Ein Text mit ein paar weiterführenden Links für Lia: foucault on the blogosphere.
Die besten Weblog-Beiträge sind für mich meist diejenigen, welche die meisten potentiellen Anschlussmöglichkeiten offen lassen. Vieldeutigkeit muss ja nicht gleich Bedeutungslosigkeit sein. Der Begriff der Bedeutung ist nur ein anderer. [via romblog]
Archiv: Januar 2004
Die Blogosphäre und Foucault
30. Januar 2004 - 19:55 Uhr - MoeRechtswidrigkeit der Studiengebühren in Hessen?
27. Januar 2004 - 14:28 Uhr - Moe
Der AStA der Uni Giessen versucht, über einen Eilbeschluss (oder wie man das nennt) die geplanten Studiengebühren in Hessen an ihrer Übergangsfrist anzugreifen. In einem Kurzgutachten zum Thema der Übergangsfrist bei der Einführung des Studienguthabengesetzes kommt Wilhelm Achelpöhler, Fachanwalt für Verwaltungsrecht zu dem eindeutigen Schluss (PDF): Im Ergebnis ergibt sich mithin, dass eine derart kurze Übergangsfrist, wie die des hessischen StuGuG bislang noch niemals die Billigung eines Verwaltungsgerichts gefunden hat. Im Gegenteil: bereits deutlich längere Übergangsfristen sind für zu kurz gehalten worden. Es bestehen deshalb im Hinblick auf das Rückwirkungsverbot erhebliche Bedenken gegen die Einführung von Studiengebühren zum Sommersemester 2004. Immerhin scheint es schon jetzt in soweit ein Teilerfolg zu sein, dass ich anscheinend über ein Studienguthaben von Null verfüge, aber wohl plötzlich erst im nächsten Wintersemester zur Kasse gebeten werde, und das versteht man irgendwie als Übergangsfrist. Das Schreiben des Uni-Präsidenten begann übrigens mit: "wie Sie den Medien entnehmen konnten". Dummerweise konnte man den gleichgeschalteten Massenmedien eigentlich so gut wie gar nichts an tatsächlicher Information entnehmen. Viel eher musste man schon eine Torte auf irgendwen werfen oder ne Haupstrasse blockieren, damit das irgendwen interessiert weil man sich dann über die Radikalität oder Gewaltbereitschaft von Studenten beschweren kann. Gewalt sind für mich Bomben, keine Torten. Aber ich schweife ab.
Aus oben verlinktem Gutachten geht jedenfalls hervor, dass auch eine Übergangsfrist von einem Semester zu kurz sein könnte. Zumindest falls dieses Land den Studenten, die sich bislang auf die Verfassung unseres schönes Landes verlassen haben, einen Vetrauensschutz zugestehen wird.
Ich frage mich immer mehr, wie der Wissenschaftsminister Udo Corts, welcher den Hessen etwas von Einnahmen in Höhe von 39 Millionen € durch Studiengebühren allein im nächsten Jahr vorgelogen hat, sich das vorstellt. Nun ja, wahrscheinlich ist er sich seiner Lüge durchaus bewusst. Selbst wenn jetzt die Übergangsregelung, ab wann die Gebühren nun genau zu zahlen sind nicht anscheinend schon im Vorfeld der Klage, aber nach ihrem Beschluss, angepasst wurde sieht es nämlich sowieso schon von jeher so aus, dass alle LangzeitstudentInnen, die vor dem Wintersemester 2005/2006 fertig werden ihre Kohle sowieso wiederbekommen werden! Das war nie anders geplant, von daher können die Unis dieses Geld, was ihnen schon jetzt vorsorglich aus dem Etat gekürzt wurde, gar nicht einnehmen! Die Folgeschäden für das Wissenschafts- und Bildungssystem sind in ihrer ganzen Breite kaum einzuschätzen, werden jedoch massiv ausfallen. Seltsam ist nur, dass es anscheinend ernsthaft einen ganzen Haufen Menschen gibt die diese Kahlschlag-Politik, welche sich immer wieder und wieder auf Lügen oder hohle Phrasen stützen muss, für seriös halten. Denn Studiengebühren für LangzeitstudentInnen sind und bleiben die wohl dümmste Form von Studiengebühren überhaupt. Vielleicht aber hält das wirklich niemand für seriös, sondern spielt einfach mit denselben dreckigen Mitteln, um seine Interessen zu vertreten. Das könnte natürlich auch sein.
Weitere Tipps, wie man sich jedenfalls im Bezug auf irgendwelche Geld-Forderungen der Uni verhalten kann, hat der AStA der Uni Giessen bereit gestellt: Was tun, wenn der Anhörungsbogen eintrudelt?
Ausserdem gibt es morgen Abend eine Info-Veranstaltung zum StudienguthabenGesetz.
Aus oben verlinktem Gutachten geht jedenfalls hervor, dass auch eine Übergangsfrist von einem Semester zu kurz sein könnte. Zumindest falls dieses Land den Studenten, die sich bislang auf die Verfassung unseres schönes Landes verlassen haben, einen Vetrauensschutz zugestehen wird.
Ich frage mich immer mehr, wie der Wissenschaftsminister Udo Corts, welcher den Hessen etwas von Einnahmen in Höhe von 39 Millionen € durch Studiengebühren allein im nächsten Jahr vorgelogen hat, sich das vorstellt. Nun ja, wahrscheinlich ist er sich seiner Lüge durchaus bewusst. Selbst wenn jetzt die Übergangsregelung, ab wann die Gebühren nun genau zu zahlen sind nicht anscheinend schon im Vorfeld der Klage, aber nach ihrem Beschluss, angepasst wurde sieht es nämlich sowieso schon von jeher so aus, dass alle LangzeitstudentInnen, die vor dem Wintersemester 2005/2006 fertig werden ihre Kohle sowieso wiederbekommen werden! Das war nie anders geplant, von daher können die Unis dieses Geld, was ihnen schon jetzt vorsorglich aus dem Etat gekürzt wurde, gar nicht einnehmen! Die Folgeschäden für das Wissenschafts- und Bildungssystem sind in ihrer ganzen Breite kaum einzuschätzen, werden jedoch massiv ausfallen. Seltsam ist nur, dass es anscheinend ernsthaft einen ganzen Haufen Menschen gibt die diese Kahlschlag-Politik, welche sich immer wieder und wieder auf Lügen oder hohle Phrasen stützen muss, für seriös halten. Denn Studiengebühren für LangzeitstudentInnen sind und bleiben die wohl dümmste Form von Studiengebühren überhaupt. Vielleicht aber hält das wirklich niemand für seriös, sondern spielt einfach mit denselben dreckigen Mitteln, um seine Interessen zu vertreten. Das könnte natürlich auch sein.
Weitere Tipps, wie man sich jedenfalls im Bezug auf irgendwelche Geld-Forderungen der Uni verhalten kann, hat der AStA der Uni Giessen bereit gestellt: Was tun, wenn der Anhörungsbogen eintrudelt?
Ausserdem gibt es morgen Abend eine Info-Veranstaltung zum StudienguthabenGesetz.
Studentische Wahlen an der Uni Giessen
19. Januar 2004 - 18:30 Uhr - Moe
Diese Woche beginnen die studentischen Wahlen an der JLU Giessen. Gewählt werden jeweils der Fachbereichsrat, der Fachschaftsrat, der Senat sowie das StudentInnenparlament. Und weil man ja irgendwie richtig grosse Politik machen will, ist das natürlich alles nicht ganz unkompliziert. Deswegen wird ja auch gleich viermal gewählt. Macht aber auch nix, denn die meisten Namen stehen gleich auf zwei oder drei Wahlzetteln zur Wahl.
So, wie infomiert man sich nun? Die Uni wartet auf mit einer Liste der Hochschulpolitischen Gruppen. Einige der dort genannten Gruppen stehen zwar nicht mehr zur Wahl, haben sich aufgelöst oder ihre URL heimlich geändert, aber das ist ja schon mal was.
Am besten gefällt mir die Seite der Liberalen Hochschulgruppe (LHG), denn das Flash welches ich dort sehen sollte bekomme ich in weder in Mozilla, Opera, noch I.E. zum Laufen. Könnte aber auch an mir liegen, wer weiss das schon.
Die Assoziation Marxistischer StudentInnen hat sich anscheinend leider aufgelöst: Auf einen weiteren Antrag des Vorsitzenden hin wurde mit ebenfalls überwältigender Mehrheit beschlossen, das gesamte Vermögen der AMS Giessen in zwei Päckchen der Zigarettenmarke "Ducat" und eine Palette Dosenbier der Marke "Admiral" zu investieren - ein Beschluss, der von den begeisterten Massen ohne jede Verzögerung tatkräftig umgesetzt wurde. Ebenso die Liste unabhaengiger Studierender (LuSt): Sie sind zu alt geworden und haben keine Lust mehr.
Unigrün hat das letzte Mal am 12.November 2003 ein Update im Newsbereich zu vermelden gehabt. Studentenstreik, Studiengebühren, Wahlen? Kein Thema in den News von Unigrün.
Eigenwillig im Layout, aber aktuell in den Inhalten (vom defekten Newsbereich mal abgesehen), kommt die Homepage der Juso-Hochschulgruppe daher: So gibt es ein aktuelles Wahlprogramm, und die Termine sind auch aus diesem Jahr.
Die Demokratische Linke scheint leider down zu sein.
Dafür hat sich der RCDS Giessen einen Website-relaunch inklusive falsch belichtetem, unscharfem Gruppenbild gegönnt. Von der angeblichen Ablehnung des RCDS von Studiengebühren (welche sich bereits in den studentischen Vollversammlungen als die Farce heraus stellte, die sie ist) findet man nun, nach dem Re-launch, kein Wort mehr auf der Homepage. Studiengebühren scheinen für die jungen Konservativen OK zu sein, nur wollen sie dann auch etwas haben für ihr Geld. Lobenswert sind allerdings, das muss ich hier ja schon mal sagen, die Einleitung zu den Gremien und die Übersichtsgrafiken zum Senat und zum Studentenparlament.
Weitere Infos zum Aufbau der studentischen Gremien an der Uni Giessen findet man auch auf dieser Seite.
Aber die Liste über die ich eigenlich etwas erfahren wollte, nämlich "Pädagogik Plus", scheint noch nicht mal eine Homepage zu haben. Zumindest keine, die ich durch einen Link oder eine Suche in Google gefunden hätte. So wird das nix. Kennt jemand meiner hochgeschätzten regional-LeserInnen noch weitere Sites mit Giessener Hochschulgruppen?
So, wie infomiert man sich nun? Die Uni wartet auf mit einer Liste der Hochschulpolitischen Gruppen. Einige der dort genannten Gruppen stehen zwar nicht mehr zur Wahl, haben sich aufgelöst oder ihre URL heimlich geändert, aber das ist ja schon mal was.
Am besten gefällt mir die Seite der Liberalen Hochschulgruppe (LHG), denn das Flash welches ich dort sehen sollte bekomme ich in weder in Mozilla, Opera, noch I.E. zum Laufen. Könnte aber auch an mir liegen, wer weiss das schon.
Die Assoziation Marxistischer StudentInnen hat sich anscheinend leider aufgelöst: Auf einen weiteren Antrag des Vorsitzenden hin wurde mit ebenfalls überwältigender Mehrheit beschlossen, das gesamte Vermögen der AMS Giessen in zwei Päckchen der Zigarettenmarke "Ducat" und eine Palette Dosenbier der Marke "Admiral" zu investieren - ein Beschluss, der von den begeisterten Massen ohne jede Verzögerung tatkräftig umgesetzt wurde. Ebenso die Liste unabhaengiger Studierender (LuSt): Sie sind zu alt geworden und haben keine Lust mehr.
Unigrün hat das letzte Mal am 12.November 2003 ein Update im Newsbereich zu vermelden gehabt. Studentenstreik, Studiengebühren, Wahlen? Kein Thema in den News von Unigrün.
Eigenwillig im Layout, aber aktuell in den Inhalten (vom defekten Newsbereich mal abgesehen), kommt die Homepage der Juso-Hochschulgruppe daher: So gibt es ein aktuelles Wahlprogramm, und die Termine sind auch aus diesem Jahr.
Die Demokratische Linke scheint leider down zu sein.
Dafür hat sich der RCDS Giessen einen Website-relaunch inklusive falsch belichtetem, unscharfem Gruppenbild gegönnt. Von der angeblichen Ablehnung des RCDS von Studiengebühren (welche sich bereits in den studentischen Vollversammlungen als die Farce heraus stellte, die sie ist) findet man nun, nach dem Re-launch, kein Wort mehr auf der Homepage. Studiengebühren scheinen für die jungen Konservativen OK zu sein, nur wollen sie dann auch etwas haben für ihr Geld. Lobenswert sind allerdings, das muss ich hier ja schon mal sagen, die Einleitung zu den Gremien und die Übersichtsgrafiken zum Senat und zum Studentenparlament.
Weitere Infos zum Aufbau der studentischen Gremien an der Uni Giessen findet man auch auf dieser Seite.
Aber die Liste über die ich eigenlich etwas erfahren wollte, nämlich "Pädagogik Plus", scheint noch nicht mal eine Homepage zu haben. Zumindest keine, die ich durch einen Link oder eine Suche in Google gefunden hätte. So wird das nix. Kennt jemand meiner hochgeschätzten regional-LeserInnen noch weitere Sites mit Giessener Hochschulgruppen?
Der Konsens des Dissens?
19. Januar 2004 - 16:44 Uhr - Moe
Das hier fand ich mal sehr gut: In dem Text "The Power of Dissent; All organizations need it. Are you listening, NASA?" von Cass R. Sunstein, erschienen in der Los Angeles Times vom 17. September 2003, geht es am Beispiel der NASA, welches hier gar nicht mal so interessieren soll, um die Macht (Kraft?) des Dissens in Organisationen (Institutionen?). Die Argumentation, welche ich hier in Auszügen zitiere, fand ich erst einmal recht einleuchtend. Klären müsste man wohl schon, ob sich hierfür tatsächlich hinreichend empirische Belege finden lassen oder ob es sich um selektive Wahrnehmung handelt. Falls letzterem nicht so sein sollte, wäre das ja ein geradezu postmodernes Feature, welches sich aber dennoch selbst aushebelt: Der Konsens des Dissens, was soll das denn sein? Successful organizations, in government and elsewhere, need dissenting opinions. If citizens are to be secure, leaders must encourage disagreement and skepticism. [...]
Similarly, studies have shown that private investment clubs tend to lose a lot of money if their members know each other well, like each other, eat dinner together and discourage open debate (whereas financial returns are highest in clubs whose members have limited social contact and welcome criticism and disagreement).
My research shows that on a three-judge panel, a Republican-appointed judge is often far more likely to vote conservatively when sitting with two other Republican appointees than when sitting with at least one Democratic appointee. The same is true for Democratic judges, whose liberal tendencies are dramatically amplified when they sit on all-Democratic panels. [...]
In a nutshell: Like-minded people, talking only with one another, usually end up believing a more extreme version of what they thought before they started to talk. [via elearnspace blog]
Similarly, studies have shown that private investment clubs tend to lose a lot of money if their members know each other well, like each other, eat dinner together and discourage open debate (whereas financial returns are highest in clubs whose members have limited social contact and welcome criticism and disagreement).
My research shows that on a three-judge panel, a Republican-appointed judge is often far more likely to vote conservatively when sitting with two other Republican appointees than when sitting with at least one Democratic appointee. The same is true for Democratic judges, whose liberal tendencies are dramatically amplified when they sit on all-Democratic panels. [...]
In a nutshell: Like-minded people, talking only with one another, usually end up believing a more extreme version of what they thought before they started to talk. [via elearnspace blog]
netzlernen.ch: notizen zum cyber-learning
17. Januar 2004 - 11:17 Uhr - Moe
Dieses Weblog gefällt mir schon jetzt so gut, dass ich es nicht nur im BildungsBlog, sondern auch hier erwähne: netzlernen.ch ist ein Blog mit notizen zum cyber-learning. Es geht also um eLearning, Blended Learning, WBT, Schulen im Netz u.ä. Natürlich gibt es auch einen RSS-Feed in voller Länge inkl. Markup - und sogar einen Atom-Feed, für die wahren Nerds :)
Gehostet wird das Blog von der Kaywa AG, welche Weblogs in der Schweiz ziemlich voranzutreiben scheint. Wer die Autorinnen Miriam und Yvonne sind weiss ich nicht, aber vielleicht erfährt man ja noch etwas über den Hintergrund des Blogs?
Gehostet wird das Blog von der Kaywa AG, welche Weblogs in der Schweiz ziemlich voranzutreiben scheint. Wer die Autorinnen Miriam und Yvonne sind weiss ich nicht, aber vielleicht erfährt man ja noch etwas über den Hintergrund des Blogs?
Weblogs - eine Webkultur des Wissens
10. Januar 2004 - 14:28 Uhr - Moe
BildungsBlog: Ein Überblick und eine Einführung zum Thema "Weblogs" fü. Es werden Grundbegriffe wie Aggregatoren (RSS-Reader) und RSS erklärt und Anwendungsbeispiele vorgestellt: In Unterricht und Forschung, als Medium zur Kooperation von Menschen mit ähnlichen Interessen, als Netzdirectory und Filter und schließlich als Medium für politische Basisbewegungen. Gernot Tscherteu: Weblogs - eine Webkultur des Wissens (PDF)
T-Online: "LernenOnline"?
05. Januar 2004 - 18:35 Uhr - Moe
BildungsBlog: Mit T-Online bietet jetzt auch der größte Online-Dienst in Deutschland ein eigenes Weiterbildungsprogramm im Internet an. Wie das Unternehmen in Darmstadt mitteilt, können Nutzer unter www.lernenonline.t-online.de künftig E-Learning-Kurse zu verschiedenen Themengebieten belegen. Zur Wahl stünden unter anderem Computer- und Sprachkurse sowie Fortbildungsangebote für so genannte Soft Skills wie Kommunikations- und Organisationsfähigkeit. Die Kosten pro Kurs lägen zwischen 9,99 und 99,90 Euro zuzüglich der anfallenden Telefongebühren. (gms) [via Stimme.de]
Die Kurse wurden anscheinend mit Macromedia's Authorware umgesetzt, und einige aus den Themenbereichen Computer, Sprachen und Job kann man kostenlos testen, wenn man den Authorware Webplayer installiert hat (der Download ist ca. 7MB gross).
Mir ist es nach der Installation des Plugins selbst mit Internet Explorer 6 nicht gelungen, Demo-Lektionen aus dem Themenbereich Computer aufzurufen.
Die Kurse wurden anscheinend mit Macromedia's Authorware umgesetzt, und einige aus den Themenbereichen Computer, Sprachen und Job kann man kostenlos testen, wenn man den Authorware Webplayer installiert hat (der Download ist ca. 7MB gross).
Mir ist es nach der Installation des Plugins selbst mit Internet Explorer 6 nicht gelungen, Demo-Lektionen aus dem Themenbereich Computer aufzurufen.
