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Archiv: April 2004
30. April 2004 - 17:16 Uhr - Moe
Das
Kellerkind hat mir dieses Buch via
BookCrossing geschickt, und heute habe ich es ausgelesen. Anbei mein BookCrossing-Eintrag:
In '
Die Dürre' zeichnet
J.G. Ballard ein Bild von einer zeitgenössischen apokalyptischen Welt, in der es aufgehört hat zu regnen. Das Wasser der Meere ist total verseucht und verdunstet nicht mehr.
Die Menschen strömen in ihrer Verzweiflung in riesigen Strömen an die Küsten, doch dort beginnt erst die wahre Zerstörung und Gewalt.
Die Identitäten der Menschen verschwimmen in ihren gegenseitigen Kämpfen um die letzten Wasserressourcen immer mehr, und sie verlieren sich in einem raumzeitlichen Vakuum als schattenhafte und immer schwerer fassbare Abbilder ihrer selbst, in einem Meer von Salz, Leichen und Schrott.
Ballard bedient sich dabei eines in meinen Augen mitunter recht obskuren Sprachstils, aber dennoch oder eben darum liefert er ein beklemmendes Bild einer nahezu totalen Zerstörung ab.
Wer düstere, apokalyptische Erzählungen mag, ist mit dem Buch ganz gut beraten. Gelesen haben
muss man es jedoch nicht, würde ich sagen.
Ich werde das Buch weitergeben, nur weiss ich noch nicht genau wie und wo.
Möchte es jemand haben lesen?
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30. April 2004 - 14:21 Uhr - Irrlicht
Made by
Tempa, die darauf hinweisen möchte, dass sie sowas auch für Kohle für ihre Kunden macht [Plasticthinking Werbemodus: Ende]
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29. April 2004 - 23:04 Uhr - Moe
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29. April 2004 - 21:09 Uhr - Irrlicht
Gut, hören Sie. Das ist hier wirklich ein Kleingarten. Da tuschelts und traschts und jeder will bescheid wissen. Da verschwindet man nicht einfach. So! Zack! Weg! Ohne was zu sagen. Auch nicht in den Urlaub.
Hat jemand
etcpp gesehen :o(
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28. April 2004 - 20:40 Uhr - Irrlicht
Afrikaans: tjiep-tjiep
Albanian: ciu ciu crr
Arabic (Algeria): twit twit
Bengali: cooho'koohoo
Catalan: piu, piu
Danish: pip
Dutch: twiet-twiet
English: tweet tweet
Estonian: vi-diit / tsiu-tsiu
Finnish: tsirp tsirp / titityy titityy
French: cuicui
German: tswit, tswit
Sound of the World`s Animals, via
bov
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28. April 2004 - 18:24 Uhr - Moe
(Giessener Bahnhof)
Ich: Ich möchte morgen und übermorgen zu verschiedenen Zeiten von Giessen nach Kassel-Wilhelmshöhe und jeweils wieder zurück fahren und habe ein Semesterticket, ich nehme an ich komme damit schon mal bis kurz vor Kassel?
Bahnfrau: Damit kommen sie bis Neustadt. Möchten Sie IC fahren?
Ich: ... ähm, ich versteh die Frage nicht?
Bahnfrau: Das kostet dann nämlich Aufpreis.
Ich: Naja für das Semesterticket habe ich ja schon mal den IC-Zuschlag gekauft, aber in erster Linie möchte ich zu bestimmten Zeiten da sein und heim fahren.
(Wir besprechen die Zeiten. Zurück möchte ich morgen gegen halb acht fahren.)
Bahnfrau: Also sie können dann um 1932 mit dem IC zurück fahren gegen Aufpreis, oder um 2029 regulär.
Ich: Was ist denn der Unterschied?
Bahnfrau: Die Fahrzeit ist dieselbe.
(Ich zahle den IC-Zuschlag für eine 3 Minuten schnellere Fahrzeit und um nicht eine Stunde am Bahnsteig verbringen zu müssen.)
Die haben ein wirklich seltsames Tarifsystem da. Es scheint davon zu profitieren, dass man einfach zur falschen Zeit am falschen Ort sein kann. Ich frage mich, nach welchen Kriterien das bestimmt wird.
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28. April 2004 - 18:09 Uhr - Moe
... rauschen jetzt rüber zu
Industrial Technology & Witchcraft, denn es ist
Die Nacht des Apfels im Senfkeller. Ich bleibe hier und trinke Zitronenlimo :)
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28. April 2004 - 17:52 Uhr - Moe
Ein konkreter Anfangsverdacht lag zwar nicht vor, dennoch hat die Polizei in einem Großeinsatz am Freitag (16.04.04) 476 Besucher von zwei Bochumer Moscheen kontrolliert. Eine rein vorbeugende Maßnahme, so der Bochumer Polizeipräsident.
Es habe ernst zu nehmende Hinweise gegeben, dass sich gerade an diesen beiden Moscheen gewaltbereite islamistische Extremisten aufhalten, sagte Polizeipräsident Thomas Wenner. Zugleich betonte er: "Das Ganze ist eine rein präventiv-polizeiliche Aktion." Hinweise auf konkrete Anschlagspläne in Bochum gebe es nicht. [...]
Die beiden Moscheen wurden von der Polizei umstellt und insgesamt 476 Personen überprüft. Polizeisprecher Michael Bloch berichtete, 127 Betroffenen haben sich nicht ausweisen können. Ihre Personalien wurden im Polizeipräsidium festgestellt. Im Zuge des Einsatzes wurden drei Männer festgenommen: einer wegen des Besitzes eines Springmessers, einer solle sich illegal in Deutschland aufhalten und ein weiterer sei mit Haftbefehl wegen Beleidigung gesucht worden. WDR: Bochumer Moscheen von Polizei überprüft [via
Genosse Tabu]
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28. April 2004 - 17:03 Uhr - Moe
Das Verhalten der CDU ist ein neues Weblog, welches sich anscheinend primär oder ausschliesslich auf das Land Hessen bezieht.
Anscheinend ist es
ist ein grünes Blog, allerdings gibt es bisher leider kein Impressum oder
About.
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28. April 2004 - 11:13 Uhr - Moe
Daniel K. hat im
Schrankmonsterblog nicht nur eine eigene
Kategorie nebst
RSS-Feed ganz der genialen
Charlotte Roche gewidmet, sondern
ruft jetzt auch zum Malwettbewerb auf! Also Leute, wer Charlotte zeichnen oder malen kann, sollte sich nicht zweimal bitten lassen! ;-)
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28. April 2004 - 11:06 Uhr - Moe
Bäh, wer solln das wieder wegwischen?
Vielleicht liegt es auch nur am Frühling, die Hormone sind allgegenwärtig, auch beim Schreiben fliessen sie aus den Bloggern hinaus und tropfen in die Tastatur. [via
Lu: Blog for Love.]
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28. April 2004 - 10:58 Uhr - Moe
Welch ein Kindergarten. Aber wie heisst es so schön: "The difference between men and boys, is the price of their toys."
People in black trench coats might soon be chasing blogs. [...]
As a result, some analysts say U.S. intelligence and law enforcement officials might be starting to track blogs for important bits of information. [...]
"A blog only becomes news when we can be 100% sure that it's true," Yahoo! News: Blog-Tracking May Gain Ground Among U.S. Intelligence Officials [via
CyDome]
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28. April 2004 - 10:29 Uhr - Moe
Wir-in-Horn.de ist ein Wiki für den Hamburger Stadtteil Horn. Ich frage mich ob es bereits offiziell gelaunched wurde da die letzten Änderungen eine Weile her sind und sich auch sonst nicht so viel tut... Aber die Idee eines Stadtteil-Wikis ist doch einfach super!
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28. April 2004 - 10:16 Uhr - Moe
find ich gut.
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27. April 2004 - 22:59 Uhr - Moe
(Frankfurt Dornbusch)
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27. April 2004 - 14:43 Uhr - Moe
Schon lange hatten wir hier kein
Produkt der Woche mehr! Was wäre da diese Woche passender als der
NEOLIBERALOMETER?
Mit der hyperempfindlichen Antenne aus gehärtetem Spezialstahl kann man auch noch das leiseste Anzeichen neoliberaler Gedanken messbar machen. Der hochempfindliche Sensor leitet die gesammelten Daten sogar an eine Speicherzelle weiter, wo bis zu fünf Personen im Langzeittest auf neoliberales Gedankengut überprüft werden können. Der Sensor erkennt die Personen nach einer gewissen Voreinstellung von selbst!
2 Kommentare
27. April 2004 - 12:44 Uhr - Moe
Nach der
Mode für den gemeinen Blogger kommt nun die
Mode für den trendbewussten Lawblogger!
Und wer
dort kommentiert kann sogar eines dieser Schätzchen gewinnen, nebenbei. Aber das schärfste: Da
Udo 5 dieser T-Shirts
verschenkt, wird ihm nun
wilder Kommerz vorgeworfen! Also da sollte doch jemand mal lieber eiskalt duschen gehen! Und das sag
ich! ;-) [via
Lyssa]
3 Kommentare
27. April 2004 - 11:57 Uhr - Moe
Falls das Semesterticket überhaupt erhalten bleibt, und die Verkehrsbetreiber nicht doch noch aus diesem Abkommen aussteigen, so wird sich der Preis
in Frankfurt von 111,72€ auf 127,50€ erhöhen, zukünftige Tendenz steigend. Dies entspricht einer Steigerung von 14% gegenüber dem Vorjahr!
Ähnliche Preiserhöhungen werden auch in den anderen hessischen Unistädten erwartet. Um nun also als gebührenzahlender Kunde zu seiner aufgrund der Sparmaßnahmen schlechter denn je ausgestatteten Uni zu gelangen muss man also noch mehr Geld ausgeben. Das macht Sinn. (
Weblog gegen Studiengebühren und Bildungsabbau in Hessen)
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27. April 2004 - 10:25 Uhr - Moe
I thought about it and I've decided that this is stupid. I don't want Bush to be re-elected and I think going into Iraq was wrong. I will try to be thoughtful about how I make my assertions, but I'm going to stop pretending that I'm non-partisan. I hope that Republicans or people who do not agree with me will continue to read this blog and disagree openly with me. I have just decided that it's getting too close to the election and there is too much at risk for me to just sit here and act neutral. That's the spirit, man! There are already enough sissies on the blog who won't voice their opinions, even if they got strong ones. At least that's how it goes in good ol' Germany. [via
Joi Ito: Partisan blogging]
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27. April 2004 - 10:16 Uhr - Moe
Und die Festgenommenen werden da auch schon mal zu
Kunden der neoliberalen Polizei: Im Pilotprojekt Kundenbefragung bei der Polizei..
... soll der Begriff [Kunde] hier benutzt werden, um BürgerInnen zu kennzeichnen, die mit der Polizei in Kontakt standen oder stehen - unabhängig davon, ob sie die "Dienste" der Polizei freiwillig oder unfreiwillig in Anspruch genommen haben. Pilotprojekt "Kundenbefragung bei der Polizei", S. 45 (PDF). [via
diskursive formationen]
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26. April 2004 - 23:36 Uhr - Moe
Mike, ich gratuliere zum
Einjährigen! Wo ist das Bier? =)
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26. April 2004 - 22:45 Uhr - Moe
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26. April 2004 - 21:48 Uhr - Moe
Generating true randomness is one of computer science's most difficult challenges. [...]
Mathematicians have come up with far more reliable pseudorandom generators. The digits that come stuttering forth appear to be as patternless as raindrops on pavement or snow on a television set tuned to an empty channel. But even the best algorithms share the same weakness: the numbers are not really unpredictable. If you run the process long enough, the cycle of digits will eventually repeat--a pattern appears. Connoisseurs of Chaos Offer a Valuable Product: Randomness.
Kennt jemand eigentlich den Film
Pi..?
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26. April 2004 - 14:43 Uhr - Moe
Heute ist ein guter Blogtag. Denn gleich zwei Bloggerinnen deren
Stillschweigen ich bedauert hatte haben sich nämlich heute zwischenzeitlich in ihren Blogs zurückgemeldet! Welcome home,
CyberWriter &
real icon@reality. :)
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26. April 2004 - 13:47 Uhr - Moe
... denn so wird mein
Beta-Test-Weblog dort noch immer von Kommentarspammern zugeballert. Dies nebenbei ungeachtet
meiner Bitte, das Weblog zu löschen. Genausowenig haben sie die Spammer in den Griff bekommen. Ich selber kann leider gar nichts tun, da ich aus dem Weblog ausgesperrt wurde. Dabei bestand die ursprüngliche Ankündigung darin, dass die Inhalte der Betatester nach Ablauf der Testzeit wieder verschwinden würden, wenn ich nicht irre.
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26. April 2004 - 12:18 Uhr - Irrlicht
VORBILDLICHE WEBLOGS: Schockwellenreiter, Le Sofa Blogger, malorama, ITW, Dr. Web Weblog, Banana Joe Weblog
Quelle:
Onlinejournalismus.de
Bleib nicht zu lange weg,
Joe...
[und ich lach auch überhaupt nich... Herr Vorbild *prust*]
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26. April 2004 - 12:06 Uhr - Moe
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26. April 2004 - 11:49 Uhr - Moe
CH7 ist ein schweizer Film im Originalton, welcher unter einer
Creative Commons-Lizenz steht und frei herunter geladen werden darf:
CH7 ist ein junger Schweizer Spielfilm, welcher der Medienszene der Schweiz mit viel Ironie einen Spiegel vorhält. Es ist eine Actionkomödie mit viel Witz, aber auch Platz für die wichtigen und weniger wichtigen Fragen im Leben.
Tina möchte einen Film drehen. Dazu bewirbt sie sich bei der Newsredaktion von CH7, dem einzigen Schweizer Privatfernsehen. Statt mit der Kamera auf die Strasse gehen zu dürfen, wird sie dazu verknurrt, Kandidaten für die Quizshow auszuwählen. Deshalb beschliesst sie kurzerhand, zusammen mit dem Mafiosi Diego und dem Künstler Sebastian ihren eigenen Film zu drehen... [via
Dienstraum]
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26. April 2004 - 10:51 Uhr - Moe
... so sehe ich doch gerade, dass es mit IE 6.0 noch Probleme mit dem
neuen Layout gibt: Neben der Headergrafik ist ein freier Platz auf der rechten Seite der da nicht sein sollte. Superkomisch ist, dass ich eigentlich dachte gestern alles mit IE am heimischen Rechner geprüft zu haben.
Was ich auch nicht ganz kapiere ist wieso der Fehler hier auf der Startseite auftritt, aber zB auf
dieser Archivseite nicht..?!
Update: Das
cite-Tag ist anscheinend Schuld, da
ham sich irgendwelche Ränder gebissen kommt der IE einfach nicht mit klar, valides CSS gescheit umzusetzen - oder ich bin zu blöde. :)
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26. April 2004 - 10:23 Uhr - Moe
... wenn
Spiegel immer dröger und bildmässiger wird, und bei der
Netzeitung die Werbung mittlerweile
über den Text geht. Auf
Stern oder
Focus hab ich erst recht keine Lust. Gibt's keine gescheiten Alternativen? Nur was such ich eigentlich überhaupt?
4 Kommentare
25. April 2004 - 23:34 Uhr - Moe
... zählen Worte anstelle von Taten? =)
3 Kommentare
25. April 2004 - 23:19 Uhr - Moe
2 Kommentare
25. April 2004 - 22:09 Uhr - Irrlicht
Eismaschine
Maschinenpark
Parkbank
Bankräuber
Räuberhöhle
Höhlenfeuer [...]
Alles klar? :o)
695 Kommentare
25. April 2004 - 21:31 Uhr - Moe
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25. April 2004 - 20:45 Uhr - Irrlicht
Ungeklärt ist, ob Blog-Leser Texte, die länger als 20 Zeilen sind, überhaupt verköstigen. Wir meine ja: Optimismus ist angesagt...
Daß der Tag irgendwie blöd laufen würde, ahnte ich eigentlich schon beim Frühstück. Statt Musik hörte ich Stimmen aus dem Radio plärren; es handelte sich wohl um die Übertragung einer politischen Debatte. Ich wußte ja, der Tag würde blöd laufen, sagte meine innere Stimme zu mir. Unsinn, antwortete ich ebenso laut wie entschieden, schüttete Milch auf mein morgendliches Müsli und drückte trotzig auf eine Taste der Fernbedienung, um den Titel der Sendung abzufragen. Das Interaktivmodul des Radios generierte eine freundliche Frauenstimme, die mir den Titel der Sendung mitteilte. "Erste Sitzung der Enquete-Kommision zur Verabschiedung des Neurobionik-Gesetzes: Debatte um mögliche Nebenwirkungen von Neuroprothesen". Das Wort "Neuroprothese" löste bei mir stets ungute Gefühle aus, und auch diesmal wurden die Hände feucht und das Herz begann zu klopfen. Ein wenig Milch landete abseits des Tellerrandes. Ein Feuerwerk von Assoziationen begann sich zu entzünden, ich spürte auf einmal wieder den Geruch von Desinfektionsmitteln in meiner Nase und die Krawatte um meinen Hals fühlte sich an wie ein Beatmungstubus in meiner Trachea. Seltsam, wie lebendig die Erinnerung noch war, dabei war der Unfall jetzt schon mehr als fünf Jahre her.
Dahinleben im Neurochip. Ein erkenntnistheorischer Disput aus der Sicht eines Patienten mit neurobionischer Schizophrenie. Von Gunther Eysenbach.
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25. April 2004 - 20:08 Uhr - Irrlicht
Na, wo es hier so schön frisch geputzt ist, da will ich doch auch mal :o)
Das ist Rudolf - Rudi, wie ihn seine Freunde nennen, und Rudi hat viele Freunde. Rudi verdient sein Geld als eine Ich-AG. Das ist nichts ungewöhnliches heutzutage. Ungewöhnlich ist die Art der Dienstleistung, die von ihm angeboten wird. Rudis Arbeitsplätze sind Bars, Kneipen und Diskotheken. Wenn er arbeitet, wird dies kaum wahrgenommen und das soll es ja auch nicht. Rudi ist Charmeur.
Rudolf, die ICH-AG von Spider. Im
Salbader. Belehrung und Erbauung.
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25. April 2004 - 17:13 Uhr - Moe
Ich hab das Layout hier mal testweise geändert und schraube noch ein bisschen rum. Wer gravierende Fehler findet, darf gerne Bescheid sagen. (und die Lösung am besten gleich mitliefern denn ich weiss nicht wirklich was ich hier tue ;-)
18 Kommentare
24. April 2004 - 12:55 Uhr - Moe
Ten reasons why you should drop everything and go to your bank, withdraw all the money you've saved for Google stock, go home and stuff it under your mattress, and sit on it ! http://www.google-watch.org/ipogoo.html
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24. April 2004 - 09:46 Uhr - Irrlicht
Die nächste
Chaosradio-Sendung (Mittwoch, 28.4.04, 22h) widmet sich dem Thema
Nachschlagewerke im Web. Da soll`s wohl auch um die
Wikipedia gehen und passenderweise gibt es
eine Vorbereitungsseite, wo sich hinweislicherweise zum Thema äußern kann, wer möchte.
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23. April 2004 - 15:09 Uhr - Moe
3 Kommentare
23. April 2004 - 14:56 Uhr - Moe
22. April 2004 - 19:45 Uhr - Moe
As an active Blogger user, we would like to invite you to be one of the first to try out Google's new email service, Gmail.
Would you like to give it a whirl? YES / NO Nein Danke.
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22. April 2004 - 15:24 Uhr - Moe
Die hessische Landesregierung leistet sich den nächsten Hammer: Dieses rotzbeschissen-langweilig-dumme Logo ist nicht nur das neue, einheitliche Logo Hessens (denn wer ein grosser Neoliberalist sein will degradiert eben auch mal die Identität eines Landes auf ein
Corporate Design),
sondern es hat auch gerade mal nur 155000€ gekostet, den hessischen Löwen auf diese 5 Streifen zu kleben! Diese
bekackten Amateure!!

(
Frankfurter Rundschau)
Da gehen sie hin, die Studiengebühren, in die Taschen eines Grafikers, dessen größte künstlerische Leistung wohl darin gelegen hat, den Volldeppen des Kochschen Planungsstabes die US-Flagge ohne Sterne zu verkaufen! [via
kHOSSmos]
Bliebe wohl nur noch zu klären, ob so etwas einfach aus geballter Inkompetenz heraus passiert, oder wessen Sohnemann denn der "Designer" dieses Logos war, oder? Ich weiss gerade noch nicht mal, was ich schlimmer fände.
Und genau das muss man sich immer wieder vor Augen halten, wenn die Dreckwätze von der Landesregierung ankommen und Studiengebühren dafür kassieren, dass sie gleichzeitig den Unis immer weiter die Mittel kürzen. Was ja ganz praktisch ist: Die Mittelzuweisungen hängen ja schliesslich von den Studierendenzahlen ab. Entweder der Studierende zahlt also schön brav, und 90% dieses Geldes gehen nicht etwa an die Uni, sondern an das Land Hessen. Zahlt er/sie nicht und lässt sich exmatrikulieren, so hat die Uni einen Studierenden weniger und das Land kann also auch dieses Geld den Unis kürzen, und bereichert sich ebenso am Bildungsabbau. Und diese ganzen Langzeitstudis, die seien ja eh nur wegen den ermässigten Tickets für Kino- und Schwimmbadbesuche sowie dem Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr im 25. Semester eingeschrieben, wie die Herren Koch und Corts nicht müde zu behaupten werden. Und nun
schenkt Herr Koch amerikanischen Mördern aus dem Irak 1500 Freikarten für Freizeit, Kultur und Sport. Aber ich schweife ab.
18 Kommentare
22. April 2004 - 13:27 Uhr - Moe
Eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) zur "Finanzierung lebenslangen Lernens" ergibt, dass es aufgrund der weitgehend öffentlichen Finanzierung von der Kita bis zur Hochschule zu massiver Umverteilung und Selektion im deutschen Bildungssystem kommt. In der Weiterbildung setzt sich diese Tendenz fort, da Akademiker diese häufig vom Arbeitgeber finanziert bekommen, während es kaum noch öffentliche Förderung gibt. Dadurch werden Chancengleichheit und -gerechtigkeit ebenso behindert wie lebenslanges Lernen. Die Studie untersucht die privaten und öffentlichen Ausgaben je Schüler bzw. Studierenden und die Nutzungsstruktur des Bildungssystems sowie die daraus resultierenden Verteilungswirkungen. [...]
"Fasst man die Ergebnisse zusammen" so Dr. Dieter Dohmen, Leiter der FiBS, "dann zeigt sich, dass das bestehende System der Bildungsfinanzierung in Deutschland zu einer erheblichen Umverteilung zugunsten der bildungsnahen, höheren sozio-ökonomischen Schichten und zu Selektion führt. Die Chancengleichheit und -gerechtigkeit wird nicht nur institutionell, sondern auch finanziell behindert. Weniger finanzkräftige oder auch weniger altruistische Eltern haben über die hohen privaten Kosten eines weiterführenden Schulbesuchs bei gleichzeitiger Entlastung durch die Ausbildungsvergütung einen massiven Anreiz, ihr Kind in eine Lehre zu drängen. Die unzureichende Schülerförderung über das BAföG verstärkt die bereits bestehenden Selektionstendenzen des deutschen Bildungssystems. Wer hat, dem wird gegeben, und wer einmal das Bildungssystem verlassen hat, bleibt auch meistens außen vor. [
idw, via
weiterbildungsblog.de]
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21. April 2004 - 22:40 Uhr - Moe
Vorhin habe ich kurz mit Mike telefoniert, und
Mike's blournal ist wohl noch immer von seinem Arbeitgeber bzw. Ausbilder aus geblockt, und daher wird's dort die nächsten Wochen wohl nicht so viel zu lesen geben da er in der Ferne weilt und ansonsten keinen Internet-Zugang zu haben scheint. Es sei denn, Hezekiel haut mal rein ;-)
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21. April 2004 - 18:17 Uhr - Moe
77 cents Porto für ne Büchersendung bis 500g kommen mir ziemlich korrekt vor. Muss ja auch mal gesagt werden.
14 Kommentare
21. April 2004 - 18:10 Uhr - Moe
Leider recht kurzfristig:
TV-Befehl: »Amok in der Schule«, heute um 23 Uhr im Ersten. Dokumentation von Thomas Schadt und Knut Beulich über den Amoklauf am Erfurter Gutenberg-Gymnasium vor zwei Jahren. Die Autoren haben auch mit den Eltern des Täters gesprochen, führen sie aber nicht vor der Kamera vor. Stattdessen lesen Sprecher ihre Antworten aus dem Off. Gute Entscheidung. Zitate aus Schulaufsätzen des Amokläufers werden von Herbert Grönemeyer gelesen.
Der Film vermeide »eindimensionale Schuldzuweisungen« und stelle die Frage nach den »gesellschaftlichen Hintergründen«, schreibt die ARD. Nun, wir werden sehen. Jan Schönfelder hat ihn schon gesehen und schreibt in den MDR-Nachrichten darüber [...] [via
ntropie.de]
5 Kommentare
21. April 2004 - 15:12 Uhr - Irrlicht
Bei der Himmelsscheibe von Nebra handelt es sich um einen Schlüsselfund für die europäische Vorgeschichte, die Astronomiegeschichte sowie die frühe Religionsgeschichte. Die erste uns bekannte konkrete Himmelsdarstellung der Menschheitsgeschichte lässt mit ihren Beifunden weitreichende archäologische Beziehungen sowie einen ersten tiefen Einblick in die astronomischen Kenntnisse des vorgeschichtlichen Menschen zu. In Verbindung mit dem Fundort gewinnt dies zusätzlich an Brisanz. Himmelsscheibe und Beifunde deuten schon beim jetzigen Stand der Analyse weiträumige Beziehungen bis in den östlichen Mittelmeerbereich an. Für die weitere Forschung wird die Himmelsscheibe von Nebra wahrscheinlich auf Jahrzehnte ein zentraler Fixpunkt sein.
Die Himmelsscheibe von Nebra
Frau W. ohne Auge...
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21. April 2004 - 14:37 Uhr - Moe
In Zeiten, wo der Begriff "Langzeitstudent" zu politischen wie wirtschaftlichen Zwecken missbraucht bzw überhaupt erst konstruiert wird, tut es wirklich gut zu sehen, dass es durchaus noch Leute gibt die begriffen haben, dass es Langzeitstudierende nicht zu vertreiben sondern zu fördern gilt, und dies auch aktiv betreiben:
Sie haben einen Gebührenbescheid erhalten bzw. rechnen mit einem Gebührenbescheid wg. sog. Langzeitstudium? Wir unterstützten Sie beim Abschluss Ihres Studiums! Melden Sie sich jetzt [...], um den Endspurt in Ihrem Studium zu besprechen. (Gelesen bei
Michael Kerres, den ich bisher nur aus der Fachliteratur kannte.)
Denn was ist, wenn es sich bei Langzeitstudierenden gar nicht um ach so viele Sozialschmarotzer handelt? Wenn diese nicht irgendwie mit vielleicht 500€ im Monat auskommen müssen, nur um billiger ins Kino zu kommen oder Bus zu fahren? Sondern wenn sie vielleicht ein besonders breites fachliches Interesse haben und deswegen länger studieren? Wenn sie fachlich hervorragende Leistungen hervorbringen aber Probleme bei der Organisation ihres Studiums an einer anonymen Massenuniversität haben? Wenn persönliche Probleme oder solche im engsten Freundeskreis auftreten, welche sie am ordnungsgemässen Studium hindern?
All diese Fallstricke welche das Leben so bietet werden von der hessischen Landesregierung jedenfalls systematisch ausgeblendet. Ihr geht es anscheinend nur darum, die Hochschulstatistiken zu bereinigen, um in Zukunft weniger Gelder an die Hochschulen zahlen zu müssen, und gleichzeitig mehr vermeintlich wirtschaftlich verwertbare Bildungsinhalte zu vermitteln.
5 Kommentare
21. April 2004 - 13:14 Uhr - Moe
Entweder noch geheim oder aber bescheiden vermarktet:
wirres findet Telefonzellen mit Wlan!
6 Kommentare
21. April 2004 - 13:05 Uhr - Moe
Machen sich BloggerInnen überwachbar(er), indem sie sich tagtäglich im Netz inszenieren? Muss man sich dem Arbeitsmarkt beugen und Dinge wie politische und religiöse Überzeugungen als Geheimnis handhaben, welches man bestenfalls innerhalb der eigenen vier Wände bespricht? Weil es Chefs gibt, die sich mehr für Internetschreiberei als für Kompetenzen interessieren?
Fragen über Fragen bei Ralf. (elitär mitm Vornamen refenziert :)
5 Kommentare
21. April 2004 - 10:57 Uhr - Moe
... sind auch dieses Semester wieder ein gewohntes Bild. Nur mit dem Unterschied, dass es sich bei den Studierenden die aus den Seminaren rausgeworfen werden diesmal nicht mehr nur um reine "Schein"-StudentInnen handelt (wie unser stets wissenschaftliche argumentierende Wissenschaftsminister Corts nicht müde zu wiederholen wird), sondern um zahlende KundInnen.
Einige Dozierende spielen das Spiel nur allzugerne mit und werfen Studierende aus überfüllten Seminaren raus, wohlwissentlich dass sie
keinerlei rechtliche Handhabe haben, einem ordnungsgemäss immatrikulierten Studierenden die Seminarteilnahme zu verwehren, wenn es keinerlei andere Anmeldeformalitäten gab.

Seminar in den
Erziehungswissenschaften an der
Uni Giessen. (Der Dozent steht irgendwo da ganz hinten rechts in dem überfüllten Seminarraum)
[via
diskursive formationen]
Doch die namenlose Pressesprecherin des
Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst klärt uns zahlende Kunden über diese Zustände in einer Manier, wie man sie von der hessischen CDU-Regierung in bildungspolitischen Fragen gewohnt ist, auf:
Scheine machen, statt zum Schein studieren – darum muss es an den Hochschulen gehen. (
Quelle)
11 Kommentare
20. April 2004 - 22:00 Uhr - Moe
Besonders köstlich ist die Egomanie der Bloggies. Fast keiner von ihnen kommt ohne Counter aus, um sich und der Welt zu beweisen, wieviel Hits das letzte Lasagne-Rezept oder Kinder-Photo kassierte. Ebenso wichtig sind die Perma- oder Trackback-Links, über die der Tagebuchtaster feststellen kann, wer zu welchem Eintrag wo was dazugepostet hat.
Klingt kompliziert und zeitverschlingend?! Ja, richtig erkannt, ist es auch. Während sich ein braver Deutscher früher noch schwitzend unter seinem Auto betätigte oder den Lack vor Kindern und anderem Ungeziefer schützte, so sitzt er heute vor seinem rauschendem digitalem Spielzeug und verewigt seine Gedanken für den nächsten Serverabsturz. orangeguru: Blogheads (updated)
8 Kommentare
20. April 2004 - 19:45 Uhr - Moe
... oder jemand findet sich lustig, wenn er im
PlasticWiki Änderungen wie beispielsweise
diese (der Link auf dem letzten Punkt ".") und
diese hier (diesmal auf dem letzten Link) vornimmt.
Ich frage mich, was man dagegen tun kann. Die Kommentare habe ich bereits auf den meisten Seiten deren Owner ich bin deaktiviert (
PlasticWiki : AccessControl), da sie ab und an mit Links bespammt wurden und nicht ohne weiteres editierbar sind. Bei Gelegenheit werde ich sie mal aus der mySQL Datenbank rauskicken.
Aber ansonsten? Ich könnte das Wiki mal testweise so einschränken, dass man sich wenigstens registrieren muss, bevor man Seiten editieren kann. Aber eigentlich läuft das dem Gedanken der Offenheit des Wikis ziemlich zuwider, und hält einen Suchmaschinenspammer letztendlich auch nicht davon ab, sich erst zu reggen und eben dann seine Links ins Wiki zu posten.
7 Kommentare
20. April 2004 - 14:14 Uhr - Moe
Der
Zettelkasten ist eine kostenlose Software für Windows, welche laut Entwickler dem Luhmann'schen Zettelkasten nachempfunden ist (
Screenshot):
Mit diesem Programm kann man Literaturanmerkungen, Textstellen und Zitate sammeln und übersichtlich archivieren und verwalten. Das Prinzip wurde dem Zettelkasten von Niklas Luhmann nachempfunden. Jeder Eintrag wird mit Quellenangabe und Stichworten versehen und erleichtert somit sowohl das Verknüpfen von thematisch ähnlichen Einträgen als auch das Wiederfinden und gezielte Suchen von eingetragenen Texten. http://www.koolpeople.de/html/zettelkasten.html [via
djo]
10 Kommentare
20. April 2004 - 13:29 Uhr - Irrlicht
Der
Kosmonautentraum (eins meiner Lieblingsblogs) ist wieder aufgetaucht. Ich meine ja, er sollte mehr als zwei Leser haben...
2 Kommentare
20. April 2004 - 11:40 Uhr - Moe
... werde ich grundsätzlich nicht so recht verstehen. Für nur ca. eine Euro pro Monat kann man eine eigene Domain unterhalten, und hat dabei natürlich auch Email-Adressen und Pop3-Boxen, meistens ohne irgendwelche Einschränkungen wie dass man zb nur alle 15 Minuten seine Mails mit einem Mailprogramm abrufen darf, oder dass der Anbieter bei Webmail-Usern nach x Tagen alle Mails löscht.
Klar, für jemanden der rein privat im Netz unterwegs ist mag eine Adresse bei einem kostenlosen Email-Anbieter ausreichen. Wirklich gekickt bin ich aber immer wieder davon, wieviele Leute doch auf kostenlose Email-Adressen zu stehen scheinen. Manche sogar so sehr, dass sie ihre Freemail-Adresse auf auf ihre Visitenkarte, ihr Auto oder ihre Website (welche manchmal sogar eine eigene Domain hat!) drucken lassen.
Dafür bekommt der Empfänger bei so manchen Emails, die von einem Freemail-Account abgeschickt wurden dann auch noch 2 Zeilen Werbetext unten in die Mail geballert. Es ist eigentlich eine Unart, so etwas einzusetzen, fast schon egal ob privat oder auch nicht.
Ich verstehe nicht, wieso jemand seinen Geschäftspartnern, Kollegen oder auch Freunden so etwas zumuten wöllte, um damit ca 3,3 cents pro Tag zu sparen. Es sei denn, er oder sie ist vielleicht auf irgendwelche Supersonder-Features seines Email-Dienstes angewiesen. Denn die Email-Features der billigen Webspace-Anbieter sind ja meist recht mager.
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20. April 2004 - 11:26 Uhr - Moe
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20. April 2004 - 11:08 Uhr - Moe
Da Ali G Translata übersetzt englische Texte und Websites, hier ein Beispiel anhand des
Loveparade-Postings von Herrn Hebig:
digparade no more?
Afta talks wif da turf hof Berlin failed earlia today, da initiators hof digparade announced dat there won't be a digparade dis year. However, there is one final round hof discussion scheduled fer Friday; maybe someone is willin to compromise. Ravers hof dis universe, me Uncle Jamal betta look fer alternatives elsewear...
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20. April 2004 - 08:14 Uhr - Moe
Gmail ist Googles neuer Emaildienst, der den Content der Mails auswertet um relevante Werbung einzublenden. Dazu
Google Watch:
This newly-expanded page considers the missing half of the Gmail privacy policy - the half that applies to those without Gmail accounts, who send email to someone at gmail.com. These ungoogled masses haven't consented to anything. Their best bet is to simply not respond to any and all mail from gmail.com. Google Watch:
Half of Gmail's privacy policy is missing.
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19. April 2004 - 23:47 Uhr - Moe
Neben der altbekannten Blogwear (
1,
2,
3) gibt es nun diesen Sommer für den/die modebewussten BloggerIn auch
Bloggwear!

An hautengen Girlieshirts wird noch gearbeitet, sagt man, denn gelbe Schrift sieht auf Weiss einfach nix aus. [
Nico via ICQjabberdingens]
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19. April 2004 - 21:29 Uhr - Moe
In Online-Umgebungen von Seminaren, mit denen ich in meinen Zeiten als studentische Hilfskraft zu tun hatte oder die ich gerade im Rahmen eines Projektes erstelle kommt ziemlich oft das Foren-System
phpbb zum Einsatz.
Es hat sich im Laufe der Zeit herausgestellt, dass es für UserInnen welche bislang noch nicht mit Foren gearbeitet haben hilfreich ist, auf die Möglichkeiten zur Textformatierung mit bbcode (so eine Art sehr simples HTML) hinzuweisen.
Letztendlich stelle ich dort meistens nur die allereinfachsten Möglichkeiten vor und verweise nochmals auf die FAQs, dies scheint vielen UserInnen aber bereits eine Hilfe zum Einstieg zu sein, vielleicht weil es weniger explorativ ist und an bisherige Lerngewohnheiten anknüpft. Wie dem auch sei, damit ich das nicht jedesmal wieder neu tippen muss und zudem noch verbessern kann hier mein Text. Ist das so verständlich, oder sollte noch etwas geändert bzw hinzugefügt werden?
[Weiterlesen]
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19. April 2004 - 20:40 Uhr - Moe
In
The Register ist dieser Artikel über Weblogs erschienen, nämlich
The future of Weblogging: Weblogs werden dafür kritisiert, dass sie zu selbstbezogen, unprofessionell und temporär seien. Dabei wird wie fast schon üblich eine normative Forderung nach mehr Journalismus in Weblogs aufgestellt, welche die Nutzung der Technologie also gemäss einem Professionsverständnis versteht. Wird Personal Publishing hier dann gemünzt zu einem Medium, in dem sich doch bitte nicht Hinz und Kunz, sondern mehr, ich sage mal "highly trained professionals" herumtreiben sollten?
Betont wird also letztendlich doch ein elitärer Charakter des Bloggings, Erwartungen an populäre Blogger werden formuliert. Dabei ist es genau das, was vorher kritisiert wurde: Die Blogosphäre sei elitär, weil sich auch A-List-Blogger beim Vornamen nennen..? Hier sehe ich einen Widerspruch.
Weiterlesen bei blogosfear.org
19. April 2004 - 16:07 Uhr - Irrlicht
*streu* Ich glaube ja, Moe is verknallt, deshalb postet er hier nix mehr...
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19. April 2004 - 09:32 Uhr - Irrlicht
Diese Webseite ist den Comics gewidmet, die in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Verlauf der 40 Jahre ihres Bestehens veröffentlicht wurden. [...]In der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg brachten die angloamerikanischen Besatzungstruppen die amerikanische Comickultur ins im Wiederaufbau befindliche Deutschland, und die Ablehnung gegenüber diesen zur Verrohung der Jugend beitragenden Machwerken war in Ost und West gleichermaßen groß. Lange konnte man sich jedoch nicht wehren, und ironischerweise wurden gerade die parodistischen Versuche (wie z.B. Nick Knatterton) zu riesigen Publikumserfolgen. Mitte der 50er Jahre war klar, dass, wenn man die Qualität und eigene Werte im Comic sichern wollte, man das Medium mit eigenen Inhalten füllen musste. In Westdeutschland schuf Rolf Kauka mit Fix und Foxi ein erfolgreiches Gegengewicht zu Micky Maus, in Ostdeutschland erblickten Mosaik und Atze unter dem wachsamen Auge der staatlichen Jugendorganisation FDJ das Tageslicht, sehr zur Freude der jungen Leserschaft.
Comics in der DDR, via
Cartoonist
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18. April 2004 - 21:13 Uhr - Moe
Für das Web-CMS
Mambo Open Source (laut ContentSchmiede
etwas fehleranfällig) gibt es auch ein Weblog:
mambo open source weblog, gefunden auf dem Antville-Server von
asconet.org.
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17. April 2004 - 21:52 Uhr - Irrlicht
As the body is considered to be our most reliable, continuous and comprehensive metaphor for life and its meaning, multiplied bodies in mass gymnastics display are in the same way metaphor for desired society and its leadership. The ritual of the display of strong, young, beautiful and disciplined bodies offer an attractive reading of a society as whole and consequently legitimized the leadership as a promoter or creator of such a society. Since its origins in the early 19th century, the symbolic potential of coordinated movements of thousands of trainees has been exploited by various movements and regimes, varying from the extreme right to the extreme left. The purpose of this exhibition is to explore how this symbolic potential was confronted with and transformed by the communist ideology in mass gymnastic rituals all over Eastern Europe. It will study how the key concepts that the mass gymnastic performances offered - strength, youth, beauty and discipline - were transformed into symbols of a strong, young, beautiful and disciplined socialist society, and how this was used to legitimize the leadership, which observed these rituals from the tribunes of stadiums.
bodies IN formation
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16. April 2004 - 15:13 Uhr - Moe
BookCrossing.com ist nicht nur eine Website, sondern ein Community-Konzept, dessen Ziel es ist, Bücher zu 'befreien' und quasi öffentliche Lesezirkel zu etablieren. Anneke hatte
hier darüber schon einmal berichtet. Das Konzept ist ebenso einfach wie genial und erklärt sich durch die drei "R"s des BookCrossing:
Read, register and release.
Man nimmt also ein paar Bücher die man entweder nicht mehr braucht oder aber so gut findet, dass andere sie auch lesen sollten. Diese
registriert man auf BookCrossing.com und bekommt dann eine BookCrossing-ID (BCID). Unter dieser Nummer ist das Exemplar des Buches dann auf der Site von BookCrossing zu finden, und sie wird mit einem Hinweis auf BookCrossing.com in das Buch reingeschrieben, entweder per Hand oder mit Labels zum ausdrucken. Diese gibt es sowohl auf
Englisch als auch in
anderen Sprachen. Anschliessend ist das Buch 'befreit' und kann an Freunde weitergegeben oder aber einfach 'in the wild', d.h. im öffentlichen Raum released werden.
In letzterem Fall macht es wohl Sinn, das Buch an einem Ort freizusetzen, an dem man davon ausgeht dass es von potentiellen LeserInnen, die vielleicht sogar auch im Internet nachsehen, gefunden wird. Ausserdem kann man auf der Website
den Ort angeben an dem man das Buch released hat. Andere Bookcrosser können sich so automatisch per Emails über Releases an Orten die sie "abonniert" haben per Email informieren lassen.
Findet man nun ein solches Buch oder bekommt es von einem Bekannten weitergereicht, so kann man nun die BookCrossing-ID des Buches auf BookCrossing.com angeben, und einen
Journal-Eintrag verfassen: Hier hat man die Gelegenheit zu erwähnen wie und wo man an das Buch gekommen ist, und wie man es fand. Dazu muss man noch nicht einmal registriert sein. Ausserdem lässt sich der Status eines Buches ändern, also ob es zu haben ist, sich momentan auf Reisen befindet, oder gerade gelesen wird.
Wer mag, kann an einem Ort auch eine
Crossing Zone etablieren. So erfahren andere BookCrosser durch ein Hinweis-Schild, dass an diesem Ort Bücher 'gecrossed' werden.
Hier in
Giessen gibt es momentan gerade mal 24 Mitglieder, das ist nicht viel, aber ein Anfang. Insgesamt werden für Deutschland 13,307 registrierte Mitglieder angegeben, das heisst, viel unbekannter als Bloggen kann der Sport ja auch nicht sein.
Die Idee ist recht begeisternd, aber grundsätzlich wird sie wohl nur so gut funktionieren, wie die beteiligten Leute networken werden. Letztendlich ist es ja nicht eine technische Lösung per se. Ich denke, letztendlich geht es ja weniger um "befreite" Bücher als um quasi offene Lesezirkel. Grundsätzlich scheint mir der peer-2-peer Ansatz da ganz vernünftig: Also nicht gerade Bücher auf der Parkbank in den Regen zu legen, sondern erstmal im Bekanntenkreis zu verstreuen und die Idee zu promoten.
Social Networking, heisst wohl mal wieder das Modewort ;-)
Ansonsten sind irgendwelche Cafes oder die Uni vielleicht ganz gute Ziele um Bücher 'in the wild' zu releasen.
Gestern habe ich mich also angemeldet und präsentiere stolz
mein Bookshelf mit Premium-Foto. Ich habe zunächst zwei ganz coole Bücher und zweimal Müll registriert. 'Trailers' habe ich mal
Mike in die Hand gedrückt zum Weitergeben, der andere Krams liegt noch hier rum und ist available. ;-)
Was ich aus Geek-Perspektive an der ganzen Sache aber noch schmerzlich vermisse sind RSS-Feeds, keine Frage. Gerade um Bücher zu tracken oder sich über releases an bestimmten Orten informieren zu lassen wäre das noch ne super Sache.
Weiterführende Links zum Thema BookCrossing:
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16. April 2004 - 12:36 Uhr - Moe
Die
taz hat Geburtstag, und
beim Spiegel versucht man witzig zu sein:
Ist die "taz" eine gute Zeitung? Ja. Aber wer nur "taz" liest verdummt. Sie ist die ideale Zweitzeitung, dafür aber eigentlich zu teuer. Wer will sich das heute noch leisten, eine zweite Gesinnung, eine zweite Haut, einen Ausgehanzug über dem Blaumann oder Kampfanzug?
Warum also muss die "taz" sein? Weil sie das eitelste und konservativste Blatt der Republik ist. Sie glaubt, so viele Antworten zu kennen, dass ihre wahre Stärke als Kolateralschaden echten Lesernutzen bringt. Die "taz" stellt in einem altmodischen Sinn die Wahrheitsfrage, sie stellt Fragen. Und da versteht sie keinen Spaß. In der Humorlosigkeit, die sich die "taz" da leistet, geht es schlicht um einen Wert, der als Begriff abgewirtschaftet hat, aber immer wichtiger wird: Moral. Das ist ein Grundantrieb der Zeitung. Und eine Marketingstrategie, auf die sie sich viel einbildet.
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16. April 2004 - 11:38 Uhr - Irrlicht
Das Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte besitzt einen bedeutenden Bestand an juristischen Dissertationen des 16. bis 18. Jahrhunderts aus dem Gebiet des Alten Reichs. Der ca. 60.000 Schriften umfassenden Sonderbestand wurde seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts kontinuierlich ausgebaut. Durch Förderung der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft werden seit 1998 alle Schriften systematisch im OPAC der Bibliothek bibliographisch erschlossen; zur Zeit liegen knapp 31.500 Datensätze vor. Von Anfang an war in diesem Projekt die Digitalisierung bestimmter Schlüsselseiten geplant, um der Forschung einen Mehrwert an Informationen zu bieten. Im Oktober 2000 wurde mit der Digitalisierung begonnen. Derzeit kann auf 47.545 Bilder über das Internet zugegriffen werden. Ziel ist es, alle Titelblätter sowie Widmungsseiten als hochwertige Farbbilder zur Verfügung zu stellen. Das ergibt bei ca. 60.000 Schriften etwa 90.000 digitale Bilder. Das Angebot wird laufend ausgeweitet.
Juristische Dissertationen des 16. - 18. Jahrhunderts aus Universitäten des Alten Reichs
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15. April 2004 - 22:21 Uhr - Irrlicht
Oder, wie Kris heute so schön sagte:
ENLARGE your 1nformat1on 1nput OK, da es das in diesem Hochqualitätsblog sicherlich noch nicht gegeben hat, muss ich das schleunigst nachholen: ein Fragebogen :o)
grab the book nearest to you, turn to page 18, find line 4. write down what it says.
Der Mönch löschte seine Lampe, ging zum Bett, zog sich rasch aus und schlüpfte unter die Decke
stretch your left arm as far as you can. what do you touch first?
Taschentücher
what is the last thing you watched on tv?
Tagesschau
without looking, guess what time it is.
22:15
now look at the clock. what is the actual time?
22:04
with the exception of the computer, what can you hear?
Die Uhr an der Wand
when last did you step outside? what were you doing?
Vor 3 Stunden. Einkaufen.
before you came to this website, what did you look at?
vasilis tage- und nächtebuch
what are you wearing?
Roter Pulli, gestreifte Hose, zwei unterschiedliche Strümpfe (schon wieder!), schwarze Schuhe
did you dream last night?
Keine Ahnung
when last did you laugh?
Heute Nachmittag beim Hören eines alten Alphaville-Songs
what is on the walls of the room you are in?
Alles??? Na, dann... Aus Zeitungen ausgerissene Comics, angepinnte Zettel, Museumsprospekte, ein langer brauner Streifen, der um eine Flasche gewickelt war und den eine Freundin mit Text versehen hat, ein Kasettenbord, ein selbstgebastelter Ohrringhalter, Postkarten, an die Wand geklebte CD`s, ein Kerzenhalter, ein Notaus einer Briefsortiermaschine, gerahmte Bilder ( gekaufteDrucke, eigene Photos, selbstgemalte Bilder), eine Wanduhr, ein Schild "Prehistoric Graves" aus einem ehemaligen Truppenübungsplatz aus der Heide, ein Auto-Nummernschild, ein Pinboard, eine Licheterkette.
seen anything weird lately?
Spiegel kaputt
what do you think of this quiz.
Die Fragen sind sehr unterschiedlich...
what is the last film you saw?
Stalker
do you like to dance?
Ja, sehr.
Die restlichen Fragen waren mir zu blöde...
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15. April 2004 - 16:22 Uhr - Moe
Mehr als zwei Drittel der Studierenden Deutschlands würden sich für Studiengebühren aussprechen,
behaupten Barbara Gillmann und Christoph Moss im Handelsblatt und berufen sich bei dieser Darstellung auf eine
Exklusiv-Umfrage (PDF) der
Innofact AG, welche in der letzten März-Woche 1 002 Studenten befragt hatte:
Deutschlands Studenten plädieren für tief greifende Reformen an den Hochschulen. Mehr als zwei Drittel von ihnen sprechen sich in einer exklusiven Handelsblatt-Umfrage für die Einführung von Studiengebühren aus. Darüber hinaus fordert die Mehrheit der Befragten das Abitur bereits nach zwölf Schuljahren. Außerdem solle die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) abgeschafft werden.
Die Daten der Umfrage wurden
laut NachDenkSeiten.de jedoch vom Handesblatt zur politischen Meinungsmache missbraucht:
Die Daten sagen das Gegenteil: 57,4% sind für die Studiengebührenfreiheit wie sie im Hochschulrahmengesetz gesichert ist. [...]
Ist die Sprache schon suggestiv, so ist der Umgang der Autoren mit den Daten der Umfrage geradezu manipulativ:
28, 3 % der Befragten sind nach "Innofakt“ der Meinung, dass grundsätzlich keine Studiengebühren erhoben werden sollten.
29,1% sind der Meinung, dass Studiengebühren erst für das Zweitstudium erhoben werden sollten.
Das heißt: 57,4% der Studierende sprechen sich genau für die Regelung aus, wie sie im Hochschulrahmengesetz festgeschrieben ist. Dort heißt es: "Das Studium bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss und das Studium in einem konsekutiven Studiengang, der zu einem weiteren berufsqualifizierenden Abschluss führt, ist studiengebührenfrei.“ [...]
Studiengebühren sind ein strategisch wichtiges Element einer fortschreitenden Verbetriebswirtschaftlichung der Strukturen und der Inhalte der Hochschulen und der Wissenschaft zum Schaden der gesamten Volkswirtschaft und zum Schaden für die demokratische Kultur.
Weil bekannt ist, dass sich die studentischen Proteste vor dem Jahreswechsel auch gegen die Einführung von Studiengebühren richtete, muss nun der öffentliche Eindruck geschaffen werden, die überwiegende, "schweigende Mehrheit“ der Studierenden sei für die Gebühr. An dieser Manipulation der öffentlichen Meinung wirkt das "Handelsblatt“ leider kräftig mit. NachDenkSeiten: '
Das Handelsblatt missbraucht Umfrage zur politischen Stimmungsmache'. [via
Weblog Gegen Studiengebühren und Bildungsabbau in Hessen]
Der fragliche Artikel aus dem Handelsblatt: '
Studenten befürworten Studiengebühren'.
Interessant ist auch, wie sehr anders sich die vom Handelsblatt beauftragte Studie bei den Yahoo Nachrichten liest:
Deutschlands Studenten bleiben bei der Einführung von Studiengebühren skeptisch. Zwar können sich laut einer «Handelsblatt»-Umfrage (Montagausgabe) 40 Prozent der Befragten Gebühren schon für das Erststudium vorstellen, der größte Teil von ihnen aber erst nach Ablauf der Regelstudienzeit. Knapp ein Drittel sagte zudem, Gebühren sollten nur für ein Zweitstudium zulässig sein. Yahoo! Nachrichten:
Umfrage: Studiengebühren bei Studenten unbeliebt.
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14. April 2004 - 11:01 Uhr - Irrlicht
Wer in der Nacht von Freitag zu Samstag nichts vorhat, dem empfehle ich den Mitternachtskrimi von Deutschlandfunk. Zu hören gibt es einen "Inspektor Jury"-Krimi von Martha Grimes. [...] Weitere Infos: Inspektor Jury spielt ein gewagtes Spiel
gefunden bei
Words of Love - Lewen und Jan lieben Dich
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14. April 2004 - 10:55 Uhr - Irrlicht
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14. April 2004 - 09:14 Uhr - Irrlicht
Nach der »Constitutio Criminalis Carolina«,dem im gesamten Reich gültigen Prozessrecht, konnte das Verbrechen der Hexerei nur durch das Geständnis des Angeklagten bewiesen werden. Um den der Hexerei Verdächtigten bestrafen zu können, musste dieser vor dem weltlichen Gericht gestehen, dass er der teuflischen Hexensekte angehörte.
Wenige taten dies freiwillig, viele nur unter Androhung und Anwendung der Folter.Während der Tortur, der »peinlichen Frage«, wurden die Angeklagten gezwungen, vermeintliche Mitschuldige zu benennen, die dann ebenfalls vor Gericht gestellt werden konnten. So zog jeder Prozess weitere Prozesse nach sich.
Hexenwahn, ein virtueller Rundgang durch die Ausstellung aus dem Jahre 2002 im
DHM.
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13. April 2004 - 19:32 Uhr - Moe
Smart Mobs verweist auf einen
Artikel der Chicago Sun-Times vom 7. April, in dem berichtet wird, dass in Chicago neben der Videoüberwachung nun auch Audioüberwachung eingesetzt werden soll. Diese soll in der Lage sein, Schüsse automatisch zu erkennen und bei der Polizei einen Alarm auszulösen:
Gunshot detection technology -- capable of "triangulating within 20 feet" the location of a shooting -- is being added to 30 surveillance cameras already in place on high-crime corners and to 50 new cameras expected to be installed by late summer at undisclosed locations.
Instead of televising only to a portable suitcase monitored by police officers at the scene, the cameras will also be equipped with microwave antennas that beam pictures back to the 911 emergency center and to police headquarters.
Like the initial $750,000 camera experiment, the $2.8 million expansion and upgrade is being paid for with drug forfeiture money.
Angeblich sei es mit dieser kostspieligen Technologie nicht möglich, Konversationen aufzunehmen oder irgendwelche sonstigen Audioaufnahmen anzufertigen, da gezielt nach der Audiospur welche von einer abgeschossenen Patrone erzeugt wird gesucht wird.
Aus diesem Grunde seien Befürchtungen hinsichtlich des Ausmaßes der Überwachung hinfällig, so die Polizei.
Mir scheint dieser Einsatz von Audioüberwachungsmaßnahmen eindeutig weit über das Ziel ('Sicherheit') hinaus zu schiessen, und zwar egal, ob die Technologie nun nur Schüsse erkennen kann, oder nicht.
Grundsätzlich könnte durch eine solche Maßnahme die Hemmschwelle, Audioüberwachung einzusetzen, absinken. Technologien um auch die Audiosignatur von beispielsweise Sprühdosen zu erkennen um damit Graffiti-Sprüher zu jagen stehen schon jetzt in den Startlöchern, so beispielsweise die
Taggertrap (siehe auch SignOnSanDiego.com vom 15.02.2003: '
Graffiti alarm set off by spray-can sound' [via
MetaFilter]).
Überwachungstechnologien etablieren sich sehr schnell sobald sie einmal eingsetzt werden, und zwar wie ich meine aus demjenigen Grunde, dass sie im öffentlichen Raum die Sicherheit der überwachten Personen oft überhaupt nicht verbessen, sondern lediglich eine günstigere Alternative für die Überwacher sind, welche sonst mehr Personal einsetzen müssten. Aus eben diesem Grund, dass sie meistens auch eine substitutive Funktion haben, lassen sich also herkömmliche 'Erfolge' in Zukunft teilweise auf die neu eingesetzte Technik attribuieren, um so nicht nur ihren Einsatz sondern auch ihre Ausweitung zu legitimieren. Zudem sinken die Verbechensquoten nur in den überwachten Bereichen, die Leute werden sicher nicht weniger kriminell. Da dies meist Konsumbereiche sind, besteht in den Städten die Gefahr, mehr Kriminalität in die Wohnviertel zu drängen.
Ausserdem besteht die Möglichkeit, dass mit steigender Videoüberwachung die Hilfsbereitschaft von Passanten im öffentlichen Raum sinkt, da die sich beobachtet wähnenden Individuen weniger eigene Verwantwortung wahrnehmen. Fraglich wäre, ob damit auch die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass jemand die Polizei benachrichtigt wenn er in einem "Krisenviertel" Schüsse hört oder jemanden schiessen sieht. Dann wäre Audioüberwachung die fatale Legitimation eben dieses Effekts.
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13. April 2004 - 12:43 Uhr - Irrlicht
Warum erzählt mir denn niemand von dieser interessanten ORF-Reihe??? Radiokolleg - Die berühmtesten Formeln der Welt. Vielleicht bringen die ja mal eine CD oder so was? Ab sofort wird mitgeschnitten, täglich um 9.30h oder 22.15h.
meint die
Kulturnation
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13. April 2004 - 12:33 Uhr - Moe
Der web-basierte RSS-Reader-Service
Bloglines.com bietet seit neuestem auch eine Seite mit den
Most Popular Links. Diese Links tauchen also in den RSS-Feeds die Bloglines kennt am öftesten auf. Und Bloglines kennt eine
Menge RSS-Feeds. So eine Funktion scheint mittlerweile zum Standard zu gehören. Die ersten Dienste dieser Art die ich kannte waren
blogdex vom MIT und die
Daypop Top 40.
Für den deutschsprachigen Raum gibt es das natürlich auch, nämlich die
aktuellen Links bei Blogstats.de sowie die
Top Links bei Bloogz, welche allerdings nicht so gut funktionieren.
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13. April 2004 - 11:49 Uhr - Moe
Ein Mann, ein Blog - was könnte es besseres als Story für einen Film geben, und damit ab zum Trailer von
Weblog: The Movie! [via
Rochus Wolff's Furl]
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12. April 2004 - 22:52 Uhr - Irrlicht
FUCKIN`SCHOISSNDRECK!
[Ab und zu muss das ja mal gesagt werden...]
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12. April 2004 - 14:38 Uhr - Moe
Andrea Livnat schreibt in Telepolis über Google-Bombing (siehe hierzu auch die Netzeitung vom 15.7.2003: '
Google mit den eigenen Waffen schlagen'), und stellt fest dass derartige Aktionen mehr Schaden als Nutzen anrichten würden. Im aktuellen Fall ging es darum, dass durch ein Google-Bombing die Suchergebnisse für den Begriff "Jew" geändert wurden, da dieser als erstes Suchergebnis auf eine antisemtische Site verwies (siehe ebenfalls in der Netzeitung: '
Blogger ändern Nazi-Suchergebnis bei Google'). Weiter heisst es bei Frau Livnat:
Völlig unverständlich sind mir auch die Anschuldigungen gegen die Betreiber von Google, die sich weigerten die Ergebnisseite zu verändern. Ja G'tt sei Dank! Wo kämen wir denn da hin, wenn uns Google zensierte Ergebnisse liefern würde, manch einer regt sich ja schon über die gesponserten Links auf und hält sie für eine grobe Verletzung der Neutralität. Wie könnte man denn entscheiden, in welchem Falle es vertretbar sein wird, das Ergebnis zu zensieren und wann nicht? Das ist Aufgabe einer Redaktion, eine Zeitung, ein Radio- oder Fernsehsender ist für seine Inhalte verantwortlich. Google ist ein Tool, um sich im Internet zurechtzufinden, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Hierzu gebe ich folgendes zu Bedenken: Google ist permanent Manipulationsversuchen von Suchmaschinenoptimieren, -Spammern und anscheinend auch politisch motivierten Usern ausgetzt. Eine Verzerrung der Suchergebnisse findet also permanent statt. Weiterhin haben auch die Betreiber von Google in der Vergangenheit mehrfach in Suchergebnisse eingegriffen, und diese können sich auch je nach Land von dem aus gesucht wird selbst bei einer internationalen Suche über alle Seiten unterscheiden. In der Vergangenheit wurden auch bereits Scientology-kritische Sites aus Google entfernt, siehe Wired.com vom 21.3.2002: '
Google Yanks Anti-Church Sites'. Google äussert sich ziemlich wenig zu ihrem Vorgehen in dieser Richtung, also was wann, wo und wielange zensiert wird, aber es kam immer wieder zu Fällen wo direkt in den Google-Index durch die Betreiber eingegriffen wurde. Was wahrscheinlich auch ihr gutes Recht ist, egal ob man es nun mag oder nicht.
Sicher, man kann sich über den Sinn und Unsinn von Google-Bombs als Reaktion auf derartige Umstände streiten. Was daran schädlich sein soll wenn einige Blogger bei der Manipulation mitmischen, ist mir dennoch nicht direkt klar.
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12. April 2004 - 12:34 Uhr - Moe
Deutschland ist zu friedlich und weltoffen, oder: Wo Konzepte fehlen herrscht Polemik.
Was muss sich ändern in Deutschland, damit vom Abstiegsplatz wieder ein Spitzenplatz wird?
Söder: Die Verantwortlichen für die Krise in Deutschland sind die Alt-68er. Die APO-Opas haben das Land in die Krise geführt. Aus "Made in Germany" ist "Murks in Germany" geworden. Typisch deutsche Tugenden wie Leistungsbereitschaft, Pünktlichkeit und Disziplin sind verloren gegangen. Jede Form von Patriotismus wird verneint. Es gibt leider eine Abkehr von religiösen Wertvorstellungen. Daher brauchen wir einen geistigen Aufbruch. Im Fußball sagt man, wenn's schlecht läuft: "Über den Kampf zum Spiel finden." [...]
Und welche Werte wollen Sie vermitteln?
Söder: Wir brauchen eine gewisse Orientierung in der Erziehung und in den Schulen. Dazu gehört zum Beispiel Benimmunterricht statt Erlebnis- und Kuschelpädagogik. Es ist sinnvoll, auch über unsere nationale Identität und deren Symbole zu reden. Daher ist es wichtig, die Nationalhymne aber auch die Bayernhymne zu lernen und zu singen. Und dazu gehört natürlich auch, dass wir uns zu unserer christlichen Werteordnung bekennen. Für die CSU steht fest: In Klassenzimmer gehören Kruzifixe und keine Kopftücher. CSU-Generalsekretär Markus Söder im Spiegel.
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12. April 2004 - 00:54 Uhr - Moe
Furl.net ist eine Art 'Social Bookmarks Manager' wie auch
del.icio.us (ich
schrieb im Dezember darüber), nur gibt es weitaus mehr Options, Dinge und Sachen. Manchen mag es zuviel des Guten sein, aber die Features lassen sich sehen: Man kann mit einem Klick auf ein Bookmarklet Webseiten die man gerade im Browser sieht bookmarken, diese werden dann gecached, mit einer Kategorie und wenn gewünscht Exzerpt, Kommentaren, Bewertung oder Keywords versehen und in eine Art persönlichem Linkdump aufgenommen. Dieser ist durchsuchbar, kann nach Kategorien geordnet, als RSS-Feed exportiert werden, und so weiter und so fort. Man kann die Links andere furl-User, wenn gewünscht auch nur bestimmte Kategorien oder Bewertungen abonnieren, und sich eine Liste mit recommended Links anzeigen lassen, welche irgendwie auf den Links welche man gebookmarked hat beruhen soll. Ausserdem kann man alles auch als Bookmarks für Internet Explorer oder Mozilla exportieren. Alles in allem scheint
Furl für Leute die sehr viel im Web unterwegs sind und viele interessante Seiten oder Artikel die sie lesen archivieren und auch irgendwann mal wiederfinden wollen ein ziemlich starkes Tool zu sein. Als einen Nachteil im Vergleich zu
del.icio.us würde ich sagen, dass
furl.net nicht so übersichtlich wirkt da es einfach ziemlich viel Options und Krams gibt, und dass man zwar jeweils eine Kategorie, aber nicht beliebig viele frei wählbare Tags als Kategorien für einen Link vergeben kann.
Ich bin mir noch nicht ganz sicher ob ich es auch wirklich nutzen werde, aber meine furl-Seite ist jedenfalls
http://www.furl.net/members/Moe_.
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12. April 2004 - 00:34 Uhr - Moe
70,35 Prozent der myblog.de-User sind weiblich. [via
schöne neue welt]
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11. April 2004 - 16:51 Uhr - Irrlicht
Einer hat ein altes Buch. Er gibt ihm eine Id. Er setzt es irgendwo aus (Park, Cafe, beim Geldautomat). Andere können es "jagen" (
z.B. in Hamburg). Sie können es lesen und wieder aussetzen. Ja, so geht`s!
BookCrossing lets you share your books with the world, and track their individual journeys forever more. Our members have registered 999,007 books so far, and a good number of these are "in the wild" at any one time.
BookCrossing
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11. April 2004 - 13:07 Uhr - Moe
Soeben hat mein Handy
wieder nur einmal geklingelt, um mir eine gefälschte "Premium"-Nummer eines Anrufs in Abwesenheit anzuzeigen: +49190807238. Diese 01908-Nummer zurückzurufen würde mich als Vodafone-Kunde 1,99€ pro Minute kosten. Der Trick dieser Anrufspammer besteht nun also darin, es bei soviel Handys wie möglich nur einmal klingeln zu lassen, und dabei diese 0190-Nummer als angebliche Anrufnummer zu übermitteln. Damit wird die Nummer auf dem Handydisplay des Angerufenen als 'Anrufer in Abwesenheit' angezeigt. Wer nicht aufpasst oder sich von der internationalen Vorwahl in die Irre führen lässt und ahnungslos mal zurückruft, zahlt also ordentlich.
Die Nummer gehört laut der
Suchmaschine der RegTP zur
BT (Germany) GmbH & Co. OHG in München, welche sicherlich ab Dienstag bereitwillig alle Fragen genervter oder geschädigter Handy-BesitzerInnen telefonisch beantworten wird.
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10. April 2004 - 22:58 Uhr - Irrlicht
It was just over 21 years ago that I invented a super-fast way of tying my shoelaces. I named this technique the Ian Knot, the World's Fastest Shoelace Knot, and have been sharing it with the world in a variety of ways ever since.
Since starting this web site back in May 2000, I've gradually expanded it to include some of the fascinating shoelace related knowledge that I've collected over the years. Whether you want to learn to tie shoes, lace shoes, stop shoelaces from coming undone or repair aglets, Ian's Shoelace Site has the answer!
Ian`s Shoelace Site
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10. April 2004 - 11:56 Uhr - Moe
Ich werde besoffen in engen Hosen während des Bodybuildingtrainings am Rande einer Berliner Hauptstraße viel Sex haben, dabei Unmengen von Trinkwasser zu mir nehmen und einen Joint buffen. [
Bekiffte Spermien]
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09. April 2004 - 21:28 Uhr - Irrlicht
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09. April 2004 - 15:45 Uhr - Moe
Gnatcho asks for German (Community) Weblogs in
Ask MetaFilter:
I have very high fluency in German, subscribe to a few of the default German weblogs in NetNewsWire lite, but blogging culture in the hunosphere (I kid, I kid) just doesn't seem to have much presence. Maybe because everyone can speak English? You might want to have a look at the
dmoz Open Directory Project:
Gemeinschaftliche Weblogs.
Some folks already recommended
BildungsBlog,
M-Blog,
Bloghaus and
blogg.de. I'd like to add
blogosfear.org and
das kollektiv to the list. ;-)
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09. April 2004 - 14:51 Uhr - Moe
Dirksky's blog richtet sich mit neuer Startseite gegen Software-Patente in Europa:
10 days of web strike Vs 20 years of patent nightmare
We are protesting against software patents in Europe.
Most software will become illegal to use in Europe if this dangerous directive is adopted without proper amending.
The Commission and the Council of Ministers are covertly pushing for unlimited patentability of software, heavily lobbied by multinationals and patent lawyers. They are ignoring the democratically voted decision of the European Parliament from 24 september 2003, which has the support of more than 300.000 citizens, 2.000.000 SMEs, dozens of economists and scientists.
Join us in a demonstration in the streets of Brussels on 14 april 2004.
Join this online protest by changing your homepage from 5 until 15 april.
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09. April 2004 - 14:30 Uhr - Moe
Einige interessante
Kommentare im BildungsBlog. Open-Source-Konzepte scheinen nur fragmentarisch an einige wenige Unis durchzudringen. Demnächst wird es aber an den Unis in Heidelberg und Mannheim eine Menge Weblogs geben :)
Es wird Zeit, dass die Unis ihren Studierenden Weblogs vom 1. Semester an anbieten und dies auch durch Veranstaltungen vor Ort supporten.
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09. April 2004 - 14:21 Uhr - Moe
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09. April 2004 - 13:40 Uhr - Moe
... schrieb
Kristian Köhntopp am
29.4.1997 in NETPOL:
Das Recht auf Kryptographie ist das Recht auf Privatsphäre.
Das Recht auf Kryptographie ist das Recht auf wirtschaftliches Überleben.
Das Recht auf Kryptographie ist das Recht auf digitale Selbstverteidigung.
Das Recht auf Kryptographie ist ein Menschenrecht. Siehe auch: '
PGP für normale Menschen'.
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09. April 2004 - 13:30 Uhr - Irrlicht
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09. April 2004 - 13:27 Uhr - Moe
WP2PDF ist ein Script, das aus Blog-Einträgen bzw. kompletten Blogs, die mit WordPress laufen (etwa wie dieses Blog hier), PDF Dateien macht. http://www.thewalrus.info/wp2pdf [via
thewalrus.de]
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08. April 2004 - 16:33 Uhr - Irrlicht
Enthalten sind alle Neuzugänge seit 1996, City-light Plakate aus den Jahren 1993 und 1994, die Plakate mit Wirtschafts- bzw. Produktwerbung aus den Jahren 1895-1955, der restaurierte Altbestand, die Sammlung kriegswirtschaftlicher Plakate aus dem Ersten Weltkrieg und die Filmplakate.
Plakatkatalog der Wiener
Stadt- und Landesbibliothek.
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08. April 2004 - 12:34 Uhr - Moe
IE7 invokes a DHTML behavior to load and parse all style sheets into a form that Explorer can understand. You can then use most CSS2 selectors without having to resort to CSS hacks.
The behavior is lightweight and is automatically loaded via a CSS inclusion. No alteration of your original document is necessary. Nor do you have to alter your CSS.
IE7 provides Microsoft Internet Explorer with support for W3C standard CSS. http://dean.edwards.name/IE7/overview/ [via
Stör-Signale]
Hmm, die Idee scheint mir ziemlich genial zu sein. Gibt's irgendwelche Gründe, warum man das
nicht ausprobieren sollte?
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08. April 2004 - 12:23 Uhr - Moe
mas über Mailinglisten:
Unmoderierte Mailinglisten scheinen bei ca. 250-300 Abonnenten an eine Grenze zu stoßen, bei der der Anteil an Idioten so hoch wird, daß sich der aufgrund der demographischen Verteilung zwangsweise mitgestiegene Anteil an Oberlehrern mit seinen Maßregelungsversuchen endgültig nicht mehr zurückhalten kann. Der Anteil an Schrottmails wird in Folge dessen durch Diskussionen über Schrottmails noch vergrößert, so daß der Anteil von Schrottmails am Gesamtaufkommen überproportional ansteigt.
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08. April 2004 - 00:35 Uhr - Irrlicht
die brüder [ arkadi ] und [ boris strugatzki ] gelten als die wichtigsten und bekanntesten russischen autoren auf dem gebiet der science fiction und der phantastischer literatur. [ die bibliothek strugatzki ] ist ein nicht-offizieller informationsdienst für alle science-fiction-interessierten. sie finden hier neben kurzen zusammenfassungen der erzählungen und romane, informationen zu strugatzki-verfilmungen, hörspielen, sekundärliteratur, eine auflistung der erschienenen ausgaben und links zu anderen science-fiction-seiten im internet. nicht zu finden sind hier die vollständigen romane und erzählungen.
die bibliothek strugatzki
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07. April 2004 - 18:43 Uhr - Irrlicht
Es hat ja auch Vorteile, wenn demnächst die Blogosphere aussieht, wie Ömchens Heizdeckenkaffeefahrt: Man kann sich endlich wieder mit gutem Gewissen & Spazz dabei eine elitäre Haltung zulegen. Sehr fein, das.
[Topic: Kaffeefahrtblogs]
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07. April 2004 - 14:33 Uhr - Moe
'Peter Sackhaar' veröffentlicht
in diesem Weblog seine Email-Korrespondenz mit der Nigeria-Connection.
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07. April 2004 - 14:08 Uhr - Moe
Lia hat heute einen Beitrag über
Moral im Neoliberalismus geschrieben, welcher sich meiner Ansicht nach auch auf die
Diskussion rund um Werbung in persönlichen Weblogs übertragen lässt und deutlich macht, wieso diese letztendlich ideologische Frage unter neoliberalen Gesichtspunkten (Stichworte: Selbstvermarktung, Dienstleistung, selbstregulierende Märkte) nur so schwer kritisch erörtert werden kann:
Der Erfolgreiche hat die Moral auf seiner Seite. Eine Figur wie zum Beispiel Sankt Martin wäre im Neoliberalismus nicht nur ineffizient, da er seinen Mantel mit einem Bettler teilt, sondern auch unmoralisch, da er sich nicht nach Leistungskriterien orientiert. Ungefähr das meinte ich in einer abgeschwächten Form, als ich
auf Blogosfear schrieb, man müsse es unter solchen Gesichtspunkten ja fast als eine gesellschaftliche Schande ansehen,
keine Werbung zu schalten:
Ich meine, es wird ein einziges Kriterium welches irgendwoe soweit geht dass man sich fast dafür entschuldigen muss nicht überall und immer ausschliesslich ökonomische Argumentationen walten zu lassen. Wenn man das streng weiterdenkt kommt man nicht nur dahin, dass es ja schon fast ein Verbrechen an der Gesellschaft sei, auf seinem Blog *nicht* zu werben.
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07. April 2004 - 13:32 Uhr - Moe
Ein mir bislang unbekanntes Themenblog für Leasing-Interessierte:
leasingwissen.de/blog. (werbefrei)
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07. April 2004 - 13:27 Uhr - Moe
Frau Tempa bringt es auf den Punkt:
Kommerz drückt immer wieder stark in die kommerzfreien Räume und verderben die Stimmung. Das haben Sie bislang jedes Mal getan: Ob das nun die Modesportarten sind oder der Dauerbrenner Fußball, der früher live frei gesehen werden konnte und dann nur noch im Pay-TV oder ob es die Stammkneipe war, die ummöblierte, um mehr Durchlauf zu erzeugen. Das mehr mehr mehr übt einen hohen Druck aus und hat schon einmal eine Generation der Totalverweigerer hervorgebracht. Siehe auch
Blogosfear:
Werbung auf Weblogs - na und?
Aufhalten kann man den Trend eh nicht. Was einen aber nicht davon abhalten muss, wieder und wieder und wieder seine Meinung dazu zu sagen. Der Rat, die Blogs die Werbung schalten solle man doch einfach nicht besuchen wenn man das eher ablehnt ist mir zu einfach - ausserdem, wer will hier denn schon sowas 'über den Markt regulieren'? :)
Und damit das niemand falsch versteht: Ich glaube, ich bin mir darüber klar geworden, dass meine ablehnende Haltung zu Werbung in Blogs nicht nur subjektiver Natur ist, sondern sich auch spezifisch auf diejenigen Weblogs, welche ich als "persönlich" empfinde bezieht. Wenn ein Konzept-Blog mit redaktioneller Arbeit und Verpflichtungen zu einem Thema Werbung schaltet, oder jemand auf einem kostenlosen Blog mit Werbung bloggt wo der Hoster ein Banner reinsetzt um zumindest einen Teil der Kosten zu decken, ist das schon nochmal etwas anderes. Zumindest in meinen Augen. Und
nein, es geht hier
selbstverständlich nicht um irgendein Gesetz, eine Forderung oder sonstwas, sondern schlicht und einfach um meine Meinung. Ich sage es nur nochmal dazu, da ich diesen Punkt irgndwie ab und an nicht allzu gut rüberzubringen scheine. Damit, dass das Viele nicht interessiert oder sie mir in dieser Frage nicht zustimmen, kann ich leben. Ich bin da mal so frei. :)
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07. April 2004 - 11:37 Uhr - Moe
Livejournal kann anscheinend auch externes RSS syndizieren, so habe ich dort eben eine
syndizierte Version des
BildungsBlogs gefunden. Also ich hab zwar nix damit zu tun, und das geht aus der Seite leider nicht hervor, aber ansonsten iss das ne prima Sache und Livejournal scheint ja mehr zu können als man meinen sollte. Bislang wusste ich nur, dass die alle RSS-Feeds haben, auch wenn es gar nicht explizit angegeben wird. Das man aber auch andere RSS-Feeds dort anzeigen lassen kann war mir neu.
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07. April 2004 - 11:26 Uhr - Moe
[...] We think developers need their own Channel 9, a way to listen in to the cockpit at Microsoft, an opportunity to learn how we fly, a chance to get to know our pilots. Five of us in Redmond are crazy enough to think we just might learn something from getting to know each other. Were we wrong? Time will tell. Channel 9
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07. April 2004 - 10:46 Uhr - Irrlicht
Heute haben wir wie man in einen Computernetzwerk schnüffeln kann. Glaupt ihr nicht? Stimt aber wirklich. Lan, ich schwöre, lan. Herr XDKDF hat uns gezeigt wie das geht. Leider habe ich Angst euch den Namen zu sagen, weil ich ihn gefragt habe ob ich einen Bericht über das "schnüffeln" auf meine Internet-Seite schreiben kann.
mehr... [275kb PNG]
großartig,
danke :o)... er hats wohl von
hier und er hats... usw.
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06. April 2004 - 12:55 Uhr - Moe
Die neu eingeführten Gebühren drücken an der Universität Frankfurt die Studentenzahlen kräftig nach unten. Im Sommersemester werden nach vorläufigen Berechnungen der Hochschule rund 35.000 Studenten eingeschrieben sein - 18,6 Prozent weniger als im Winter, berichtete die Goethe-Universität am Montag. "Der erste Trend zeigt, daß wir mit der Erhebung von Gebühren für Langzeitstudenten die Wirkung erzielen, die wir uns erhofft haben", sagte Wissenschaftsminister Udo Corts (CDU). Weiterlesen beim
Weblog Gegen Studiengebühren in Hessen.
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06. April 2004 - 12:12 Uhr - Moe
Perspektive und Rahmung taugen auch nicht viel.
Ach ja, das ist Fulda.
© 2004 Ihre DienstleisterInnen von & zu PlasticThinking.
Demnächst auch mit eigenem Klingelton für nur 1,99€.
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06. April 2004 - 08:05 Uhr - Irrlicht
Ich werde
dieses Kätzlein stehlen... Dann ist es mir hilflos ausgeliefert! *freu*
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06. April 2004 - 00:42 Uhr - Moe
... und in Zukunft auf
http://flash.plasticthinking.org/ zu finden. Wenn ich alles richtig gemacht habe, sollten die alten URLs von mehrbudah.de dank einer htaccess gültig bleiben.
Der RSS-Feed mit den Headlines hat sich allerdings geändert und muss neu abonniert werden, glaub ich.
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05. April 2004 - 21:47 Uhr - Irrlicht
Den Link hatte ich zwar gerade erst, aber da hier ja neue Leute sind, denen ich alte Geschichten erzählen kann... ;o) Und ausserdem wurde ich gerade so nett in den Kommentaren darauf hingewiesen...
Also, "Where the money is ... Zur Volkskunde des Bankraubs"
ist ein neues
kulturgeschichtliches Weblog, das die Medienrezeption eines kriminellen Phänomens scannt.
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05. April 2004 - 15:56 Uhr - Irrlicht
Twoday macht eine
Blogger-Umfrage, die ich mir allerdings noch nicht näher angeschaut habe. Gebt her eure Daten, gebt her...
Frau W. ohne Auge
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05. April 2004 - 13:27 Uhr - Moe
Das
Dr. Web-Weblog mit
manchmal auch
validem Code :) prüft seine Kommentare grundsätzlich vor dem freischalten. Nicht etwa, um Spammer oder Beleidigungen fernzuhalten, sondern vielmehr um eine inhaltliche Kontrolle auszuüben. Was auch der Grund sein könnte, wieso ein sicherlich nicht hochtrabend geistreicher, aber dennoch völlig harmloser und zudem seriöser Kommentar von mir es
hier bei DrWeb nicht in die Kommentarliste geschafft hat
und stattdessen der Zensurliste zum Opfer viel. Ich werde es nicht wieder versuchen dort zu kommentieren, und wünsche all denen, die in thematischen Blogs (nun da sie endlich auch eines haben) auch mal gerne mal ihre FlameWars austragen (selbstverfreilich nur mit den ihnen genehmen freigeschalteten Pseudo-Kommentaren) noch viel Spass. Ich glaube Ihr werdet ihn haben 8-)
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05. April 2004 - 12:42 Uhr - Irrlicht
Ziel des Projekts ist es, eine sozialhistorisch und literatursoziologisch fundierte Gattungsgeschichte zu verfassen, die nicht nur den gängigen Kanon der bekannten historischen Romane sondern die ganze Breite des Genres berücksichtigt. Voraussetzung dafür war die Erstellung einer vollständigen Bibliographie des historischen Romans, die ca. 6300 Einträge beinhaltet und als Online-Datenbank der Forschung zur Verfügung gestellt wird.
Projekt Historischer Roman
Ich hab`ein Aug` verlo-ho-ren...
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05. April 2004 - 12:29 Uhr - Irrlicht
Ah, endlich auch mal wieder ein Link aus der Abteilung Volkskunde...
Im Wintersemester 2001/2002 fand am Seminar für Volkskunde der Georg-August-Universität Göttingen ein Proseminar mit dem Titel "Kulturgeschichte des Einkaufens" statt.
Die hier veröffentlichte Quellen-Sammlung stellt einen Ausschnitt der im Proseminar behandelten archivalischen Quellen dar. Die ausgewählten Quellen entstammen Archiven der Region. Sie illustrieren anschaulich typische Geschehnisse auf frühneuzeitlichen Märkten sowie unterschiedliche Aspekte des ambulanten Handels im 18. Jahrhundert.
Kulturgeschichte des Einkaufens
gez. Frau W. ohne Auge
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05. April 2004 - 11:42 Uhr - Moe
Flash Gamez wurde mit dem
Prädikat: Linkperle von
Linkperlen.de ausgezeichnet, das freut mich natürlich sehr. Vielen Dank an alle KontributorInnen und LeserInnen :)

Ansonsten gibts gerade ein paar kleinere Probleme bei Flash Gamez, da anscheinend der Webspeicherplatz meines Accounts auf dem Webserver aufgebraucht ist. Also wird Flash Gamez wahrscheinlich im Laufe der Nacht auf eine Subdomain von Plasticthinking.org umziehen müssen. Das finde ich ein bisschen schade weil die Domain
mehrbudah.de ja eigentlich recht kurz ist und gerade auch einen guten PageRank bei Google bekommen hatte. Sehr erfreulich finde ich jedenfalls den kontinuierlich zunehmenden Traffic. Aber eigentlich habe ich keine Lust Geld auszugeben um den Account für mehrbudah.de aufzubohren, also heisst es wohl umziehen..
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05. April 2004 - 11:06 Uhr - Moe
Neue Musik wird es von mir in Zukunft nur noch auf meiner Internet-Website geben. Und wissen Sie was? Zum ersten Mal in meiner Karriere fühle ich mich absolut frei. George Michael
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05. April 2004 - 08:17 Uhr - Moe
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05. April 2004 - 06:59 Uhr - Irrlicht
Aktuelle Informationen zur französischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Das Weblog zu
XIXeme.net, einer dankbaren und ausgesprochen umfangreichen Website zur Literatur des 19. Jahrhunderts. [via
Erratika]
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04. April 2004 - 19:25 Uhr - Irrlicht
The stupid person known as
The Cartoonist has opened his
onnline-shop yesterday. So buy, buy, buy. Buy and consume.
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04. April 2004 - 10:29 Uhr - Irrlicht
Weblog im Klopapier-Design. Jeden Tag ein neues Blättchen. Mit border-left:solid; und border-top:dotted; sollte das recht einfach gehen. Oben dann die Rolle als Grafik.
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04. April 2004 - 10:02 Uhr - Irrlicht
Schon Gustav Parthey, der 1866 erstmals eine "Gallettiana" genannte Sammlung der Legende gewordenen Versprecher des Gothaer Historikers, Geographen und Gymnasiallehrers Johann Galletti in Buchform herausgab, hat diese bereits damals allen Liebhabern des höheren Blödsinns gewidmet. Genau diesen gilt auch diese bescheidene Website, die einerseits einige der köstlichsten Kathederblüten des "zerstreuten Professors von Gotha" präsentiert, zum anderen aber auch einiges zu Leben und Werk Gallettis zusammengetragen hat und und vielleicht Lust macht auf einen Besuch in Thüringen und Gotha.
Johann Georg August Galletti
Nach der Schlacht von Leipzig sah man Pferde, denen drei, vier und noch mehr Beine abgeschossen waren, herrenlos herumlaufen.
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03. April 2004 - 23:41 Uhr - Irrlicht
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03. April 2004 - 13:21 Uhr - Moe
Die Sprecher der Simpsons streiken, denn sie wollen statt 125000 nun 360000 Dollar pro Folge haben,
berichtet Herr Fiene, und kontert mit einem
Zitat von
Homer Simpson:
If you don't like your job, you don't strike. You just go in every day and do it really half-assed. That's the American way.
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03. April 2004 - 13:08 Uhr - Moe
... scheint heutzutage irgendwie zuviel des Guten zu sein, oder wie soll man die
Kommentare zu dem
lustigen Suchspiel "What's wrong?" das Stefan am 1. April in
Flash Gamez gepostet hatte deuten?
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03. April 2004 - 12:05 Uhr - Moe
...werden in letzter Zeit ziemlich gehyped, ich lese immer wieder positive Berichte darüber. Durch was unterscheiden sich die beiden, bzw wer ist besser?
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03. April 2004 - 11:39 Uhr - Moe
Hessen verblödet: Dank der Studiengebühren fangen immer weniger Leute ein Studium an.
Die Auswirkungen der zu diesem Semester in Hessen eingeführten Langzeitstudiengebühren machen sich auch an der Fachhochschule Wiesbaden (FHW) bemerkbar: Mit 475 neuen Studenten konnte FH-Präsident Professor Clemens Klockner deutlich weniger Erstsemester als im Vorjahr am Standort Wiesbaden begrüßen. Während in Geisenheim generell zum Sommersemester keine neuen Studenten aufgenommen werden, kamen in Rüsselsheim weitere 150 Männer und Frauen hinzu. Damit wählten insgesamt 49 Studenten weniger eine Erstimmatrikulation an der FHW als 2003. Hätte man nicht erstmalig Business Law zu einem Sommersemester angeboten, wäre diese Zahl noch höher gewesen. Weiterlesen beim
Rhein-Mainer. (Diesen Beitrag gibt es auch im
Weblog Gegen Studiengebühren in Hessen)
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03. April 2004 - 11:32 Uhr - Moe
Mainz (ddp-rps). An den Hochschulen in Rheinland-Pfalz sollen zum Wintersemester Studienkonten und Studiengebühren für Langzeitstudenten eingeführt werden. Das hat die sozialliberale Landesregierung am Dienstag beschlossen, wie Wissenschaftsminister Jürgen Zöllner (SPD) im Anschluss an die Sitzung des Ministerrats in Mainz mitteilte. Bei einem Überschreiten des 1,75-Fachen der Regelstudienzeit werden demnach künftig 650 Euro pro Semester fällig. Davon sei zunächst jeder zehnte Student in Rheinland-Pfalz betroffen, sagte Zöllner, rund 8000 Studenten insgesamt. Prinzipiell bleibt das Erststudium aber gebührenfrei. Die Studenten müssen künftig erst zahlen, wenn ihr Konto mit 200 Semesterwochenstunden aufgebraucht ist.
Zöllner betonte, das Studienkontenmodell sei «der einzige Weg, um ein unentgeltliches Erststudium zu garantieren und die generelle Einführung von Studiengebühren ab dem ersten Semester zu verhindern». Nach dem anstehenden Verfassungsgerichtsurteil werden Hessen und Baden-Württemberg Zöllner zufolge möglicherweise Studiengebühren ab dem ersten Semester einführen. Das wolle er für Rheinland-Pfalz mit der frühzeitigen Einführung des Studienkontenmodells verhindern. Weiterlesen bei
Yahoo. (Diesen Beitrag gibt es auch im
Weblog Gegen Studiengebühren in Hessen)
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02. April 2004 - 10:33 Uhr - Irrlicht
Wie ein Satz sich auf Reisen bewährt
Als Kind habe ich immer gerne den letzten Satz eines Buches zuerst gelesen. Auch heute noch macht es mir Spass, eine beliebige Seite aufzuschlagen und einige Sätze vom Gewicht des Zusammenhangs befreit, auf mich wirken zu lassen, den (Ver)Führungskünsten des Autors ein Schnippchen zu schlagen, etwas Geröll auf den vorgegebenen Weg durch die Erzählung zu schubsen. Ausprobieren, wie sich ein Satz auf Reisen bewährt.
Unter diesem Motto werden hier kurze Passagen zitiert, aus den unzähligen Texten im Internet in denen Menschen ihre Gedankengänge offenbaren. Jeder ist eingeladen, eigene Fundstücke zu veröffentlichen.
Der Passagier
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01. April 2004 - 23:32 Uhr - Irrlicht
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01. April 2004 - 19:20 Uhr - Moe
Google Copernicus Center is hiring
Google is interviewing candidates for engineering positions at our lunar hosting and research center, opening late in the spring of 2007. This unique opportunity is available only to highly-qualified individuals who are willing to relocate for an extended period of time, are in top physical condition and are capable of surviving with limited access to such modern conveniences as soy low-fat lattes, The Sopranos and a steady supply of oxygen.
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01. April 2004 - 15:27 Uhr - Irrlicht
It was sunny and warm yesterday (and today).
The Cartoonist is thinking about getting Bishop T-Shirts
printed ... ? Anybody interested?
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01. April 2004 - 12:48 Uhr - Irrlicht
Starting today, this blog will continue in english. Because surfers in german speaking countries are a much too small audience for all the wisdom I have to spread, I decided to broaden my audience to the world. And Plasticthinking will look much more important and impressive in english, won't it? World domination is my target!
Imagine, people all over the world can't wait to read about knitting. And about wool, of course. In my sleepless dreams I see people in America, Africa and Antarctica waiting for my rants about politicians from Barmbek-Uhlenhorst, and wether they blog or not. Interesting times to come, folks!
[
thnx :o)]
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