Archiv: Dezember 2003

netzspannung.org

27. Dezember 2003 - 12:32 Uhr - Moe
netzspannung.org ist ein dynamisches Wissensportal für digitale Kulturen.
Als fachübergreifendes Bindeglied zwischen Medienkunst und -gestaltung, Wissenschaft und Technologie kommuniziert die Plattform die vielfältigen Aktivitäten der Medienkulturszene und baut einen aktuellen Informationspool auf. [...]
netzspannung.org ist ein nicht kommerzielles Projekt. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und am MARS-Exploratory Media Lab des Fraunhofer Instituts für Medienkommunikation entwickelt.
[via Medienpaedagogik News]

23. Dezember 2003 - 16:50 Uhr - Moe
Passend zum Weihnachtsfest bekomme ich noch einmal die durchschnittliche Argumentation eines Langzeitstudenten-Gebührenbefürworters serviert. Tausend Fliegen können nicht irren. Na danke.

Weblogs in der Lehre

21. Dezember 2003 - 18:55 Uhr - Moe
Die Tagebuch-Weblog-Frage einmal anders: Akademische Nutzung von Weblogs in der Lehre - Können sie mehr als "nur" Lerntagebücher sein?

Der ideologische "Sinn" von Studiengebühren

15. Dezember 2003 - 23:51 Uhr - Moe
... wird in dem Artikel "Über die Hochschulreform redet niemand" (FR) von Torsten Bultmann vom Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beleuchtet: [...] Zunächst wird angenommen, dass Studiengebühren die Studienzeiten verkürzen - aus dem ganz trivialen Grund geringerer persönlicher Kostenbelastung. Diese Beschleunigung ist jedoch nur ein Art Kollateralnutzen. Worauf es weit mehr ankommt, ist die Tatsache, dass Gebühren auf Seiten der Studierenden ein rechenhaft-kalkulierendes und instrumentelles Verhältnis zu den eigenen Bildungswünschen und wissenschaftliche Interessen erzeugen würden; sicher nicht in jedem Einzelfall, aber im gesellschaftlichen Durchschnitt.

Kurz: Studiengebühren sollen das persönliche Bildungsverhalten, angefangen bereits bei der Wahl der Fachrichtung, stärker auf künftige Verwertbarkeit ausrichten, da sie als "Preis" für Bildung - in der Sprache neoliberaler Bildungsökonomie: als individuelle Investition in das eigene Humankapital - eine künftige Rendite abwerfen müssen, die nur die Form eines mit dem jeweiligen Bildungsabschluss zu erzielenden Markteinkommens haben kann.
Die ökonomische Verwertbarkeit eines Studiengangs könnte also durch Studiengebühren verbessert werden - und letztendlich muss man sich darüber im Klaren sein, dass genau dies eben der ideologische Hintergrund der Einführung von Studiengebühren in Deutschland ist. Auch wenn jeglicher Ideologiebezug von denjenigen, welche einen ökonomischen Diskurs im Wissenschaftssystem forcieren stets geleugnet wird! Der Verlust an wissenschaftlicher Erkenntnis sowie die gesellschaftlichen Folgeschäden einer derartigen Auffassung von Bildung dürften jedoch ungleich höher sein, als es eine unmittelbare ökonomische Verwertbarkeit wissenschaftlicher Studiengänge je sein könnte. [via kHOSSmos]
(Diesen Beitrag gibt es auch im BildungsBlog)

Bericht über die Online Educa 2003

15. Dezember 2003 - 23:25 Uhr - Moe
Peter Isackson aus Paris hat einen sehr guten Bericht über die Online Educa 2003 geschrieben, welche vom 3. bis zum 5. Dezember in Berlin stattfand: Report from Online Educa. [via weiterbildungsblog.de]
(Diesen Beitrag gibt es auch im BildungsBlog)

Video: Demo FFM 13.12.03

15. Dezember 2003 - 22:49 Uhr - Moe
Quicktime-Videos des inoffiziellen Teils der Demo gegen Bildungs- und Sozialabbau vom letzten Samstag in Frankfurt gibt es bei indymedia: [1] [2] [3]

TAZ in Berlin besetzt

15. Dezember 2003 - 22:32 Uhr - Moe
StudentInnen haben heute die Redaktionsräume der taz besetzt, um gegen Bildungsabbau zu protestieren. Bei Bertelsmann sind sie neulich erst rausgeflogen.

Geschichte der familiären Erziehung in Deutschland

15. Dezember 2003 - 22:21 Uhr - Moe
Die Zeit hat eine Familiengeschichte der Erziehung über drei Generationen veröffentlicht: "Wie man in Deutschland Kinder erzieht". So heisst es über die "Post-68er" Erziehung: [...] Trotz solcher Exzesse hat sich das Verhältnis zu den Kindern in jenen Jahren in Deutschland zum Guten gewandelt. Denn antiautoritär bedeutete im Normalfall nicht, jemanden mit Kakao zu bewerfen. Es bedeutete, dass Wissen vermittelt, nicht mehr eingebläut wurde. Es bedeutete, dass Eltern ihre Vorbildfunktion erkannten. Dass sie Abstraf-Rituale verabscheuten. Dass sich Mütter und Väter die Hausarbeit und die Kinderbetreuung zu teilen begannen. Und dabei entdeckten, dass Spaß, nicht lästige Pflicht, das Merkmal guter Erziehung sein sollte. Wenn heute die Mehrheit der Deutschen militärische Abenteuer konsequent ablehnt, dann auch, weil Disziplin, Drill und Gewalt den meisten zutiefst suspekt sind. Die 68er haben den Staat nicht umwälzen können, nicht einmal, als ihre Repräsentanten in die höchsten Ämter aufstiegen. Aber sie haben die Familie, sozusagen die kleinste tragende Einheit des Staats, radikal verändert. Wer heute die Folgen dieser Revolution als "Erziehungsnotstand" abtut, hat nicht erlebt, was Erziehung vor 1968 bedeutete. Erziehung in Deutschland hieß dereinst vor allem: Erziehung zum Gehorsam. Und was das in diesem Land bedeutete, muss nicht mehr wiederholt werden.(Diesen Beitrag gibt es auch im BildungsBlog)

Streik-Weblog der Uni Weimar

12. Dezember 2003 - 20:13 Uhr - Moe
Auch die Uni Weimar streikt gegen Bildungsabbau und hat ein Streik-Weblog. Sehr schön auch der Aufruf eines Weimarer Bürgers zur Steuerverweigerung: Als Gewerbesteuerpflichtiger überreiche ich ihnen beiligend den symbolischen Betrag von 100 Euro. Das Geld ist ausschließlich für die Verbesserung der Studienbedingungen einzusetzen. Ich ziehe dies meinem nächsten fälligen Steuerbetrag ab. Damit erreiche ich eine prozentuale Erhöhung des Steueranteils meines Gewerbebetriebes für Bildung. [Rechtschreibung durch mich korrigiert]

"Es weihnachtet sehr"

12. Dezember 2003 - 19:22 Uhr - Moe
.... unter diesem Motto laden Studierende der JLU Giessen, gemeinsam mit dem Frauenhaus Giessen e.V., am Sonntag, den 15.12.03, von 14-19 Uhr, zu ihrem Stand auf dem Giessener Weihnachtsmarkt in Höhe der drei Schwätzer herzlich ein. Für das leibliche Wohl ist ebenso gesorgt wie für ein Rahmenprogramm mit Musik, Harry-Potter-Lesung und weiteren Überraschungsaktionen für "Jung und Alt". Der Erlös aus dem Verkauf von Getränken und Speisen wird dem Frauenhaus Giessen e.V. als Spende zukommen. Mit dieser Aktion möchten die Studierenden auf die, auch den lokalen Raum betreffenden, massiven Kürzungen im Bildungs- und Sozialbereich hinweisen. [via asta-giessen.de/streik]
(Diesen Beitrag gibt es auch im Weblog Gegen Studiengebühren in Hessen)

Corts in Darmstadt und Marburg

11. Dezember 2003 - 02:24 Uhr - Moe
Am Mittwoch besuchte Wissenschaftsminister Udo Corts (CDU) - nebst vier Bodyguards - die Studierendenschaft der TU Darmstadt im Audimax. Hier kam es zu hitzigen Diskussionen und Buh-Rufen. Später in Marburg wurde Corts von einem Studenten mit einem rohen Ei beworfen, während er im Staatsarchiv eine Rede hielt um einen Wissenschaftspreis zu überreichen. Der Student wurde festgenommen.
(Diesen Beitrag gibt es auch im Weblog Gegen Studiengebühren in Hessen)

Studentische Proteste in der Debatte

10. Dezember 2003 - 22:54 Uhr - Moe
In der aktuellen Ausgabe der Jungle World werden die studentischen Proteste sowohl kritisch als auch wohlwollend beleuchtet. In einem längeren Dossier vertritt Freerk Huisken die These, dass die Proteste gesellschaftspolitisch viel zu kurz greifen. Und in einem Beitrag auf SoPos.org wirf Gregor Kritidis die Frage nach der Bildungsreform als Zerstörung von "Humankapital" auf. [via Der Rollberg]

Open Access E-Journal for Instructional and Learning Technology

09. Dezember 2003 - 23:37 Uhr - Moe
Pitch is a peer reviewed online journal in Instructional and Learning Technology. Articles in Pitch focus on pedagogical, technological, sociological, legal, and moral issues related to opening access to educational opportunity. Example topics include reusable media / learning objects, scalability issues, informal social networks for supporting learning, legal schemes for the sharing of open educational materials, and the right to education. Pitch is run by the OSLO Research Group at Utah State University. [via BildungsBlog]

... und es hat sogar einen RSS-Feed! :)

Demo gegen Bildungs- und Sozialabbau am 13.12.2003 in Berlin, Frankfurt, Leipzig

09. Dezember 2003 - 18:04 Uhr - Moe
Demo gegen Bildungs- und Sozialabbau am 13.12.2003
freier zusammenschluss von studentInnenschaften:
Aufruf zur Demonstration: Ihr nehmt uns unsere Zukunft!
Übersicht zur Demo-Organisation

Wir sehen uns dann um zwo vorm Bahnhof in Frankfurt.

Radikal?

09. Dezember 2003 - 14:29 Uhr - Moe
Die Süddeutsche schreibt darüber, Was die derzeitigen Studenten-Proteste auszeichnet. Wichtig ist mir hierbei zu erwähnen, dass Radikalität zunächst weder Gewalt noch sonst irgendwelche Militanz beinhaltet. Viele Leute scheinen das nicht zu verstehen. Der soziale Kahlschlag der hessischen Landesregierung ist auch radikal. Das grösste Kürzungsprogramm welches es in einem Bundesland seit 1945 gab verlangt geradezu auch nach den massivsten Protesten seit 1945. Alles andere wäre ein Verlust von Verhältnismässigkeit. Und es sollte uns klar werden, auf welche Zeiten wir uns dann wieder zubewegen würden.
Hier noch einmal die Liste der Kürzungen (PDF).
(Diesen Beitrag gibt es auch im Weblog Gegen Studiengebühren in Hessen)

Lehrblog "Elektronisches Publizieren"

08. Dezember 2003 - 16:53 Uhr - Moe
Weblog zur Lehrveranstaltung "Kollaboratives und disloziertes Arbeiten", Fachbereich Visuelle Mediengestaltung/Digitale Kunst, Universität für angewandte Kunst, Wien. [via Schockwellenreiter]

Nichts zu machen...

07. Dezember 2003 - 12:31 Uhr - Moe
Ich stehe dann dahinter, wenn es alle machen und keiner zu etwas gezwungen wird schreibt eine gegen die Blockaden wetternde Studentin im Streik-Forum der Uni Giessen. Und ich glaube sie meint das wirklich ernst. Und sie ist nicht in der Lage den Aberwitz ihrer Aussage auch nur im Ansatz zu erkennen. Ich gebe an dieser Stelle auf. Die Kapitulation vor der Ignoranz.
In Marburg ging das sogar soweit, dass eine Geschichtsstudentin im ersten Semester (deren Realname man in der Oberhessischen Presse vom 5.12. nachlesen kann) am Donnerstag die Polizei rief, um gegen ihre streikenden Kommilitonen vorzugehen. Ihr Kritikpunkt war, dass es sich bei den Protestierenden um eine Minderheit handele. Wenn die gute Frau auch nur die geringste Ahnung von Geschichte hätte würde ihr auffallen, dass soziale Bewegungen immer durch Minderheiten ausgelöst werden. Das liegt in der Natur der Sache, denn sonst (wenn eine Mehrheit ein Problem damit hätte) gäbe es ja gar nicht erst die Umstände, die eine Bewegung nötig machten. Es wäre erst gar nicht so weit gekommen.

Institut für vergleichende Irrelevanz

07. Dezember 2003 - 12:12 Uhr - Moe
In Frankfurt am Main wurde am 3. Dezember das Institut für vergleichende Irrelevanz wiedereröffnet: in der derzeit öffentlich herauf beschworenen krise werden im namen des sachzwangs – der mit der strafe des untergangs droht – mit einer neuen qualität bisher bestehende freiräume vernichtet und bestehende institutionen wie die universität auf scheinbar marktrelevantes und standortsicherndes zusammengekürzt. das derzeitige programm der hessischen landesregierung, welches soziale initiativen mutwillig zerstört und reichtum zu gunsten besser verdienender verschiebt, mit studiengebühren die soziale auslese der universität und des gesamten bildungssystems verstärkt, ist teil dieses die zukunft des reichtums sichernden prozesses. immer stärker wird dabei die nackte existenz der irrelevantisierten bedroht.
deshalb will das institut für vergleichende irrelevanz zeigen, was die forderung nach einem freien, selbstbestimmten leben bedeuten kann. gemeinsames wohnen, gemeinsames leben und lernen sind die voraussetzung für die veränderung der herrschenden verhältnisse in denen wir nur anhängsel des verwertungsprozesses sind. wir gestalten die uni nach unseren vorstellungen - und eröffnen einen freiraum des forschens und feierns in diesem ehemaligen institut. wir nehmen uns mit dieser aktion den raum zurück, der zunehmend verknappt und vernichtet wird.
Programm gibt es den ganzen Tag über.
(Diesen Beitrag gibt es auch im Weblog Gegen Studiengebühren in Hessen)

Giessen: Nikolausdemo "Eine Rute für Roland"

06. Dezember 2003 - 17:16 Uhr - Moe
Heute fand in Giessen erneut eine studentische Demo - diesmal unter dem Motto "Eine Rute für Roland" - statt, um gegen den sozialen wie bildungspolitischen Kahlschlag durch das Sparprogramm "Operation Sichere Zukunft" der hessischen Landesregierung zu protestieren. Cirka 200 Studierende trotzten eisigen Winden und riefen "Wir sind hier und wir sind laut, weil Roland uns die Bildung klaut".

Fotos von der Demo:

Nordanlage


Arbeitsamt / Amtsgericht

[Weiterlesen]

"Freiheit für die Unis!"

05. Dezember 2003 - 15:01 Uhr - Moe
... titelt Die Zeit: Sparen ohne Verstand: Der Staat ruiniert die Hochschulen

Heinrich sagt zur Liese, sie solle einen Topf Wasser holen. "Wenn der Topf aber ein Loch hat?“, fragt sie, und das Kinderlied nimmt seinen Lauf. "Stopf’s zu!“ – "Womit denn, lieber Heinrich?“ – "Mit Stroh.“ Doch das ist zu lang, das Messer ist stumpf und der Schleifstein zu trocken. "Mach ihn nass!“ – "Womit?“, fragt die Liese. Nun ja, mit Wasser. Ist bloß keins da. Jemand muss einen Topf Wasser holen. Aber der hat ja ein Loch…

Willkommen in der deutschen Hochschulpolitik. Leer sind die Geldtöpfe, ratlos sind die Kultusminister, empört die Studierenden, auf der Kippe steht das ganze Bildungssystem.

Zwei Millionen Studenten meldet das statistische Bundesamt für dieses Wintersemester. Ein Rekord, wenngleich die Arbeitslosigkeit nachgeholfen hat; besser an der Uni herumhängen als auf dem Arbeitsamt, heißt es unter Abiturienten. Jedenfalls liegen Deutschlands Studentenzahlen immer noch unter dem europäischen Durchschnitt. Eine Gesellschaft mit sinkendem Anteil der Erwerbstätigen an der Bevölkerungszahl kann ihren Lebensstandard nur mit steigender Produktivität halten. Dazu braucht sie mehr Wissen, also mehr Akademiker – und vor allem: bessere Universitäten. Sie werden aber schlechter. (Weiterlesen)
[via Gegen Studiengebühren und Bildungsabbau in Hessen]

...

04. Dezember 2003 - 22:06 Uhr - Moe
Ohne soziale Gerechtigkeit kein sozialer Frieden!
(24h-Uni, noch bis morgen früh um 10 im Uni-Hauptgebäude in Giessen)

Wie die hessische Landesregierung Vorurteile pflegt

04. Dezember 2003 - 13:36 Uhr - Moe
Vor allem da wird angesetzt, wo der Widerstand kalkulierbar, beherrschbar scheint und ist. Und ganz bewusst setzt die Landesregierung dabei auch auf Vorurteile. Kaum zufällig weist der Sprecher der Landesregierung heute darauf hin, dass Langzeitstudenten, die den Steuerzahler 25 Semester in Anspruch nehmen einen finanziellen Beitrag leisten müssten. Und dass Beamte mehr arbeiten - das regt die Volkseele nun wahrlich nicht auf. Ein ebenso wohlkalkuliertes wie perfides Spiel: Sparen mit einem gehörigen Schuss Populismus. [via hr online]

Denn so wird Politik gemacht. Eine Politik der Fehlinformation, Verfremdung und Lüge. Interessant auch die Tatsache, dass Koch, Corts und Konsorten in letzter Zeit immer wieder und wieder das Bild eines Langzeitstudenten mit 20-25 Semestern auf dem Buckel konstruieren. Tatsache ist, dass es die allermeisten StudentInnen bereits ab dem 13. Semester betreffen wird (Und da landet man dank der miserablen Studienbedingungen an viele Hochschulen weitaus schneller als man denkt). Und aufgrund der Erfahrungen in Niedersachsen wissen wir, dass mindestens 40% dieser Leute gar nicht in der Lage sein werden die Gebühren zu zahlen und dann erstmal auf der Strasse sitzen. Aber anscheinend müssen die ehrenwerten Herren unserer Landesregierung zu immer mehr Polemik greifen damit ihnen wenigstens der konservative Mob auf dem Dorfe noch zuhört. Die sogenannten Mehrverdiener im schönen Hessenland hingegen wissen sehr wohl was hier geschieht, sie wählen bewusst diese Lüge, zum Zwecke ihrer persönlichen Bereicherung auf Kosten der Zukunft anderer.
(Diesen Beitrag gibt es auch im Weblog Gegen Studiengebühren in Hessen)

Giessen: Vorlesungsverzeichnis für die 24h-Uni, Do.-Fr.

03. Dezember 2003 - 00:03 Uhr - Moe
Von Donnerstag auf Freitag gibt's die 24Stunden uni!
Seminare, Kunst und Aktionen! 24 Stunden lang! Tagsüber in der Stadt und nachts im Uni-Hauptgebäude! Hier gibt's alle Daten auf einen Blick...
24-Stunden-Uni Giessen
(Diesen Beitrag gibt es auch im Weblog Gegen Studiengebühren in Hessen)