein türkischer Tante Emma Laden. In beiden befinden sich jeweils 3 Überwachungskameras, obwohl es sich um kleine Geschäfte handelt.
Natürlich kann man sich dem Panoptikum entziehen, indem man einfach die Geschäfte meidet, in denen videoüberwacht wird. Da nun aber zunehmend auch kleine Lebensmittelgeschäfte videoüberwacht werden ist ein Punkt erreicht, an dem der mündige Kunde hier nicht mehr über seine Kaufkraft, bzw die Entscheidung wo man einkauft, Einfluss nehmen kann (falls das denn jemals der Fall war). Die Aufnahme von Nahrung ist nun mal keine freiwillige Entscheidung, da man gezwungen ist, Nahrungsmittel einzukaufen. Dafür jedes mal aufs Land raus zu fahren, ist weder zeitlich noch finanziell machbar. Ausserdem kommt es mir auch nicht sehr ökologisch vor.
Momentan ist mir in Gießen ein einziges Lebensmittelgeschäft bekannt, in dem keine Videoüberwachung stattfindet: Plus-Markt, Neustadt 13 (Oswaldsgarten). Aber ich nehme an, daß es noch ein paar kleinere asiatische Läden geben müsste, in denen man auch ungefilmt Nahrung kaufen kann.
Mann kann jetzt natürlich wieder loslegen, wie albern oder paranoid das sei, und vielleicht ist es das auch. Vielleicht aber geht mir das aber wirklich so auf den Senkel, weil ich in meinem Leben noch nie Ladendiebstahl begangen habe (nichtmal als Teenager), aber jedesmal wenn ich mein Geld in einen Laden trage gefilmt und pauschal verdächtigt werde. Obendrein zahle ich als Kunden auch noch für den Überwachungsmist, welcher meine Persönlichkeitsrechte erheblich einschränkt. Das beste ist dann noch, daß diese Leute gar nicht in der Lage sind zu erklären, wie ihre Kameras denn nun konkret für mehr Sicherheit sorgen sollen, und was mit den Daten geschieht. Siehe meine Anfrage an McDonald's in Gießen: Mein Nachhaken, was denn nun tatsächlich mit den erhobenen Daten geschieht, wurde dann schlichtweg nicht mehr beantwortet. Ebenso meine Nachfrage, wieso sich ein bewaffneter, maskierter Täter an einer Videokamera stören sollte. Aber ich schweife ab, denn bei der Videoüberwachung in Geschäften geht's ja eher um Ladendiebstahl als um "Sicherheit".
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich lege jetzt im PlasticWiki eine Liste mit Geschäften in Gießen an, in denen nicht videoüberwacht wird. Wer hier in Gießen weitere Geschäfte kennt, kann diese gerne hinzufügen. Allzuviele werden es nicht werden, fürchte ich.
Archiv: Oktober 2004
Gießen: Einkaufen ohne Videoüberwachung
30. Oktober 2004 - 13:59 Uhr - MoeCity of Hope
07. Oktober 2004 - 13:11 Uhr - MoeGießen umsonst?
05. Oktober 2004 - 20:53 Uhr - Moe
BlogChronik der Kommunikationsguerilla: Eine "üble Irreführung der Bürger" erlaubten sich Unbekannte am vergangenen Wochenende. In Teilen der Stadt Gießen, speziell in Wieseck und am Eichendorffring, hatten sie Flugblätter mit der Überschrift "Straßenflohmarkt ohne Geld" verteilt. Die Zettel zeigten auch das offizielle Logo des Landkreises Gießen und als Absender die Abteilung Abfallwirtschaft der Kreisverwaltung.
"Darin wurde die Bevölkerung aufgerufen, am Sonntag zwischen 10 und 16 Uhr anlässlich des gesamtdeutschen Feiertages bei einem Umsonst- und Draußen-Straßenflohmarkt mitzumachen", teilte die Kreisverwaltung in einer Presseerklärung mit. [...]
Im guten Glauben daran, dass der beliebte jährliche Warentauschmarkt im Juni in der Jugendwerkstatt "Brauchbar" hier seine Fortsetzung findet, hätten tatsächlich einige Bürger Dinge am Sonntag auf den Bürgersteig gestellt. Weiterlesen beim Gießener Anzeiger.
Siehe auch Kommunikationsguerilla in Gießen.
"Darin wurde die Bevölkerung aufgerufen, am Sonntag zwischen 10 und 16 Uhr anlässlich des gesamtdeutschen Feiertages bei einem Umsonst- und Draußen-Straßenflohmarkt mitzumachen", teilte die Kreisverwaltung in einer Presseerklärung mit. [...]
Im guten Glauben daran, dass der beliebte jährliche Warentauschmarkt im Juni in der Jugendwerkstatt "Brauchbar" hier seine Fortsetzung findet, hätten tatsächlich einige Bürger Dinge am Sonntag auf den Bürgersteig gestellt. Weiterlesen beim Gießener Anzeiger.
Siehe auch Kommunikationsguerilla in Gießen.
Pädophilen-Verein in Gießen? "Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität e.V."
04. Oktober 2004 - 10:08 Uhr - Moe
Hier in Gießen gibt es einen Verein, welcher unter anderem ein Forum für Pädophile zu sein scheint. Es handelt sich um die Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität e.V. (AHS), welche eine "AG Pädo" betreibt.
So kann man in der Selbstdarstellung der AG-Pädo nachlesen:
Ziele der AG-Pädo sind:
* den Pädophiliediskurs aus Sicht der Betroffenen zu vertiefen und zu verbreiten,
* den Erfahrungsaustausch zwischen Pädo-Selbsthilfe- und Emanzipationsgruppen anzuregen,
* die Arbeit seriöser Pädo-Selbsthilfegruppen zu unterstützen,
* die Gründung neuer Pädo-Selbsthilfe- und Emanzipationsgruppen zu fördern,
* die Solidarität zwischen Pädos und der aufgeschlossenen Öffentlichkeit zu stärken,
* den Dialog und die Zusammenarbeit mit Sexualwissenschaftlern und themennahen Organisationen anzustreben und auszubauen,
* sich für die sexuelle Selbstbestimmung aller Menschen einzusetzen,
* die Akzeptanz einvernehmlicher Sexualität zu erreichen, unabhängig vom Alter oder Altersunterschied und dem Geschlecht der Beteiligten.
Schon hier wird meines Erachtens nach offensichtlich, daß Therapie oder Prävention mitnichten das Ziel dieses Vereins sind - vielmehr scheint es darum zu gehen, Pädophile zu "emanzipieren", ihnen ein Forum zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch zu geben, und ausserdem ein Recht für die "sexuelle Selbstbestimmung" von Kindern einzufordern, so daß man mit ihnen sexuelle Kontakte eingehen darf. So heisst es weiter: Kinder (= Personen unter 14 Jahren) fühlen sich - unabhängig von ihrer meist noch unbewußten sexuellen Orientierung - mitunter zu Erwachsenen auch erotisch-sexuell hingezogen und äußern solche Wünsche. Daraus können sich mehr oder weniger intensive und konstante Beziehungen zu dafür offenen Erwachsenen ergeben. [...] Die AG-Pädo tritt gegen die pauschale Verurteilung von Pädophilie/Pädosexualität ein. Daß mit "Selbsthilfe" hier gemeint ist, seinen pädophilen Neigungen freien Lauf zu lassen, schlägt sich meiner Ansicht nach dann auch in den Aussagen "Zum Selbsthilfekonzept und -grundsatz" nieder: "Selbstemanzipation, gesellschaftlich/politische Emanzipation und Legalität" sind das Ziel der in diesem Verein organisierten Pädophilen. Anscheinend wurden Treffen dieser Gemeinschaft auch in Jugendherbergen abgehalten.
Dr. Frits Bernard von der AHS e.V. hat anscheinend auch schon mehrere Bücher zum Thema verfasst, so ist er unter anderem Herausgeber von "Pädophilie ohne Grenzen - Theorie, Forschung, Praxis" (ISBN 3 9222 57836). Mehr zu den Personen des AHS findet man auch auf dieser Seite.
Nach eingehender Lektüre der Website komme ich zu dem Schluß, daß ich hier nichts, aber auch gar nichts erkennen kann, was einen therapeutischen oder präventiven Sinn dieses Vereins erkennen lässt. Völlig unklar ist mir nicht nur, wieso dieser Verein keinen Ärger mit der Polizei hat, sondern auch wie es denn sein kann, daß es sich dabei um einen eingetragenen Verein handelt. "Das Finanzamt Gießen hat", laut ARD-Reporterin UIi Hesse, "bei der Pädophilen-Lobby AHS als Grund für die Gemeinnützigkeit anerkannt, dass sie die Bildung fördert." Damit sind auch Spenden an die Gruppierung steuerlich absetzbar (Gießener Anzeiger: "Wirbel um "Report" - Vorwürfe gegen Finanzamt", polemischer bei der Frankfurter Neuen Presse: "Steuervorteile für Kinderschänder - Finanzamt fördert Sex-Verein")
Das AHS-Büro hier in Gießen wird augenscheinlich von einer Frau Marianne Bayer betrieben, die Kontaktdaten stehen auf der Website des AHS.
Während dieser Verein hier in Gießen anscheinend ungestört ist, scheint man in Bayern durchaus bereits aufmerksam auf seine Aktivitäten geworden zu sein: Bayern: Familienministerin Stewens: Ansinnen der Arbeitsgemeinschaft ist pervers. So war auch der Münchener Jugenbeauftragte Johannes Glötzner Kurator der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität e.V. Bei carechild.de findet man einen Link zum Realplayer-Video des TV-Beitrags von report München zum Thema.
Update: Bei carechild findet man den Text des TV-Berichts und keine weiteren Links auf die restliche Site, darum habe ich die Seite verlinkt. Dies bedeutet - selbstverständlich - nicht, daß ich die sonstigen Praktiken, welche carechild angeblich verfolgt, auf irgendeiner Art und Weise gutheisse. Der Text des TV-Berichts kann ebenso auch beim Bayerischen Rundfunk nachgelesen werden.
So kann man in der Selbstdarstellung der AG-Pädo nachlesen:
Ziele der AG-Pädo sind:
* den Pädophiliediskurs aus Sicht der Betroffenen zu vertiefen und zu verbreiten,
* den Erfahrungsaustausch zwischen Pädo-Selbsthilfe- und Emanzipationsgruppen anzuregen,
* die Arbeit seriöser Pädo-Selbsthilfegruppen zu unterstützen,
* die Gründung neuer Pädo-Selbsthilfe- und Emanzipationsgruppen zu fördern,
* die Solidarität zwischen Pädos und der aufgeschlossenen Öffentlichkeit zu stärken,
* den Dialog und die Zusammenarbeit mit Sexualwissenschaftlern und themennahen Organisationen anzustreben und auszubauen,
* sich für die sexuelle Selbstbestimmung aller Menschen einzusetzen,
* die Akzeptanz einvernehmlicher Sexualität zu erreichen, unabhängig vom Alter oder Altersunterschied und dem Geschlecht der Beteiligten.
Schon hier wird meines Erachtens nach offensichtlich, daß Therapie oder Prävention mitnichten das Ziel dieses Vereins sind - vielmehr scheint es darum zu gehen, Pädophile zu "emanzipieren", ihnen ein Forum zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch zu geben, und ausserdem ein Recht für die "sexuelle Selbstbestimmung" von Kindern einzufordern, so daß man mit ihnen sexuelle Kontakte eingehen darf. So heisst es weiter: Kinder (= Personen unter 14 Jahren) fühlen sich - unabhängig von ihrer meist noch unbewußten sexuellen Orientierung - mitunter zu Erwachsenen auch erotisch-sexuell hingezogen und äußern solche Wünsche. Daraus können sich mehr oder weniger intensive und konstante Beziehungen zu dafür offenen Erwachsenen ergeben. [...] Die AG-Pädo tritt gegen die pauschale Verurteilung von Pädophilie/Pädosexualität ein. Daß mit "Selbsthilfe" hier gemeint ist, seinen pädophilen Neigungen freien Lauf zu lassen, schlägt sich meiner Ansicht nach dann auch in den Aussagen "Zum Selbsthilfekonzept und -grundsatz" nieder: "Selbstemanzipation, gesellschaftlich/politische Emanzipation und Legalität" sind das Ziel der in diesem Verein organisierten Pädophilen. Anscheinend wurden Treffen dieser Gemeinschaft auch in Jugendherbergen abgehalten.
Dr. Frits Bernard von der AHS e.V. hat anscheinend auch schon mehrere Bücher zum Thema verfasst, so ist er unter anderem Herausgeber von "Pädophilie ohne Grenzen - Theorie, Forschung, Praxis" (ISBN 3 9222 57836). Mehr zu den Personen des AHS findet man auch auf dieser Seite.
Nach eingehender Lektüre der Website komme ich zu dem Schluß, daß ich hier nichts, aber auch gar nichts erkennen kann, was einen therapeutischen oder präventiven Sinn dieses Vereins erkennen lässt. Völlig unklar ist mir nicht nur, wieso dieser Verein keinen Ärger mit der Polizei hat, sondern auch wie es denn sein kann, daß es sich dabei um einen eingetragenen Verein handelt. "Das Finanzamt Gießen hat", laut ARD-Reporterin UIi Hesse, "bei der Pädophilen-Lobby AHS als Grund für die Gemeinnützigkeit anerkannt, dass sie die Bildung fördert." Damit sind auch Spenden an die Gruppierung steuerlich absetzbar (Gießener Anzeiger: "Wirbel um "Report" - Vorwürfe gegen Finanzamt", polemischer bei der Frankfurter Neuen Presse: "Steuervorteile für Kinderschänder - Finanzamt fördert Sex-Verein")
Das AHS-Büro hier in Gießen wird augenscheinlich von einer Frau Marianne Bayer betrieben, die Kontaktdaten stehen auf der Website des AHS.
Während dieser Verein hier in Gießen anscheinend ungestört ist, scheint man in Bayern durchaus bereits aufmerksam auf seine Aktivitäten geworden zu sein: Bayern: Familienministerin Stewens: Ansinnen der Arbeitsgemeinschaft ist pervers. So war auch der Münchener Jugenbeauftragte Johannes Glötzner Kurator der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität e.V. Bei carechild.de findet man einen Link zum Realplayer-Video des TV-Beitrags von report München zum Thema.
Update: Bei carechild findet man den Text des TV-Berichts und keine weiteren Links auf die restliche Site, darum habe ich die Seite verlinkt. Dies bedeutet - selbstverständlich - nicht, daß ich die sonstigen Praktiken, welche carechild angeblich verfolgt, auf irgendeiner Art und Weise gutheisse. Der Text des TV-Berichts kann ebenso auch beim Bayerischen Rundfunk nachgelesen werden.
Giessen: Practical Linux 2004 am 30. Oktober 2004
02. Oktober 2004 - 11:52 Uhr - Moe
Die Practical Linux 2004 steht unter dem Motto
Freie Software in Mittelhessen
- Erfahrungen aus Schule, Verwaltung und Wirtschaft -
und wird am 30.10.2004 in den Räumen der Fachhochschule Gießen-Friedberg stattfinden. Veranstalter ist die Linux User Group Gießen (LUGG) in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Gießen-Friedberg und dem Transferzentrum Mittelhessen. Der Eintritt zur Veranstaltung und zu allen Vorträgen ist frei. Weitere Infos sowie das Programm gibt's bei practical-linux.de. [via Linux-Community.de]
Freie Software in Mittelhessen
- Erfahrungen aus Schule, Verwaltung und Wirtschaft -
und wird am 30.10.2004 in den Räumen der Fachhochschule Gießen-Friedberg stattfinden. Veranstalter ist die Linux User Group Gießen (LUGG) in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Gießen-Friedberg und dem Transferzentrum Mittelhessen. Der Eintritt zur Veranstaltung und zu allen Vorträgen ist frei. Weitere Infos sowie das Programm gibt's bei practical-linux.de. [via Linux-Community.de]
Lasst uns den Dünsberg umgraben
02. Oktober 2004 - 11:44 Uhr - Moe
(Ist für normale Menschen verboten, ich weiss :)
Dünsberg (AP) Sensationelle Funde bei archäologischen Ausgrabungen am Dünsberg bei Gießen: Vier keltische Goldmünzen aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus wurden in den letzten Wochen aus dem Waldboden geborgen. Es handelt sich um so genannte Regenbogenschüsselchen, von denen bislang nur 13 weitere Exemplare bekannt waren, wie der Münzspezialist David Wigg-Wolf von der Universität Frankfurt am Main am Freitag am Fundort erläuterte. [Yahoo! Nachrichten: Keltische Goldmünzen am Dünsberg ausgegraben, via Archaeo-News-Blog]
Dünsberg (AP) Sensationelle Funde bei archäologischen Ausgrabungen am Dünsberg bei Gießen: Vier keltische Goldmünzen aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus wurden in den letzten Wochen aus dem Waldboden geborgen. Es handelt sich um so genannte Regenbogenschüsselchen, von denen bislang nur 13 weitere Exemplare bekannt waren, wie der Münzspezialist David Wigg-Wolf von der Universität Frankfurt am Main am Freitag am Fundort erläuterte. [Yahoo! Nachrichten: Keltische Goldmünzen am Dünsberg ausgegraben, via Archaeo-News-Blog]
Verwaltung an der Uni Gießen
01. Oktober 2004 - 16:48 Uhr - Moe
Oder heißt das heutzutage für gebührenzahlende StudentInnen nicht etwa Service? Immerhin zahlen gut 22000 Studierende dieser Uni ja neuerdings nochmal zusätzlich 50€ "Verwaltungsgebühren" pro Semester.
Die 2 Millionen, die die Uni Giessen dieses Jahr an "Verwaltungsgebühren" einnimmt gehen schon mal nicht in die Verwaltung, soviel ist sicher. [via diskursive formationen]
Die 2 Millionen, die die Uni Giessen dieses Jahr an "Verwaltungsgebühren" einnimmt gehen schon mal nicht in die Verwaltung, soviel ist sicher. [via diskursive formationen]

