... scheinen ja eine ganz besondere Spezies zu sein. So zumindest Sierra's Begegnung der etwas anderen Art nach dem profil.at-Artikel über "Lock-Bücher".
Wie man aus folgendem Abschnitt aus dem profil.at-Artikel Wirtschaft.
Direktheit und Unmittelbarkeit sind auch Qualitäten, die für die Wirtschaft ein zunehmend interessanter Faktor sind. "Mit Weblogs als Marketing-Instrument auf einer Website können Unternehmen die Wünsche ihrer Kunden wesentlich besser kennen lernen, Kundenbindung und gleichzeitig auch Marktforschung betreiben“, erklärt Dieter Rappold, Gründer von Knallgrau. dann Dazu noch folgende Bemerkung: der gegen Ende der Geschichte zitierte Knallgrau-Werbefritze, der sich nicht entblödet Weblogs in erster Linie als "Marketing-Instrument" zu definieren und damit ihrer Seele zu berauben, hat mich vor ein paar Monaten unter einem anonymen Nick in eine Debatte über die Moral, Integrität und Qualität von Weblogs verwickelt, die abrupt zu Ende war als ich mich über sein Schnarchnasen-Log lustig gemacht habe, das er vor mir verbergen wollte. (nachzulesen im orf-Journal von Martin Blumenau) machen kann, dass weiss wohl nur der Herr Blumenau selbst. Abgesehen davon, dass das Gespräch anscheinend der Fantasie Herrn Blumenaus entspringt, finde ich es beachtlich dass sich der ORF derartig stümperhaft arbeitende Schreiberlinge leisten kann.
Archiv: 10 Januar 2004
Blogger beim ORF?
10. Januar 2004 - 16:18 Uhr - MoeWeblogs - eine Webkultur des Wissens
10. Januar 2004 - 14:28 Uhr - Moe
BildungsBlog: Ein Überblick und eine Einführung zum Thema "Weblogs" fü. Es werden Grundbegriffe wie Aggregatoren (RSS-Reader) und RSS erklärt und Anwendungsbeispiele vorgestellt: In Unterricht und Forschung, als Medium zur Kooperation von Menschen mit ähnlichen Interessen, als Netzdirectory und Filter und schließlich als Medium für politische Basisbewegungen. Gernot Tscherteu: Weblogs - eine Webkultur des Wissens (PDF)
Immer mehr Frauen fügen sich Verletzungen zu
10. Januar 2004 - 12:55 Uhr - Moe
Immer mehr psychisch kranke Mädchen und Frauen fügen sich mit Messern, Klingen, Scheren und Scherben blutende Wunden an den Unterarmen zu. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie spricht von einer dramatischen Zunahme so genannten selbstverletzenden Verhaltens. Rund ein Viertel der Patientinnen, die wegen Essstörungen, Ängsten oder Depressionen in Behandlung sind, seien davon betroffen.
"Der Drang, sich selbst zu verletzen, hat nichts mit Masochismus zu tun, denn das Schmerzempfinden ist in diesen Momenten deutlich reduziert", erklärt der Vorsitzende der Fachgesellschaft, Franz Resch. Die jungen Frauen suchten mit dem Schnitt ins eigene Fleisch vielmehr Entlastung von extremem inneren Druck. Als Auslöser reichten oft Nichtigkeiten wie ein Streit mit Mitschülern oder eine Ermahnung vom Lehrer. Aus diesen Nichtigkeiten werden laut Resch persönliche Katastrophen. [via Stern.de]
Wie sollte man damit umgehen? Nur allzu oft werden Medikamente verabreicht oder Suizidalität unterstellt. Auffallend ist, dass selbstverletzendes Verhalten in Form des Schneidens bei Männern nur sehr, sehr selten auftritt. Wasimmer das heissen mag.
"Der Drang, sich selbst zu verletzen, hat nichts mit Masochismus zu tun, denn das Schmerzempfinden ist in diesen Momenten deutlich reduziert", erklärt der Vorsitzende der Fachgesellschaft, Franz Resch. Die jungen Frauen suchten mit dem Schnitt ins eigene Fleisch vielmehr Entlastung von extremem inneren Druck. Als Auslöser reichten oft Nichtigkeiten wie ein Streit mit Mitschülern oder eine Ermahnung vom Lehrer. Aus diesen Nichtigkeiten werden laut Resch persönliche Katastrophen. [via Stern.de]
Wie sollte man damit umgehen? Nur allzu oft werden Medikamente verabreicht oder Suizidalität unterstellt. Auffallend ist, dass selbstverletzendes Verhalten in Form des Schneidens bei Männern nur sehr, sehr selten auftritt. Wasimmer das heissen mag.
Aktionskonferenz: Alle gemeinsam gegen Sozialkahlschlag!
10. Januar 2004 - 12:04 Uhr - Moe
Einladung zur bundesweiten Aktionskonferenz
Alle gemeinsam gegen Sozialkahlschlag!
zu inhaltlichen Perspektiven, Bündnissen und konkreten Aktionsvorbereitung.
17. – 18. Januar 2004, Frankfurt am Main
im Bürgerhaus Bornheim (Arnsburger Straße 24, 60385 Frankfurt am Main,
U-Bahn 4 – Haltestelle Höhenstraße)
Beginn Samstag, 17. Januar 2004 um 18.00 Uhr
Plenumsveranstaltung: Beiträge zum Einstieg:
VertreterInnen aus Auszubildenden-Initiativen, Ökologie-Bewegung, der Behinderten, der RentnerInnen, der gewerkschaftliche Fraueninitiativen, der MigrantInnen, der Friedensbewegung, der Sozialverbände/ Christliche Sozialinitiativen, der Flüchtlinge, eines Betriebsrates aus einem Großbetrieb.
Die Diskussion soll dazu dienen, Ansatzpunkte zu finden, wie der gemeinsame Widerstand gegen die aktuelle Politik entwickelt werden kann.
Die Initiativen werden gebeten, Infos, Aktionsideen, Dokumentationen, Fotos, Flugblätter, Plakate, Kultur, Lieder und Termine mitzubringen. Damit wollen wir Kontakt- und Austauschecken gestalten. Der Abschluss des Abends soll dem gegenseitigen Kennenlernen in einer gemütlichen Kneipe (in unmittelbarer Umgebung des Bürgerhauses) dienen. Alle weiteren Infos: http://www.alle-gemeinsam-gegen-sozialkahlschlag.de/
(Diesen Beitrag gibt es auch im Weblog Gegen Studiengebühren und Bildungsabbau in Hessen) [via Genosse Tabu]
Alle gemeinsam gegen Sozialkahlschlag!
zu inhaltlichen Perspektiven, Bündnissen und konkreten Aktionsvorbereitung.
17. – 18. Januar 2004, Frankfurt am Main
im Bürgerhaus Bornheim (Arnsburger Straße 24, 60385 Frankfurt am Main,
U-Bahn 4 – Haltestelle Höhenstraße)
Beginn Samstag, 17. Januar 2004 um 18.00 Uhr
Plenumsveranstaltung: Beiträge zum Einstieg:
VertreterInnen aus Auszubildenden-Initiativen, Ökologie-Bewegung, der Behinderten, der RentnerInnen, der gewerkschaftliche Fraueninitiativen, der MigrantInnen, der Friedensbewegung, der Sozialverbände/ Christliche Sozialinitiativen, der Flüchtlinge, eines Betriebsrates aus einem Großbetrieb.
Die Diskussion soll dazu dienen, Ansatzpunkte zu finden, wie der gemeinsame Widerstand gegen die aktuelle Politik entwickelt werden kann.
Die Initiativen werden gebeten, Infos, Aktionsideen, Dokumentationen, Fotos, Flugblätter, Plakate, Kultur, Lieder und Termine mitzubringen. Damit wollen wir Kontakt- und Austauschecken gestalten. Der Abschluss des Abends soll dem gegenseitigen Kennenlernen in einer gemütlichen Kneipe (in unmittelbarer Umgebung des Bürgerhauses) dienen. Alle weiteren Infos: http://www.alle-gemeinsam-gegen-sozialkahlschlag.de/
(Diesen Beitrag gibt es auch im Weblog Gegen Studiengebühren und Bildungsabbau in Hessen) [via Genosse Tabu]
